Philipp Haupt, geboren 1975 in Wien, studierte Visuelle Mediengestaltung an der Universität für angewandte Kunst Wien. Seit den frühen 2000er-Jahren arbeitet er als Videokünstler für Theater- und Opernproduktionen in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Er realisierte Projekte u.a. mit Friederike Heller, Andrea Breth, Anna Badora, Niklaus Helbling und Stefan Bachmann. In den letzten Jahren prägten vor allem Kooperationen mit Christine Eder, Mateja Koležnik und Eva Löbau seine Arbeit.
Mit Sebastian Baumgarten entstanden „Peer Gynt“ und der Film „Bruder Eichmann“ am Residenztheater München sowie die Inszenierungen „Der Würgeengel“ am Volkstheater Wien, „Eine Straße in Moskau“ und „Gas“ am Staatsschauspiel Dresden. Am Düsseldorfer Schauspielhaus gestaltete Philipp Haupt das Video für „Franziska“ und „Mutter Courage und ihre Kinder“.
Das Video für „AscheMOND oder The Fairy Queen“ ist die erste Arbeit von Philipp Haupt am Staatstheater Cottbus.
Stand: Januar 2026