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Spielstätte
Das Staatstheater Cottbus eröffnet die neue Spielzeit mit einem außergewöhnlichen Ereignis im öffentlichen Raum: Das Haus tritt nach außen – und verwandelt sich.
Im Anschluss an die Premiere von ROMEO UND JULIA wird der Schillerplatz zum Treffpunkt für alle Cottbuser Bürgerinnen und Bürger: mit Musik, Getränken und einem offenen Abend unter freiem Himmel.
Der Lichtkünstler Gregor Eisenmann macht die Fassade selbst zur Bühne. In einer großformatigen Projektion beginnt das Theater zu atmen: Linien verschieben sich, Ornamente lösen sich, Räume öffnen sich. Bilder aus der Inszenierung von ROMEO UND JULIA ziehen über das Gebäude, während zugleich das Innere des Theaters nach außen kehrt – als würde man durch die Wände hindurchsehen.
Architektur, Inszenierung und Stadt verbinden sich zu einem gemeinsamen Erlebnis. Das Vertraute gerät in Bewegung, das Haus zeigt sich neu – und für einen Abend wird das Staatstheater zum leuchtenden Mittelpunkt der Stadt.
Ein Abend zum Staunen, Verweilen und Zusammenkommen.
Der Eintritt ist frei.