Schauspielabend in vier Teilen nach Texten von Ronald D. Laing

DAS BRENNENDE AQUARIUM lenkt den Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten künstlerischer Interpretation und lädt zugleich zu einem überraschenden Tauchgang in die Untiefen von Beziehungen ein ...

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Komödie von Eugène Labiche

Die langjährige Pokerrunde einer kleinen französischen Ortschaft schlachtet ihr Sparschwein und beschließt, das gesam­melte Geld in Paris auf den Kopf zu hauen. Im prallen Großstadtle­ben erlebt die Reisegesellschaft aus der Provinz natürlich Schiffbruch. Zum Glück stöbert ein Nachzügler seine Pokerfreunde in der Pariser Gosse auf und rettet allen die Haut!

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Stück von Bertolt Brecht

Bertolt Brecht (1898-1956) begann im finnischen Exil 1941 mit der Arbeit an diesem „Gangsterspektakel“, das erst 1958 in Stuttgart uraufgeführt wurde. War das Stück für Brecht eine satirische Bearbeitung des Aufstiegs Hitlers, wird es mit Blick auf willkürlich und diktatorisch agierende Politiker unserer Zeit eine hochaktuelle, politische Farce.

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Komödie von John von Düffel nach dem Bestseller von Esther Vilar

John von Düffels Komödie DER DRESSIERTE MANN spielt virtuos und pointiert mit alten und neuen Frauen- und Männerrollen. Sie treibt die Figuren und das Publikum zu einem herrlich komischen Salto Mortale rund um die Themen Emanzipation und Ehe heute.

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Schauermärchen von E.T.A. Hoffmann, produziert vom Theaterjugendclub

13 junge Menschen aus dem Jugendclub des Staatstheaters wollen die 200 Jahre alte Schauergeschichte des Juristen, Komponisten, Zeichners und Schriftsteller Ernst Theodor Amadeus Hoffmann neu erzählen. Dabei geht es ihnen um die Kraft und die Macht der Fantasie in unserer Zeit. Noch nie waren Fiktionen des Bösen und Dämonischen – noch nie war die Kehrseite des menschlichen Seins bunter, praller, ausdauernder zu erleben als heute.

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Schauspiel nach der Erzählung von Franz Kafka

Eines Morgens erwacht der Handelsreisende Gregor Samsa als riesiges Insekt. Sein Verstand ist wach; er sieht, wer er ist, ohne zu verstehen, warum er es ist. Seinen Nächsten, Vater, Mutter, Schwester, kann er sich nicht mitteilen. Sie dulden ihn trotz Angst und Abscheu, immerhin hatte er durch seine Arbeit ihren Lebensunterhalt gesichert ...

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Ein musikalisches Wohlfühlprogramm von und mit Susanne Jansen

Susanne Jansen, Vollblutschauspielerin und -sängerin mit dem notwendigen Quäntchen rauem Edelmetall in der Stimme, interpretiert feinfühlig Jazzstandards wie „Angel Eyes", „Gloomy Sunday" oder „Summertime", dreht bei Soulklassikern wie „Papa was a rolling Stone" voll auf und lässt in ihr Programm melancholische Blues-Nummern, französische Chansons und kubanische Rhythmen einfließen.

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Theaterjahrmarkt im Hof der Alvensleben-Kaserne von Albrecht Hirche mit Musik, Feuer, Tanz & guter Gastronomie

Auf dem THEATERJAHRMARKT im Hof der Alvensleben-Kaserne gibt es den Kasper gleich in vierfacher Ausführung. Diese „Kaspers“ machen das Gelände unsicher, scherzen mit dem Publikum, schwärmen für die gute alte Zeit des Mittelalters und tanzen ihrem Chef, dem Hermann von Eiscreme, auf der Nase herum ...

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Märchen nach Michael Ende für alle ab 6 Jahre | Fassung: Jörg Steinberg

Mit seinem Märchen-Roman MOMO gelang Michael Ende 1973 ein Welterfolg, mit dem er sich als visionärer Beobachter erwies. Heute, über 40 Jahre später, ist die Geschichte aktueller denn je. Regisseur Jörg Steinberg inszeniert diese phantastische Zeit-Reise für alle kleinen und großen Zeit-Sucher ab sechs Jahren!

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Stück von Ulrich Hub

In Jerusalem tobt der Glaubenskrieg. Mittendrin verlieben sich Recha, die Tochter des weisen Juden Nathan, und Kurt, ein Christ, der als Kreuzritter im Heiligen Land kämpft. Aber hat diese Liebe Zukunft? Als herauskommt, dass Recha ein Christenkind ist, greifen Sultan und Bischof Nathan an. Da stellen die Jugendlichen Fragen: Was ist ein wahrer Vater? Welcher ist der rechte Glaube?

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Schauspiel von Anton Tschechow

ONKEL WANJA von Anton Tschechow (1860-1904) wurde 1899 im Moskauer Künstlertheater uraufgeführt. Schauspieldirektor Jo Fabian setzt sich zu diesem tragikomischen Meisterwerk mit der ihm eigenen bildhaften und assoziativen Theatersprache ins Verhältnis.

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Choreografisches Figurentheater von Jo Fabian | Uraufführung

Ausgangspunkt dieser Arbeit ist keine feste literarische Vorlage. Regisseur und Schauspieler erschaffen Figuren, Biografien, Spielhandlungen und Texte erst während der Proben. Sie betreten dazu Tag für Tag „unbekanntes Gebiet“, das sie miteinander zu erkunden suchen ...

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nach Friedrich Schiller | Textfassung Jo Fabian, Sven Schlötcke

Schiller löste mit dem Drama eine Begeisterung aus, die im 19. Jh. ihren Höhepunkt erreichte: Die Gestalt des wackren Armbrustschützen, Einzelgängers und Naturburschen wurde zur Symbolgestalt für gerechten Widerstand stilisiert. Im 20. Jh. avancierte das Stück zur Fundgrube für rechte wie linke Propaganda. Aber wer ist der Meisterschütze Tell, der keine Hüte grüßt und einen Apfel vom Kopf seines Sohnes schießt, sich mit einem sagenhaften Sprung ans Ufer aus der Gefangenschaft befreit und schließlich zum Attentäter wird?

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Meinungen

Guten Tag, das Stück „Das brennende Aquarium“ hat mir äußerst gut gefallen, besonders der dritte Teil hat mich stark überzeugen können. Die Emotionen der Schauspieler sind wunderbar rüber gekommen und …