Adam Krokowski schrieb zu Die Csárdásfürstin:
verfasst am Sonntag, den 24.06.2018 um 12:45 Uhr
 

Ich habe gestern die Premiere mit gro├čer Vergn├╝gung genossen.
Vielen Dank f├╝r eine wundersch├Âne Inszenierung!

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Alex schrieb zu Das Wirtshaus im Spessart:
verfasst am Mittwoch, den 16.05.2018 um 22:34 Uhr
 

Ich m├Âchte mich hier f├╝r die gro├čartige Vorstellung (am 16.5. - Einf├╝gung des Administrators) bedanken und meine Begeisterung f├╝r Gesang und Schauspiel von Herrn Schneider, Frau Forberger, Herrn Eitner, Herrn Henneberg und vor allem Herrn Walter ausdr├╝cken.
LG

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R.Heinze schrieb zu RITTER BLAUBART:
verfasst am Montag, den 14.05.2018 um 21:09 Uhr
 

Wir waren gestern in der leider letzten Vorstellung von "Blaubart" - und sind begeistert von dem gesamten Ensemble, in dem jede Rolle hervorragend besetzt war. Chor, Orchester, Technik, die musikalische Leitung - alles auf h├Âchstem Niveau und dazu diese wunderbare "alte" Inszenierung. Danke aus Berlin, das wir das erleben durften.

Auf ein baldiges Wiedersehen/h├Âren freuen sich
die Berliner Rosemarie Heinze und Freunde!

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Karin Hofrichter schrieb zu Don Giovanni:
verfasst am Samstag, den 12.05.2018 um 20:42 Uhr
 

DANKE! Das m├Âchte ich zum Opernabend am 11.05.18 einfach mal sagen. Danke f├╝r das hervorragende Ensemble, einschlie├člich Chor und Orchester. Danke dem Dirigenten, der B├╝hnenbildnerin f├╝r die Kost├╝mierung, den Mitarbeitern, die nicht im Rampenlicht stehen. Gerne ergriff ich symbolisch die Hand, die mich ins musikalische Schloss des D.G. entf├╝hrte. Sah vom Parkett aus die vergeblichen Bem├╝hungen des etwas gehetzt wirkenden Lebemannes, wenigstens eine der 2 Damen in die Horizontale zu kriegen. Die eigene Ehefrau wollte er ja nicht. Schickes, wechselndes Outfit. Danke auch daf├╝r, dass D.G. die Hosen nicht runterlassen mu├čte bei dem eindeutigem Thema. Die kleinen heutigen Regieeinf├Ąlle (Pfiffe, Kokain, Cindy aus Marzahn) sch├Ątze ich sehr an M. Sch├╝lers Inszenierungen. Und dann die Besetzung: der riesige Masetto und die zierliche Zerlina, der eher linkisch wirkende Ottavio und die wundersch├Âne Donna Anna., die ihren Vater mehr liebt als diesen virilen Mann und ihn tot sehen will, was ja am Ende auch geschieht. Die Entkleidungsszene von Zerlina an ihrem gro├čen Gatten lie├č mich glucksend lachen. Zum Gl├╝ck wurde es nicht peinlich nackig. Sch├Ân fand ich auch die bespielte Ouvert├╝re. Da konnte man schon mal ein Auge auf die Hauptdarsteller werfen...
Zu den vielen Dankesch├Âns h├Ątte ich noch eine Bitte an die verantwortlichen Theaterleiter und Politiker: Macht nicht das Gleiche wie in Berlin mit dem BE und der Volksb├╝hne. Erhaltet die k├╝nstlerische Qualit├Ąt der Cottbusser B├╝hne. Nicht das am Ende nur noch Klamauk- und Boulevardtheater ├╝brig bleibt.

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Detlef Kurth schrieb zu Macbeth:
verfasst am Mittwoch, den 02.05.2018 um 11:09 Uhr
 

Als regelm├Ą├čiger Besucher des Staatstheaters hat mich die aktuelle Entwicklung am Haus mehr als geschockt. Ich habe das Duo Evan Christ und Martin Sch├╝ler immer als kongenial empfunden. Evan Christ ist ein hervorragender Musiker und Dirigent, Martin Sch├╝ler ein genialer Regisseur, der die Werke gro├čartig auf die B├╝hne bringt, ohne zwanghaft zu aktualisieren, aber trotzdem modernes Musiktheater macht.
Das war gerade wieder gestern zu erleben bei Verdi`s Macbeth. Es war phantasievoll, spannend mit perfekten Solisten, allen voran Sanja Radi┼íić Lady und Jaco Venter als Macbeth! Ebenso furios der Chor und das noch durch Evan Christ einstudierte Orchester, nun unter der musikalsichen Leitung von Alexander Merzyn.

Schade, das wohl Evan Christ und Martin Sch├╝ler nun das Haus verlassen. Ich hoffe, es wird alles von verantwortlicher Seite im Sinne des Staatstheaters getan, um die seit vielen Jahren gleichbleibende hohe Qualit├Ąt und den k├╝nstlerischen Anspruch auch in der Zukunft zu sichern.

Mit besten Gr├╝├čen

Detlef Kurth/ Berlin

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Kerstin Oehmig schrieb zu Macbeth:
verfasst am Mittwoch, den 02.05.2018 um 07:52 Uhr
 

Seit vielen Jahren bin ich zu Gast bei Ihnen und reise auch gern mehr als eine Stunde an. Immer wieder bin ich begeistert von S├Ąngern, Orchester, B├╝hnenbild, Kost├╝men; den "runden" Inszenierungen, sprich vom Gesamteindruck, der hier aufs Sch├Ânste gestaltet wird. Und so wurde ich auch trotz der Vermutung, dass der j├╝ngste Eklat Auswirkungen auf die Macbeth-Inszenierung haben w├╝rde, nicht entt├Ąuscht. Es war gestern ein fulminater Nachmittag. Alles hat gestimmt - ich war begeistert! Ich bedauere den R├╝cktritt von Herrrn Sch├╝ler sehr und frage mich, ob es keine andere M├Âglichkeit gegeben h├Ątte. Cottbus hat sich einen Namen in der Welt der Operninszenierungen gemacht und ich hoffe sehr, dass auch in der n├Ąchsten Spielzeit die Qualit├Ąt unter den neuen Entwicklungen nicht leiden muss und vor allem das Niveau gehalten werden kann. Ich komme wieder! Und vor allem noch einmal zu Macbeth!

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Judith Seeger schrieb zu Sunset Boulevard:
verfasst am Sonntag, den 29.04.2018 um 13:57 Uhr
 

Wir waren gestern in Potsdam, um uns das Gastspiel von "Sunset Boulevard" anzuschauen. Es war eine wundersch├Âne, vor allem durch die Darstellung von Isabel D├Ârfler fesselnde Inszenierung. Und f├╝r eine kleinere B├╝hne auch gut umgesetzt. Wir haben Potsdam gew├Ąhlt, da es n├Ąher ist, aber ganz sicher werden wir auch einmal nach Cottbus kommen, um uns z.B. den Solabend von Frau D├Ârfler anzusehen. Sch├Ân, dass das Staatstheater Cottbus dieses St├╝ck nach Potsdam gebracht hat, und bis auf einige Kleinigkeiten war dies wirklich eine tolle Auff├╝hrung.

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Prof. Peter Häupl, Dresden schrieb zu Macbeth:
verfasst am Samstag, den 28.04.2018 um 21:23 Uhr
 

Der Cottbuser Macbeth steht in meinem Kalender, aber heute beunruhigt mich die andere Seite der Trag├Âdie.

Evan Christ hat das Philharmonische Orchester des Staatstheaters Cottbus furios aus der Mittelm├Ą├čigkeit dirigiert. Aber ist ihm nie bewusst geworden, dass man die K├╝nstler ab einem bestimmten Zeitpunkt nur mit leidenschaftlicher Liebe und nicht mit Hass und Dem├╝tigungen zu H├Âchstleistungen qu├Ąlen kann?
Martin Sch├╝ler verdanken wir pr├Ązise und werkpassende Regieleistungen. Sich angenehm von den ÔÇ×Des Kaisers neue KleiderÔÇť Regisseuren unterscheidend, hat er die Opern durch nachvollziehbare Nuancen und Deutungsmuster in frappierender Weise bereichert. Aber muss er jetzt das Schiff verlassen, weil die Mannschaft murrt? Braucht sie ihn nicht gerade jetzt?
Und die Administratoren von Stadt (CDU) und Land (SPD) sind offenbar davon ausgegangen, dass man eine solche Perle mit den ├╝blichen Mitteln von der Stange pflegen k├Ânne.

Zur Zeit tut sich die Stadt schwer (und ihr wird schwer getan) mit einem menschlichen Umgang mit den auf ein besseres Leben hoffenden Fl├╝chtlingen. Sie braucht das Theater als St├╝tze auch f├╝r diejenigen, die das Haus noch nie besucht haben. Ein Abstieg aus der ersten Liga in eine undefinierte, provinzielle Tr├╝be w├Ąre eine Katastrophe.

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Bernd Seidel schrieb zu Macbeth:
verfasst am Samstag, den 28.04.2018 um 19:19 Uhr
 

Sehr geehrter Herr Brandrup,
dass Ihr Besuch bei uns 2017 nicht m├Âglich war, bedaure ich sehr. Das soll sich 2018 nicht wiederholen. Der "Eklat mit unserem F├╝hrungspersonal" jedenfalls wird die Vorstellung am 30.5. nicht behindern. Wir haben mit Alexander Merzyn einen vorz├╝glichen Dirigenten, der die Einstudierung unseres Generalmusikdirektors auf packende Weise umzusetzen versteht, und das Opernensemble und das Philharmonische Orchester werden sich voll "ins Zeug" legen, glauben Sie mir. Leider sind wir vor kurzfristigen Erkrankungen nicht gefeilt. In diesem Fall wird Sie unser Besucherservice sofort informieren.

Herzliche Gr├╝├če
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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Jörgen Brandrup schrieb zu Macbeth:
verfasst am Samstag, den 28.04.2018 um 17:07 Uhr
 

F├╝r den 30.5.2018 habe ich aus Hamburg bei Ihnen eine Vorstellung (Macbeth) gebucht. Bereits im vergangenen Jahr fiel eine gebuchte Vorstellung aus. Hoffentlich passiert das in diesem Jahr nach dem Eklat mit Ihrem F├╝hrungspersonal nicht wieder. Ich w├╝rde das mehr als bedauern.

mfg
J├Ârgen Brandrup
Hamburg

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Dagmar Hüther schrieb zu Macbeth:
verfasst am Sonntag, den 22.04.2018 um 22:38 Uhr
 

Zum Premierenabend MACBETH 21.04.2018: Wenn die gezeigte Leistung des Orchesters die Qualit├Ąt desselben ohne Evan Christ ist, dann lieber nicht. Welch spannungsloses Umpfdada, massive Fehler in der Intonation, lange nicht so schlecht geh├Ârt. Sollte organisiertes Fu├čgetrampel helfen, dar├╝ber hinweg zu h├Âren? Wie gesagt, so lieber nicht.
Entt├Ąuscht, Dagmar H├╝ther

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Manuel Ebert schrieb zu RITTER BLAUBART:
verfasst am Dienstag, den 17.04.2018 um 21:48 Uhr
 

Am letzten Sonntag war es endlich so weit: auf mit der Familie und den zu Weihnachten geschenkten Karten f├╝r "Ritter Blaubart" nach Cottbus ins Staatstheater.
Freudig ├╝berrascht kann ich sagen: das St├╝ck war genau die richtige Wahl. Munter, heiter und nicht zu ernst inszeniert spielten sich die S├Ąngerinnen und S├Ąnger durch's Programm. Das Orchester hatte von Anfang an ordentlich zu tun, tat aber seine Pflicht mit Freude und Elan bis ganz zum Schluss.
Ein gelungener, sehr kurzweiliger Abend mit einem besonders gelungenen Sch├Ąfer, einem super besetzten blaub├Ąrtigem Ritter und einem herrlich frischen K├Ânig. Die Damen waren sowieso bezaubernd.
Das wird nicht mein letzter Ritter Blaubart Besuch in Cottbus gewesen sein.

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Paul Quast schrieb zu Don Giovanni:
verfasst am Dienstag, den 03.04.2018 um 19:54 Uhr
 

Die ├ťberraschung (Auff├╝hrung am 02.04.2018) war perfekt. Auf der Reeperbahn hatte ich Don Giovanni nicht erwartet. Und ich w├╝sste gern, ob GMD Christ die Zuh├Ąlterpfiffe nicht h├Ątte von Anfang an untersagen sollen. Alle Mitwirkenden habe ich bewundert; sie haben "trotzdem" Mozart dirigiert, gesungen und gespielt. Die unvergessliche Zauberfl├Âte in Cottbus war insoweit noch intensiver; da ist auch die Musik durch die Inszenierung erschlagen worden.

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Janet Thomalsky schrieb zu Sekret├Ąrinnen:
verfasst am Montag, den 29.01.2018 um 20:25 Uhr
 

Ein wunderbarer, spa├čiger und kurzweiliger Abend. Das St├╝ck ÔÇ×M├ĄnnerÔÇť war schon toll. Und die ÔÇ×Sekret├ĄrinnenÔÇť stehen dem in nichts nach. Ich bin immer wieder fasziniert dar├╝ber, wie vielseitig unser wundervolles Opernensemble ist. Mir ist es stets eine gro├če Freude, diesen wunderbaren S├Ąngerinnen und S├Ąngern auf der B├╝hne zuh├Âren und zuschauen zu d├╝rfen.
F├╝r mich sind die ÔÇ×Sekret├ĄrinnenÔÇť absolut empfehlenswert!! Ich komme bestimmt wieder. ;-)

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Michael schrieb zu Sekret├Ąrinnen:
verfasst am Sonntag, den 28.01.2018 um 18:18 Uhr
 

Ein kurzweiliger sehr unterhaltsamer Musikabend f├╝r Jederman. Ich war mit meiner Frau bei diesem St├╝ck. Wir f├╝hlten uns sehr gut unterhalten. Szenen zum Lachen und Lieder zum Mitsingen bzw. Mitsummen. Empfehlenswert! Vielen Dank dem Ensemble.
Daumen HOCH

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Karin Hofrichter schrieb zu Turandot:
verfasst am Montag, den 15.01.2018 um 11:04 Uhr
 

Nachdem am 9.1.18 der letzte Ton langsam verklang, blieb ich mit meinem Nachbarn noch ein paar Minuten sitzen. Wir bekundeten Einigkeit dar├╝ber, dass wir heute Teil einer gro├čartigen, enervierenden Musikvorstellung waren. Nicht zum ersten Mal r├╝hrte mich der kolossale Zusammenklang von Orchester, den verschiedenen Ch├Âren und hervorragenden Solisten zu einem Pathos, das mir die Tr├Ąnen in die Augen treibt. Eine Oper ohne Liebeshappyend, weil nur das sehr konsequente Streben nach Macht in den Vordergrund trat. Der Prinz ignoriert vollst├Ąndig urinstinktliche, menschliche Gef├╝hle und ordnet alle Handlungen seinem Ziel unter. Sehr konsequent inszeniert. Zu den ganzen musikalisch-k├╝nstlerischen Eindr├╝cken kam ein zweckm├Ą├čiges B├╝hnenbild, und auch die Kost├╝mierung fand ich gelungen. Uns wurde vor Beginn der Vorstellung gesagt, dass Frau Moon erk├Ąltet sei. Ich konnte nichts davon h├Âren. Ein sehr gelungener Theaterabend f├╝r meinen Geschmack.

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Sybille Hofer schrieb:
verfasst am Donnerstag, den 04.01.2018 um 10:56 Uhr
 

Wieder einmal konnte ich einen wundervollen Silvesterabend im Staatstheater Cottbus erleben. Eine hervorragende Ensemblearbeit im Musical "Sugar" liess die Zuschauer die Lust und den Spass am Darstellen, Singen und Tanzen miterleben. Herausragend Heiko Walter und Hardy Brachmann als Hauptdarsteller. Auch hier war wieder die Gemeinsamkeit von B├╝hnengestaltung, Kost├╝mgestaltung, Maskenbildnerei und Choreographie f├╝r T├Ąnzer, Chor und Statisten bestens zu erkennen. Allen Mitarbeitern des Staatstheaters ein gesundes Neues Jahr und weiter so.

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Katrin Gerlitz schrieb zu Sunset Boulevard:
verfasst am Dienstag, den 12.12.2017 um 13:19 Uhr
 

Eine tolle Inszenierung! Mit Isabel D├Ârfler steht ein echter Star auf der B├╝hne - was f├╝r eine Pers├Ânlichkeit - was f├╝r eine Stimme. Wir waren restlos begeistert!
Danke f├╝r den sch├Ânen Abend.

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Charlotte B. schrieb zu Winterzauber zum Fest:
verfasst am Montag, den 11.12.2017 um 09:55 Uhr
 

Was war das gestern f├╝r ein sch├Âner 2. Advent f├╝r mich! Christian M├Âbius sprach k├╝rzlich im rbb-Kulturradio so mitrei├čend ├╝ber den "Winterzauber", dass ich mich auch einfangen lassen wollte. Schon mit der Weihnachtsouvert├╝re wurde das Publikum des ausverkauften Hauses in Bann gezogen. Die Dramaturgie des Programm lief so geschickt und geschmeidig ineinander ├╝ber, dass die Freude nicht abflaute und die Spannung am Knistern gehalten wurde. Einen der H├Âhepunkte boten die T├Ąnzer des Ballett mit der so leichtf├╝├čig scheinenden und au├čerordentlich witzigen "Aschenbr├Âdel"-Adaption. K├Âstlich! Und dann f├╝rs Publikum im zweiten Teil ein H├Âhepunkt: das Mitsingen der Weihnachtslieder. Welch eine wundervolle Idee! Die Moderation von Christian M├Âbius dazwischen riss jeden mit. Ich sa├č im 2. Rang und m├Âchte unbedingt erw├Ąhnen, dass die Beleuchtung u.a. mit den Schattenspielen, die man eben von dort oben besonders gut sehen kann, perfekt war. Die Begeisterung des Publikums w├Ąre nicht so intensiv gewesen, h├Ątten nicht alle Mitwirkenden ihre Freude ├╝ber die "Rampe" gebracht. Der Schwung des Orchesters steckte an und ich bin dementsprechend fr├Âhlich nach Berlin zur├╝ckgefahren. Vielen Dank!

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Edith Kleiner schrieb zu RITTER BLAUBART:
verfasst am Dienstag, den 05.12.2017 um 23:57 Uhr
 

Zuf├Ąllig entdeckte ich im Cottbuser Spielplan den "Ritter Blaubart" und eilte, meine liebsten Helden der Komischen Oper (Nocker, Asmus, Schlemm und Enders) in Cottbus wiederauferstehen zu sehen. - Einen gro├čen Dank an den Regisseur f├╝r die Idee! - Einen begeisterten Dank an alle K├╝nstler! - Nur ein wenig Erschrecken, da├č sogar die kostbaren Vasen aus dem 1. Rang der Inszenierung zum Opfer fielen!!
Habe schon Cottbuser Langschl├Ąfer zum Besuch animiert und werde auch mit einem Gast wiederkommen. Hymen├Ąus!!

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P.H. schrieb zu Turandot:
verfasst am Montag, den 09.10.2017 um 22:00 Uhr
 

Turandot am 8. Oktober 2017:
Evan Christ und Martin Sch├╝ler entzuckern die Puccini-Oper und verst├Ąrken dadurch erheblich ihren Geschmack. Jedes Musik- und jedes Regiedetail sitzt passgenau. Turandot (Soojin Moon) und Calaf (Martin Shalita) sind als kalte, wenn auch unterschiedlich kolorierte Machtmenschen eher hart zu singen. Dem metallischen, aber bis an die R├Ąnder sauberen Tenor Martin Shalita gelingt das vorz├╝glich. Das ÔÇ×Nessun DormaÔÇť wird etwas zur├╝ckgenommen, die Gleichwertigkeit der Arien erleichtert die Zeichnung seines Psychogramms.
Wie in allen tyrannischen Systemen ist die Ministerialb├╝rokratie devot, korrupt und grotesk. Die Minister Ping, Pang, Pong werden wunderbar durch Christian Henneberg, Hardy Brachmann und Dirk Kleinke persifliert.
Einzig ohne S├╝nde ist die Sklavin Liu. Und da entw├Ąchst dem Opernensemble mit Debra Stanley ein zauberhafter Sopran. Ich erinnere an gro├če Highlights in Cottbus. Vor etwa zehn Jahren hielt das Publikum nach Donizettis Wahnsinnsarie, gesungen von Cornelia Zink, benommen inne, ehe der Szenenapplaus losbrach. F├╝r mich ebenfalls unvergessen ist die Interpretation der Salome durch Gesine Forberger.
Christian M├Âbius vereint den Chor des Staatstheaters mit mehreren Laiench├Âren aus der Lausitz zu einem fulminanten (Volks)-Klangbild.
K├Ąme die H├Ąndelfanatikern Donna Leon von Venedig nach Cottbus (sie kommt nur bis Dresden), w├╝rde sie sicher den Weg zu Puccini (zur├╝ck)finden.
Abermals bietet Cottbus gro├če Oper auf kleiner nobler B├╝hne. Hoffentlich schaffe ich demn├Ąchst noch den Andreas-J├Ąpel-Wozzeck in gleichem Hause.
Peter H├Ąupl

Sehr geehrter Herr H├Ąupl,
herzlichen Dank f├╝r Ihre Worte, die Opernensemble und Opernleitung sehr freuen. Gestatten Sie mir nur den Hinweis, dass Chordirektor Christian M├Âbius den Opernchor mit dem Extrachor und dem Kinder- und Jugendchor unseres Theaters "vereint". Dazu kommen weitere Chorsolisten: professionelle S├Ąnger, die wir eigens f├╝r TURANDOT verpflichten konnten.
Bernd Seidel
Lt. PR/Marketing

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P. H. schrieb zu Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny:
verfasst am Mittwoch, den 24.05.2017 um 21:43 Uhr
 

Schon immer haben mich Genie und Talent der beiden Drei├čigj├Ąhrigen Brecht und Weill ob ihrer drei Meisterst├╝cke "Dreigroschenoper", " Sieben Tods├╝nden" und "Mahagonny" des fr├╝hen zwanzigsten Jahrhunderts fasziniert. Aber bis heute gilt "Kein Kapitalismus ist auch keine L├Âsung" (Ulrike Herrmann, taz). Und so springen folgerichtig die Mahagonny-Songs zwischen Prunk, Plage und Persiflage hin und her. Das Orchester spielt rasch und kr├Ąftig "Christ, mach die Musik von damals nach." ├ťber allem thront Carola Fischer, die Grand Dame der Cottbuser Operntruppe als Leokadja Begbick. Die Vorstellung am 23. M├Ąrz war leider halbleer, aber so konnte ich die Songs ungeniert ohne die Nachbarn zu bel├Ąstigen mit summen. Eine werkpassende Inszenierung verlangt (sinngem├Ą├č nach Joachim Kaiser) ein h├Âheres K├Ânnen als die narzisstischen Auslassungen der sogenannten Starregisseure. In Cottbus bekommen Sie "f├╝r einen Dollar Krach und Wonne, Krach und Wonne und was die Welt ihr eigen nennt."- einfach herrlich.

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Sybille Hofer schrieb zu Turandot:
verfasst am Samstag, den 06.05.2017 um 12:30 Uhr
 

Als begeisterte Besucherin des Staatstheaters Cottbus erlebte ich am 5.5.2017 das Gastspiel in Potsdam mit der Oper "Turandot". Wieder einmal eine hervorragende Inszenierung f├╝r konventionelle und moderne Opernliebhaber. Das Zusammenspiel von Regie, Dramaturgie, Maskenbildner, B├╝hnenbildner und die Freude am Spiel des gesamten Ensembles bringt mich jedes Mal zur Begeisterung. Ein Theater, welches es wert w├Ąre, eine Auszeichnung zu erhalten. Ganz besonders sind f├╝r mich die K├╝nstler Soojin Moon, Debra Stanley, Jens Klaus Wilde und Heiko Walter hervorzuheben. Danke f├╝r diesen sch├Ânen Opernabend.

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Phillip Schober schrieb zu Elektra:
verfasst am Mittwoch, den 19.04.2017 um 14:49 Uhr
 

Mit meiner Freundin besuchte ich ├╝ber das Osterwochenende gleich mehrere Wagner- und Strauss-Opern: Gr├╝ndonnerstag begann mit der ÔÇ×SalomeÔÇť in Stuttgart, Karfreitag der ÔÇ×ParsifalÔÇť an der Staatsoper Berlin (Barenboim und Rene Pape!), Ostersonntag die Premiere der ÔÇ×Frau ohne SchattenÔÇť (Nagano) in Hamburg. Eher zuf├Ąllig haben wir dann eine ÔÇ×ElektraÔÇť in Cottbus entdeckt. Die wollten wir auf dem R├╝ckweg noch "mitnehmen".

Cottbus liegt so abseits, dass wir das dortige Theater bislang noch nicht besucht haben. Nach den gro├čartigen Produktionen an den gr├Â├čten Opernb├╝hnen der Welt an diesem Wochenende waren unsere Erwartungen an Cottbus doch niedrig. Was sollte denn ann├Ąhernd an die Qualit├Ąt der Staatsoper Berlin herankommen? Umso mehr kann ich Ihnen sagen, wir waren von der Elektra absolut begeistert! Dies war Theater auf ganz hohem Niveau.

Inszenierung: Ein simples Konzept. Die Personenregie ├╝berzeugte vollkommen und machte es spannend. Man braucht gar keine gro├če Deutung, damit eine "Elektra" wirkt und der Schauer ├╝ber den R├╝cken l├Ąuft. Auf diese Art k├Ânnte man auch "Elektra" an der M├╝nchner Staatsoper zeigen.
S├Ąnger: Ein solides Ensemble. Selbst die kleinen Rollen (M├Ągde, Aegisth etc.) haben hervorragend und ├╝berzeugt gespielt und gut gesungen. Bin sowieso baff, dass Ihre Elektra aus dem Ensemble ist und daf├╝r kein Gast genommen wurde - eine anstrengende Rolle.
Orchester: Dieses auf die B├╝hne zu setzen bzw. mittig in der Inszenierung, ist f├╝r das kleine Haus sehr gut gel├Âst. Besonders spannend war die Geschwindigkeit. Wahrscheinlich hat kein Dirigent vorher die Elektra so schnell gespielt. 1:34 h sage meine Uhr. Trotzdem konnten die S├Ąnger mithalten. Der Dirigent lies kein Z├Âgern beim Orchester zu. Bin erstaunt, wie routiniert die Musiker da mitgemacht haben. Bitte geben Sie das Lob an die Musiker (insb. Dirigent + S├Ąnger) weiter!

Mit freundlichen Gr├╝├čen
Phillip Schober

P. S. Besonders positiv ist uns der Barpianist im Foyer vor Beginn der Vorstellung aufgefallen. Dies kenne ich aus keinem anderen Haus.

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Hans-Jürgen Möde schrieb zu RITTER BLAUBART:
verfasst am Montag, den 03.04.2017 um 14:35 Uhr
 

Nach vielen Jahren mal wieder im Theater gewesen. Nicht bereut. Hier eine kleine Zusammenfassung.
MfG HM

Ritter Blaubart
Wovon viele M├Ąnner tr├Ąumen,
Ritter Blaubart lie├č keine Gelegenheit vers├Ąumen.
Er nahm die Weiber, schlank oder rund
und schloss mit ihnen den Ehebund.
Wenn er bei der einen die Lust verlor,
da nahm er sich die n├Ąchste vor.
Scheidung war damals nicht so modern.
In seinen Kreisen sah man das nicht gern.
So griff er denn zu einer List,
dabei half ihm ein Alchimist.
Der Alchimist mischte einen Trank,
wonach die Dame in einen tiefen Schlaf versank.
Der Ritter dachte sie w├Ąre verschieden,
so konnte er sich neu verlieben.
Der Alchimist weckte die Dame auf
und machte mit ihr einen drauf.
Was machte das schon, dass sie gebraucht,
ihr ÔÇ×K├ÂnnenÔÇť hob das wieder auf.
Er lie├č die Dame weiter leben
Sie war ihn daf├╝r sehr ergeben.
So waren denn alle froh,
Ritter Blaubart sowieso.
Die Beisetzung fiel ├╝ppig aus,
er hatte ja bald eine Neue in seinem Haus.
So trieb er es jahraus, jahrein.
Trotz Schwund war er nie allein.
Der Alchimist nutzte weiter seine List.
Bis ihn dann einst der Tod erwischt.
Jacques Offenbach hat es so beschrieben.
Blaubarts Nachkommen sind geblieben.
Nur den Alchimisten stellten sie kalt.
Das regelt heute ein Anwalt.

31.03.2017 HM

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Detlef Kurth schrieb zu Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny:
verfasst am Freitag, den 24.03.2017 um 22:42 Uhr
 

Vielen Dank an das Staatstheater Cottbus f├╝r eine - wieder einmal - gelungene Operninszenierung! Die Reise aus Berlin lohnt sich immer!! Dieses Werk ist im Grunde genommen brandaktuell und so wurde es auch auf die B├╝hne gebracht. Im Grunde sind das doch die immer wiederkehrenden Themen - fressen, saufen, Liebesakt und Sport - woran sich die Gesellschaft abarbeitet. Das alles wurde sehr unterhaltsam auf die B├╝hne gebracht in einem tollen B├╝hnenbild und mit jede Menge Typen auf der B├╝hne. Ich hoffe, ich schaffe es nochmal zu einer Auff├╝hrung von Mahagonny. Danke nochmal!! Beste Gr├╝├če aus Berlin

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klaus schrieb zu Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny:
verfasst am Freitag, den 17.03.2017 um 00:20 Uhr
 

Einfach stark, intelligent, schn├Ârkellos einen Klassiker auf die B├╝hne gebracht. Der hohe Unterhaltungswert geht mit Aufkl├Ąrung einher: Fressen, Sex, Saufen und Sport sollen gen├╝gen f├╝r ein "gl├╝ckliches" Leben, so das Klischee, das den Praxistest nicht einmal in der Luststadt Mahagonny besteht.
Alt und jung sind begeistert - warum nur sind so wenige junge Leute in der Vorstellung? Ein Argument: Der Preis einer Karte ist trotz Erm├Ą├čigung ein Auschlusskriterium. Abhilfevorschlag: Warum sollten Sponsoren immer nur "Sachwerte" finanzieren, warum nicht mal einen Fond finanzieren f├╝r Theaterkarten f├╝r Jugendliche? Mahagonny lehrt ja auch: Ohne Geld wird es irgendwann auch kein Theater mehr geben. Und der Altersdurchschnitt des Publikums ist alarmierend. Selbst Jugendliche, die Theater erleben, sagen: Es ist doch etwas anderes als Film und Fernsehen - einfach sch├Ân! - , aber mein bisschen Stipendium reicht daf├╝r nicht. Lassen wir uns etwas einfallen! Die Zukunft ist n├Ąher als man denkt. Regisseur Oldag und Dirigent E. Christ haben eine stimmige Auff├╝hrung auf hohem Niveau produziert, die Kenner wie Laien anspricht. Leute, geht einfach hin.

Eine Anmerkung des Theater zum Beitrag von Klaus:
Vielen Dank f├╝r Ihr Worte. Sch├Ân, dass Sie sich in unserer j├╝ngsten Operninszenierung gut aufgehoben gef├╝hlt haben. Ihre Beobachtung ├╝ber die Anzahl junger Leute an diesem Abend ist richtig, auch wenn im 2. Rang gleich 40 Sch├╝ler aus einer Cottbuser Schule mit Ihnen MAHAGONNY gesehen haben. Wir arbeiten daran, Jugendliche st├Ąrker f├╝r Oper, Musical und Operette zu interessieren: In der MAHAGONNY-Premiere am 11.3. z.B. waren 70 Sch├╝ler aus zwei "Premierenklassen", die den Entstehungsprozess der Inszenierung begleitet haben. Sie besuchten die Premiere zu Jugendwahlanrechts-Preisen von 6 bis 8 ÔéČ. Diese Preise gelten f├╝r alle Sch├╝lergruppen und f├╝r alle Studierenden unserer Universit├Ąt. Mit dem Jugendanrecht VIER GEWINNT! kommt der einzelne Jugendliche zu 7 ÔéČ ins Theater (und kann, da das Anrecht aus 4 Gutscheinen besteht, noch drei Freunde mitnehmen). Ich denke deshalb: Der Preis ist die eine Sache. Die andere sind gute Inszenierungen und eine intensive theaterp├Ądagogische Arbeit. Wie gesagt: Daran arbeiten wir. Das Schauspiel mit Live-Musik SONNENALLEE heute Abend z.B. ist ausverkauft mit einem sehr, sehr hohen Anteil junger Zuschauer.
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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Karin Hofrichter schrieb zu Die Favoritin (La Favorite):
verfasst am Mittwoch, den 15.03.2017 um 10:24 Uhr
 

Am 14.03.17 besuchte ich im Rahmen meines Dienstagsanrecht diese Auff├╝hrung. Ich bin begeistert! Welch Ensemble wurde hier zusammengef├╝hrt, die Musik, der Chor, Kulisse und Kost├╝mierung: alles stimmte in meinen Augen. Cottbusser Operninszenierungen sind ja eine Klasse f├╝r sich. Aber hier war es wieder mal da - das G├Ąnsehautgef├╝hl, wenn Solisten und Chor zusammen singen und die Musik zu einem Crescendo anschwillt, dass mir die Tr├Ąnen in die Augen steigen. F├╝r diese Emotionen setze ich mich gern ins Parkett und ein paar Bilder aus der Auff├╝hrung werden im Ged├Ąchtnis bleiben. Alexander Geller habe ich schon in anderen Produktionen gesehen und er hat mir immer gefallen. Aber ich m├Âchte keinen Solisten direkt hervorheben, denn nur in der Gemeinschaft kann der Erfolg gelingen.

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Heidrun Pohl schrieb zu Tosca:
verfasst am Dienstag, den 07.03.2017 um 04:06 Uhr
 

Ich war am 5.3. zum 10. Mal in der Tosca und war wieder begeistert. Kann diese phantastische Inszenierung nicht in der n├Ąchsten Spielzeit bleiben, trotz Turandot?

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Susen Filkow schrieb zu Die Favoritin (La Favorite):
verfasst am Mittwoch, den 01.02.2017 um 13:15 Uhr
 

Die Vorstellung am 25.12.2016 war einfach ein rundum gelungenes Erlebnis. Es f├Ąllt mir nichts ein, was man auch nur ann├Ąhrend kritisieren kann. Das Publikum war lautstark begeistert, und das, trotzdem f├╝r einen der S├Ąnger improvisiert werden musste und f├╝r eine S├Ąngerin wegen Krankheit eine Umbesetzung erfolgte. Ich kann nur raten hinzugehen, bin selbst (noch) keine Operng├Ąngerin, war aber trotzdem angetan, es war eine sch├Âne Inszenierung, man konnte der Handlung gut folgen, die Ges├Ąnge waren meisterlich, Kost├╝me aussagekr├Ąftig, der Chor wunderbar und gut in Szene gesetzt, die ├ťbertitel so gehalten, dass man gut mitgekommen ist. Einfach sch├Ân, sch├Ân, sch├Ân.
Danke, liebes Theater, f├╝r diesen Abend, welcher f├╝r mich noch lange positiv nachgewirkt hat.

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Peter Häupl schrieb zu Tosca:
verfasst am Samstag, den 31.12.2016 um 10:08 Uhr
 

"Tosca" am 13. Oktober 2016: Soojin Moon erh├Ąlt (zurecht) von der kleinen Besucherschar viel Beifall f├╝r ihre Arie "VISSI D`ARTE". Aber bitte: das "E LUCEVAN LE STELLE", gesungen vom Haustenor Jens Klaus Wilde, verdient an diesem Abend ebenfalls ein dickes Bravo. Und Andreas J├Ąpel (Scarpia) ist sowieso (fast) immer perfekt.
Ich ├╝berlege, was mir an den gro├čen Opernauff├╝hrungen auf der doch eher kleinen Staatstheaterb├╝hne Cottbus so fasziniert. Es ist wohl das punktgenaue Zusammensein von Musik, Spiel, Kost├╝m und Bild bei Vermeidung allzu penetranter Zeitgeisteleien. - Nun freue ich mich auf die "Netzenstadt Mahagonny".

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Helmut Harff schrieb zu RITTER BLAUBART:
verfasst am Donnerstag, den 15.12.2016 um 10:23 Uhr
 

Ich bin Gro├čst├Ądter, ich bin Berliner und ich bin Theaterfan. Da liegt es alles andere als nah, dass ich mich auf den Weg in ein Provinztheater mache. Da ist es auch unwichtig, dass sich das Haus Staatstheater nennt und wohl das sch├Ânste Jugendstiltheater des Landes ist. Wovon ich rede? Vom Staatstheater in Cottbus. Ja, das ist schon fast in Polen ÔÇô zumindest f├╝r Ignoranten. Cottbus ist nicht unbedingt der Nabel der Welt, auch wenn die noch kreisfreie Stadt eine Uni beherbergt und einen wundersch├Ânen Weihnachtsmarkt hat.

Doch all das zog mich nicht in die Lausitzmetropole. Mein Ziel war, wie schon gesagt, das Staatstheater. Dort l├Ąuft seit kurzer Zeit die Offenbach-Operette ÔÇ×Ritter BlaubartÔÇť. Da ich in jungen Jahren acht Jahre an der Komischen Oper als Requisiteur t├Ątig war, kenne ich das St├╝ck so gut, dass ich noch heute weite Passagen auswendig kann. Ich habe rund 200 Vorstellungen der legend├Ąren Blaubart-Inszenierung des ebenfalls legend├Ąren Gr├╝nders, Intendanten und Top-Regisseurs Prof. Walter Felsenstein hinter der B├╝hne miterleben d├╝rfen. Nun k├╝ndigte das Cottbuser Staatstheater an, dieser Inszenierung neues Leben einzuhauchen und das St├╝ck in seiner Fassung der Komischen Oper auf die Bretter der Provinzb├╝hne zu bringen.

Ich machte mich also mit der besten Frau der Welt auf in die Provinz in das Theater. Ich war mehr als skeptisch und auf eine gro├če Entt├Ąuschung eingestellt. Um es gleich zu sagen: Die Entt├Ąuschung blieb aus. Ich kam mir vor, als wenn ich im verkleinerten Zuschauerraum der Komischen Oper sitzen w├╝rde. Ich h├Ątte wohl einfach hinter die B├╝hne gehen und meinen Job als Requisiteur machen k├Ânnen. Die Dekoration, aber auch die Kost├╝me schienen die von vor Jahrzehnten zu sein. Eine Chors├Ąngerin erinnerte mich sogar an eine l├Ąngst verflossene Liaison.

Und dann erst das Geschehen auf der B├╝hne ÔÇô ich ziehe vor der Regie, dem Orchester, den Solisten, dem Chor und den Kleindarstellern meinen Hut. Auch wenn vielleicht nicht jeder Ton perfekt sa├č ÔÇô das kenne ich auch noch aus meiner Berliner Theaterzeit ÔÇô so war die Spielfreude wirklich ansteckend. Und ich konnte meine Textsicherheit ├╝berpr├╝fen.

Eines ist klar, Prof. Felsenstein wird angesichts dieser Inszenierung in Cottbus ruhig in seinem Grab auf Hiddensee liegen oder er schaut voller Wohlwollen von einer Wolke auf das, was da in Cottbus passiert. An alle, die einst an der Komischen Oper den ÔÇ×Ritter BlaubartÔÇť gesehen haben oder die Offenbachs Melodien lieben, eine Empfehlung: Reisen Sie nach Cottbus und besuchen Sie das Staatstheater.

Jetzt genie├če ich erst einmal mein Fr├╝hst├╝ck. Die Musik Offenbachs wird mir noch lange im Kopf rumspuken. Ihnen w├╝nsche ich ein genussvolles Fr├╝hst├╝ck. Gehen Sie mal wieder ins Theater.

www.genussmaenner.de

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Eine Familie aus Frankfurt (Oder) schrieb zu Don Carlo:
verfasst am Samstag, den 26.11.2016 um 16:49 Uhr
 

Eine grandiose Auff├╝hrung am 25.11.2016 ("Don Carlos", Oper von Giuseppe Verdi - Anm. d. Redaktion) mit einem beeindruckendem Ensemble und einem wunderbaren klangvollen Orchester, f├╝r uns eine der eindrucksvollsten Inszenierungen, die hier in Frankfurt (Oder) je zu sehen war. Wir sind keine Opernkenner, aber wir sind immer noch geflasht, wie man heute sagt. Diese Auff├╝hrung mit diesem Ensemble und Orchester verdient es, bei jeder Auff├╝hrung ausverkauft zu sein. Vielen Dank an alle Beteiligten f├╝r diese sch├Âne Erlebnis.

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Dr. Joachim Saretz schrieb zu RITTER BLAUBART:
verfasst am Mittwoch, den 09.11.2016 um 14:37 Uhr
 

Blau-b├Ąrtiger/-bl├╝tiger Spa├č im Theater
Mit der Premiere von Offenbachs "Ritter Blaubart" bringt das Staatstheater eine tolle Reminiszenz an Felsensteins legend├Ąrer Erfolgsinszenierung in der Komischen Oper auf die B├╝hne. Dabei gelingt Steffen Piontek mit seiner Inszenierung der Spagat zwischen Offenbachs geheimen gro├čen Opernwunsch und einer zeitgem├Ą├čen, leicht parodistischen Operette ganz hervorragend, vor allem auch Dank der gro├čartigen Leistungen aller Beteiligten. B├╝hnenbildner und die Kost├╝mabteilung konnten mal so richtig aus dem Vollen sch├Âpfen. Die Musik, von Ivo Hentschel gesteuert, kam leicht und locker aus dem Orchestergraben, ein Labsal gegen├╝ber dem sonst leider oft doch sehr heftigen Get├Âse unter anderer musikalischer Leitung. Und die Solisten gaben durchweg ihr Bestes. Frau Constantins Einsch├Ątzung (siehe Lausitzer Rundschau vom 7. Nov.) ├╝ber eine ihrer Meinung nach Fehlbesetzung der Hauptrollen kann ich in keiner Weise teilen. Selbstverst├Ąndlich war entsprechend dem Grundanliegen der Inszenierung kein jugendlich strahlender Tenor in der Titelpartie zu erwarten, wohl auch nicht erw├╝nscht. Wie Herr Wilde den alternden M├Âchtegerncasanova mit vollem Einsatz und dezenter Parodie darbot, war schon k├Âstlich. Frau Fischers Boulotte war von einer erfrischend derben und spielfreudigen Komik, dass mit Sicherheit auch Walter Felsenstein seine Freude daran gehabt h├Ątte. Besonders g├╝nstig empfand ich den stimmlichen Kontrast der erfahrenen Mezzostimme zum glockengleichen Sopran von Frau Lokaichuk als Fleurette. Und die beiden m├Ąnnlichen Strippenzieher dieses Abends waren mit den Herren Walter und J├Ąpel souver├Ąn besetzt.
Rundum ein gelungener Abend, lediglich zum Beginn des zweiten Aktes mit etwas Leerlauf. Hier w├Ąre eine dramaturgische Straffung angebracht.
Viele Dank f├╝r diesen theaterm├Ą├čigen Spa├č. Eine musikalische Klamotte, wirklich theaterm├Ą├čig mit viel Witz, Fantasie, Poesie und dezenter Parodie geboten.
Und Herr Sch├╝ler, sparen Sie sich teure G├Ąste f├╝r die beiden Hautpartien, die kaum passender sein k├Ânnten als Ihre hauseigenen Kr├Ąfte.

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Wischniewski, Edeltraut schrieb zu Sugar (Manche m├Âgen's hei├č):
verfasst am Donnerstag, den 06.10.2016 um 19:32 Uhr
 

Es war wie ein Wunder: Wir hatten am selben Tag f├╝r den Abend noch Karten in der zweiten Reihe bekommen. Ein wunderbares St├╝ck, temperamentvoll und musikalisch vorgetragen! Der Abend (30.09..2016) war ein Genuss (speziell, weil die Kassiererin im Kleist-Forum Frankfurt(Oder) so nett war, uns die ├ťbernachtung im City-Park-Hotel zu buchen). Mit dem Zug w├Ąre es nach Berlin und nach Hause zu sp├Ąt geworden. Ein Dankesch├Ân an die Theaterauff├╝hrung und die nette Kassiererin. Viele Gr├╝├če aus Berlin
Edeltraut Wischniewski

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Karin Hofrichter schrieb zu Sugar (Manche m├Âgen's hei├č):
verfasst am Freitag, den 02.09.2016 um 09:07 Uhr
 

Die erste Vorstellung nach der Sommerpause im Gro├čen Haus fand ich sehr gelungen. Alle, Darsteller und Zuschauer, hatten Lust, sich vom Theaterzauber einfangen zu lassen. So gab es gerechtfertigt viel Szenenapplaus. Auch wenn man glaubt, schon das Meiste gesehen zu haben, was K├╝nstler imstande sind zu bringen, war ich doch erstaunt, wieder Neues zu sehen. Highlight war f├╝r mich der Tanz der "alten Millon├Ąre" und deren "verrenkter" Abgang. Wirklich a├╝├čerst am├╝sant auch die Idee, den Gangsterboss steppen zu lassen. Die Herren Walter und Brachmann liefen zur H├Âchstform auf, und Herr J├Ąpel kann f├╝r mich alles, was schaupielerisches und s├Ąngerisches Talent betrifft - lustig, ernst - besonders sein Schlu├čsatz trieb mir nochmal die Lachtr├Ąnen ins Auge. Ich kann die Vorstellung nur weiter empfehlen und freue mich schon auf meinen n├Ąchsten Theaterbesuch.

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Peter Häupl schrieb zu Don Carlo:
verfasst am Donnerstag, den 05.05.2016 um 15:41 Uhr
 

Don Carlo am 26. April im Staatstheater Cottbus: Noch nie habe ich bei einer Bass Arie Tr├Ąnen in den Augen gehabt. Tilmann R├Ânnebeck, in Dresden leider nicht so oft in tragenden Rollen zu sehen, sang sich in Glanzform. Das gesamte Ensemble, voran Andreas J├Ąpel und Marlene Lichtenberg, war, wie in den vielen quasikonservativen, aber noblen Inszenierungen der vergangenen Jahre, wieder beinahe perfekt. Evan Christ (endlich auch mal in der ZEIT wegen seiner Urauff├╝hrungen und Interpretationen lebender Komponisten gew├╝rdigt) hat das Philharmonische Orchester Cottbus Schritt f├╝r Schritt aus der Mittelm├Ą├čigkeit dirigiert.
Cottbus musste sich in den letzten f├╝nfundzwanzig Jahren v├Âllig entkleiden: von Kohle und Energie, von Textilien und nun auch vom Fu├čball. Geblieben sind die Universit├Ąt und das Theater. Ich kenne die Opernh├Ąuser von San Francisco bis Mailand, von New York bis Wien, von Buenos Aires bis Z├╝rich et cetera. Besuchen Sie das Sehringsche Jugendstiljuwel in Cottbus. Auch Diamanten funkeln nicht ewig unter dem Mond.
Prof. Peter H├Ąupl, Dresden

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Heidrun Pohl schrieb zu Don Carlo:
verfasst am Mittwoch, den 27.04.2016 um 11:46 Uhr
 

Ich war gestern mit Freunden in der zweiten Vorstellung von Don Carlo, die mir noch besser gefallen hat als die Premiere. Alle S├Ąnger und das Orchester waren gro├čartig und wir freuen uns schon auf die n├Ąchsten Vorstellungen im Mai und Juni.
Heidrun Pohl

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Detlef Kurth schrieb zu Don Carlo:
verfasst am Sonntag, den 17.04.2016 um 15:42 Uhr
 

Herzliche Gratulation zur sehr gelungenen und packenden Premiere der Neuinszenierung von Verdis DON CARLO. Es wurde auf sehr hohem Niveau gesungen, musiziert und gespielt. Auch eine sehr gelungene Inszenierung, die dem Werk sehr gerecht wird. Vielen Dank daf├╝r an alle Beteiligten. Wir kommen bestimmt noch 2-3 mal zum Don Carlo. Alles Gute aus Berlin!!

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Siegfried H. schrieb zu Alcina:
verfasst am Sonntag, den 06.03.2016 um 19:35 Uhr
 

Was war das f├╝r ein gro├čartiger Abend! Ein bombastisches B├╝hnenbild, gro├čartige Musik. Ein wunderbares S├Ąngerensemble! Besonders hervorheben muss man allerdings die Titelheldin. Laila Salome Fischer hat mich schon als Konstanze restlos begeistert, was auch ein Hauptgrund war, mir die Alcina anzusehen. Dramatik, brillante Koloraturen und gro├čartiges Schauspiel - wenn man das nur immer so sehen und h├Âren w├╝rde!!! Wie Ivo Hentschel das Orchester anleitet und sich alle Musiker auf die barocke Musizierweise einlassen, ist ebenfalls beeindruckend! Viele gro├če Theater k├Ânnen sich von so einer wunderbaren Auff├╝hrung einiges abschauen! Hut ab!

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Christiane Roßmann schrieb zu Die Favoritin (La Favorite):
verfasst am Donnerstag, den 25.02.2016 um 20:56 Uhr
 

K├Ânnen Sie uns bitte die Termine f├╝r d.o.g. Oper mtteilen.

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Susanne B. schrieb zu Die Entf├╝hrung aus dem Serail:
verfasst am Sonntag, den 21.02.2016 um 12:09 Uhr
 

Gestern habe ich im Staatstheater Cottbus die wunderbare Auff├╝hrung von Mozarts "Entf├╝hrung aus dem Serail" erlebt. Diese Vorstellung war die Reise nach Cottbus unbedingt wert. Die Inszenierung dieses hochaktuellen Stoffes ist gelungen, zwingt sie einem doch keine Meinung auf und l├Ąsst Spielraum, sich mit den eigenen Vorurteilen von der islamischen Welt zu besch├Ąftigen. Alle Szenen sind von einer gro├čen Beweglichkeit, Aktion und Flexibilit├Ąt gepr├Ągt, sodass nie L├Ąngen aufkommen. Die S├Ąnger und das Orchester schauspielern, singen und musizieren um ihr Leben, allen voran Laila Salome Fischer als entf├╝hrte Konstanze. Sie macht die Zerrissenheit zwischen Sympathie und Angst in der Begegnung mit Bassa Selim und sp├Ąter Belmonte durch eine atemberaubend echte Darstellung fast schmerzhaft sp├╝rbar. Alle gesanglichen Schwierigkeiten werden bravour├Âs gemeistert und die junge S├Ąngerin biete eine bemerkenswerte dynamische Bandbreite bis hin zu wunderbar schmelzenden Pianissimi. Alexander Geller spielt den Belmonte nicht ohne Feinsinn, den hochwohlgeborenen Adligen nimmt man ihm ohne Zweifel ab. Er wei├č durch seinen wunderbar lyrischen Tenor in den anspruchsvollen Arien und Ensembles durchaus zu gefallen. Hardy Brachmann brilliert als verschmitzter und stimmgewaltiger Pedrillo und bildet mit der wunderbar patzigen Blonde (Katerina Fridland) ein erfrischendes Buffo-Paar. Ingo Witzke meistert die Monsterpartie Osmin bravour├Âs, schwingt sich von der Tiefe in die H├Âhe und zur├╝ck und bleibt dabei eine physisch pr├Ąsente Erscheinung. Paul Enke als Gast-Bassa verleiht der Rolle viele Facetten, von irrem Lachen bis hin zu gro├čm├╝tigem Verst├Ąndnis.

Ein herrlicher Abend im Staatstheater. Berliner, Brandenburger und Cottbuser, eilt in die n├Ąchsten Vorstellungen der "Entf├╝hrung". Hier wird mit Verve und Enthusiasmus gespielt und gesungen!!

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Inka schrieb zu Die Entf├╝hrung aus dem Serail:
verfasst am Sonntag, den 21.02.2016 um 11:51 Uhr
 

Am 20.02. haben wir uns die wundersch├Âne Inszenierung von Mozarts "Die Entf├╝hrung aus dem Serail" im Staatstheater Cottbus angeguckt und kamen daf├╝r sogar aus Berlin angefahren. Die Mischung aus dramatischen und witzigen Szenen mit grandiosen Hauptdarstellern und einer bezaubernden Laila Salome Fischer in der Rolle als Konstanze hat uns restlos ├╝berzeugt. Wir k├Ânnen die Vorf├╝hrung jedem ans Herz legen, der gute Unterhaltung sch├Ątzt und sich auch traut, das Kino mal gegen eine Oper einzutauschen ;-) Ihr werdet es nicht bereuen!

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Andreas Saremba schrieb zu Die Favoritin (La Favorite):
verfasst am Samstag, den 13.02.2016 um 12:17 Uhr
 

Warum erfahre ich auf der Seite zur Oper "La Favorita" nicht, welche Auff├╝hrungen au├čer der Premiere noch stattfinden? Finden Sie das nicht interessant f├╝r potentielle Besucher?

Sehr geehrter Herr Saremba,
die letzte Auff├╝hrung der FAVORITIN in dieser Spielzeit fand am 14.1.2016 statt. Die erste Vorstellung in der kommenden Spielzeit ist f├╝r den 26.12. geplant. Allerdings sind wir noch beim Planen; wir ver├Âffentlichen die Termine, sobald wir uns unserer Sehe sicher sind. Deshalb nehmen Sie den 26.12. bitte nur als unverbindliche Voraborientierung. Sie finden die aktuellen Termine auf der Seite der Oper Ende Mai; der Vorverkauf beginnt am 1.6.2016.

Herzliche Gr├╝├če
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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H.S. schrieb zu Die Favoritin (La Favorite):
verfasst am Samstag, den 13.02.2016 um 10:27 Uhr
 

"Die Favoriten" - Frankfurt/Oder - Kleist Forum, Vorstellung 11. Februar
Wieder einmal eine sehr gut gelungene Inszenierung Ihres Hauses. Gro├čartige Solisten. Ein durchschlagend strahlender Tenor!! Held und Liebling des Abends: Herr Ciprian Marlene. B├Ąrenstarke Arie!! (tapfer durchgesungen bis zum Schluss, gute Besserung;-)) Gro├čes Lob auch an die Damen und Herren des Chores. Die einstimmige Meinung der Frankfurter Opernfreunde:"Die Cottbuser sind immer gut." Bitte weiter so!!
Liebe Gr├╝├če
H.S.

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Sonja Surikowa schrieb zu Die Entf├╝hrung aus dem Serail:
verfasst am Donnerstag, den 11.02.2016 um 09:44 Uhr
 

Absolut spontan ├╝berlegten wir uns am 10.02.2016, ins Theater zu gehen. Wir schauten nach und stellten fest, dass das Cottbuser Staatstheater an diesem Tag "Die Entf├╝hrung aus dem Serail" von Mozart auf dem Spielplan hat. Ich wunderte mich, warum die Vorstellung bis fast auf den letzten Platz ausverkauft ist und wir nur Karten im 2. Rang bekommen konnten. Es war ganz gewiss nicht der Mittwochspreis, wor├╝ber wir erst im Nachhinein erfuhren, der die kulturinteressierten Zuschauer ins Cottbuser Staatstheater lockte. Es war ganz gewiss die Vorstellung als solche!

Nach geringf├╝gigen Anfangsschwierigkeiten erwies sich der Darsteller des Belmonte als ebenfalls hervorragender S├Ąnger und Darsteller wie auch die ├╝brige Besetzung. Es war ein Ohrenschmaus jedem zuzuh├Âren.

Ein Applaus f├╝r den Regiesseur der Oper Martin Sch├╝ler. Er hat es sogar mit Witz geschafft, dieses heutige schwierige Thema umzusetzen, was f├╝r sein brillantes Regiek├Ânnen spricht.

Auch das B├╝hnenbild und die Kost├╝me von Gundula Martin waren passend, auch wenn nicht unbedingt der Zeit der Oper entsprechend.

Alles wurde so wunderbar umgesetzt, dass es ein Augen- und Ohrenschmaus gewesen ist. Applaus f├╝r die Regie, Applaus f├╝r die S├Ąnger, Applaus f├╝r die B├╝hnen- und Kost├╝mbildnerin, Applaus f├╝r das Orchester und die Damen und Herren des Chores sowie die kleinen Kinder, die es gewiss nicht nur genossen haben, auf der B├╝hne zu stehen, sondern auch mal bis sp├Ąt abends aufbleiben zu k├Ânnen.

APPLAUS und eine tiefe Verbeugung vor dem hervorragenden K├Ânnen des gesamten Ensembles.

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Siegfried H. schrieb zu Die Entf├╝hrung aus dem Serail:
verfasst am Montag, den 01.02.2016 um 20:51 Uhr
 

Ich war am Samstag in der Premiere der Entf├╝hrung und war restlos begeistert! So eine wundersch├Âne Inszenierung habe ich lange nicht mehr gesehen. Witzig, ber├╝hrend und stark! Besonders hervorheben m├Âchte ich allerdings die Leistung der Konstanze von Laila Salome Fischer. Gesanglich absolute Oberklasse und das Schauspiel eines Hollywoodstars. Hardy Brachmann als Pedrillo und Sebastian Wirnitzer als Bassa Selim waren ebenso ├╝berragend. Noch nie ist mir ein Bassa Selim als wichtige Figur aufgefallen! Vielen Dank f├╝r den wunderbaren Abend! Ich werde wiederkommen und es weiterempfehlen!

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Stefan Schwarz schrieb zu Elektra:
verfasst am Sonntag, den 10.01.2016 um 18:49 Uhr
 

Ich habe zwar schon viele Elektra-Inszenierungen gesehen (u.a. in London und Berlin), aber keine Auff├╝hrung hat mich bisher so beeindruckt wie die in Cottbus. Das Inszenierungskonzept ist absolut stimmig und die Besetzung bis in die kleinsten Nebenrollen ├╝berzeugend. Im Zusammenwirken mit der ebenfalls hervorragenden Orchesterleistung ist hier ein wirkliches Gesamtkunstwerk entstanden. Diese Inszenierung h├Ątte es verdient, noch sehr viel l├Ąnger im Repertoire zu bleiben.

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Paul Quast schrieb zu Tosca:
verfasst am Sonntag, den 27.12.2015 um 18:05 Uhr
 

Am 26.12.2015 waren Jens Klaus Wilde und "seine" Tosca sowie das Orchester unter GMD Christ nicht zu ├╝bertreffen. Die Auff├╝hrung war im Wortsinn beseelt; Puccini muss anwesend gewesen sein ÔÇŽ

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Achenbach , Wolff- R. schrieb zu Elektra:
verfasst am Sonntag, den 11.10.2015 um 01:50 Uhr
 

Eigentlich von allen alles gesagt. War eigentlich nur Frau Forbergers wegen gekommen. Und von der Wucht der Auff├╝hrung und ihrer Qualit├Ąt in allen Bereichen erschlagen. Vielleicht sollte man erw├Ągen, wenn's wieder w├Ąrmer wird und auch die "Ausl├Ąnder" aus Sachen Anhalt und Hamburg sicher nach Cottbus kommen k├Ânnten, noch einmal eine Vorstellung anzuberaumen, die sicher durch zweimal, dreimal oder viermal H├Ârer gef├╝llt w├Ąre, also mit bestem Theaterpublikum, ich w├╝rde mir sehr w├╝nschen.

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wolfgang rosenthal schrieb zu Elektra:
verfasst am Montag, den 05.10.2015 um 10:23 Uhr
 

Wir waren hin und weg. Eine Supervorstellung, wir kommen noch mal.
Wolfgang Rosenthal Berlin

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Constanze Hesse schrieb zu Elektra:
verfasst am Montag, den 05.10.2015 um 06:27 Uhr
 

Elektra - die Auff├╝hrung macht s├╝chtig! Wir waren zum 2. Mal dabei und kommen wieder. Danke f├╝r das gro├čartige Erlebnis!

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Detlef Kurth / Berlin schrieb zu Elektra:
verfasst am Sonntag, den 12.07.2015 um 13:34 Uhr
 

Eine sehr ├╝berzeugende Premiere der ELEKTRA ging gestern ├╝ber die Cottbusser B├╝hne. Sowohl szenisch als auch musikalisch. Die Solisten waren durchweg ├╝berzeugend in Gesang und Spiel. Das Orchester kam trotz Positionierung auf der B├╝hne gut her├╝ber. Das schaue ich mir noch 2-, 3-mal an. Gratulation an alle Beteiligten!!

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Arno Neumann schrieb zu Tosca:
verfasst am Montag, den 15.06.2015 um 21:38 Uhr
 

Die werkgetreue Auff├╝hrung der ÔÇ×ToscaÔÇť, von der musikalischen Interpretation bis zum B├╝hnenbild eingebunden in den historischen Kontext, lie├č f├╝r den Besucher, der offen dem gegenw├Ąrtigen politischen Panorama gegen├╝bersteht, Ahnungen zur Aktualit├Ąt des Dramas aufkommen, ohne dass sie ihm aufgedr├Ąngt wurden ÔÇô eine solide und dennoch lebensvolle Inszenierung mit schauspielerisch wie musikalisch ├╝berzeugender Leistung.

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Arno Neumann schrieb zu Alcina:
verfasst am Montag, den 15.06.2015 um 21:35 Uhr
 

Mir war klar, dass die Regie sich bei H├Ąndel etwas einfallen lassen muss, es sei denn, man versucht es ├á la Berliner Staatsoper in den achtziger Jahren mit einer historisch bis ins Detail peniblen, hoch ├Ąsthetischen Darbietung. Doch schon der Publikumszuspruch jetzt in Cottbus lie├č Ungewohntes erwarten. Und so war es dann auch. Um es kurz zu machen: Es war ein Gl├╝cksfall, ein Musterbeispiel des Heranholens eines historischen Werkes in die Gegenwart, keine im Kost├╝m h├Ąngen bleibende Aktualisierung, sondern ein Aufschlie├čen von der gesellschaftlichen wie menschlichen Substanz her. Da stimmte alles: Die ├Ąu├čere Sch├Ąbigkeit der Eingangssentenzen, der Rahmen, der die Handlung historisch erdete, H├Ąndels Zeit. Und dann der Kontrast, der schon die Hohlheit signalisierte, mit dem Konsumtempel, in dem die Verf├╝hrung durch Alcina nur eine der Verf├╝hrungen ist. Und pl├Âtzlich sieht, h├Ârt und f├╝hlt man, welch menschlicher Wert, welche Tragik, welch pulsierendes Leben in dieser Zaubergeschichte steckt. Ich musste mir einige Male bewusst machen, dass ich H├Ąndel h├Âre und nichts Gegenw├Ąrtiges!

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Susanne B. schrieb zu Alcina:
verfasst am Donnerstag, den 04.06.2015 um 18:54 Uhr
 

Ich war gestern in der "Alcina" - eine tolle Produktion mit einer fantastischen Hauptdarstellerin. Mir hat Laila Salome Fischer wahnsinnig gut gefallen und ich hatte sehr oft Tr├Ąnen in den Augen vor R├╝hrung. Und der Countertenor hat mir auch sehr gut gefallen. Herzlichen Gl├╝ckwunsch zu dieser wunderbaren Produktion! Ich werde wiederkommen!

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Marion Goetz schrieb zu Gr├Ąfin Mariza:
verfasst am Donnerstag, den 14.05.2015 um 09:36 Uhr
 

Es war eine der sch├Ânsten Auff├╝hrungen im Theater Cottbus, eine tolle Leistung vom gesamten Team.

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Siegfried H. schrieb zu Alcina:
verfasst am Donnerstag, den 09.04.2015 um 21:11 Uhr
 

Ich bin extra aus Berlin angereist, um diese wunderbare Oper zu sehen und bin restlos begeistert von dieser Alcina-Produktion. Eine kluge Inszenierung, ein beeindruckendes B├╝hnenbild, interessanter Einsatz des Balletts und eine fantastische Hauptdarstellerin! Laila Salome Fischer ist eine atemberaubende S├Ąngerin sowie Darstellerin und hat mich als Alcina restlos ├╝berzeugt! Ich freue mich sehr, dass man hier wahrscheinlich den Beginn einer gro├čen Karriere sehen kann.

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Paul Quast schrieb zu La Traviata:
verfasst am Mittwoch, den 08.04.2015 um 16:30 Uhr
 

Bez├╝glich des B├╝hnenbildes und der Inszenierung mag man geteilter Meinung sein; das ist aber bei einer Opernauff├╝hrung doch nicht so wichtig.
Ich hatte fast alle (!) Auff├╝hrungen besucht; jene aber am Ostermontag war unvergleichlich sch├Ân, mitreissend und unvergesslich. Es h├Ątte ein Abend in der Met oder der Scala gewesen sein k├Ânnen mit Maria Callas in der Titelrolle. Am Ostermontag war Frau Stanley mindestens ebenb├╝rtig; ihre Stimme ist allerdings w├Ąrmer und sch├Âner. Man brauchte nur einmal mit geschlossenen Augen zuzuh├Âren, dann wusste man, dass Charme und Sch├Ânheit der S├Ąngerin nur eine "Zugabe" waren.
Auf jeden Fall hat Debra Stanley das Publikum (s. Standing Ovations) nicht nur verzaubert, sondern wie ein Wesen von einem anderen Stern entf├╝hrt, einschlie├člich aller Mitwirkenden, welche sich auch ihrerseits der Violetta (Traviata) nicht entziehen konnten.
Ein besonderes Lob gilt auch dem Dirigenten; er war einf├╝hlsam wie seinerzeit Karl B├Âhm, welcher immer den S├Ąngerinnen und S├Ąngern Zeit zum Singen liess und nie durch ├ťberziehung der Tempi gedr├Ąngt hatte.
Ich w├╝nschte, eine Wiederholung dieses Abends mit Frau Stanley w├Ąre m├Âglich.

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johanna karma schrieb zu Alcina:
verfasst am Samstag, den 14.03.2015 um 22:48 Uhr
 

Gerade aus der ALCINA zur├╝ck: DAS BESTE, WAS COTTBUS JE AUF DIE B├ťHNE GEBRACHT HAT. Gesang, Orchester, Inszenierung - eine gro├čartige Produktion!

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Marcus Lausch schrieb zu Alcina:
verfasst am Mittwoch, den 11.03.2015 um 19:10 Uhr
 

Eine Alcina!
W├╝nsche dem Haus eine gro├čartige Premiere.
Bis zum 1. Mai freue ich mich unb├Ąndig auf ein gro├čartiges Werk und Ihre Sicht auf das St├╝ck.

Toi, toi, toi dem Team! Das kann nicht schiefgehen. ;-)

Mit hohem Respekt, Sympathie und Gr├╝├čen aus der Hauptstadt

Marcus Lausch

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4 Kleinkoschener schrieb zu Papagenos Zauberfl├Âte:
verfasst am Montag, den 02.03.2015 um 21:15 Uhr
 

Unseren Kindern (2x9 Jahre) und uns hat die Vorstellung sehr gut gefallen. Das Thema wurde wirklich sehr gut verst├Ąndlich f├╝r Kinder und Opernlaien aufgearbeitet. Man kann dieses St├╝ck Kindern und Schulklassen nur empfehlen.

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Wilke schrieb zu La Traviata:
verfasst am Samstag, den 17.01.2015 um 09:26 Uhr
 

Haben La Traviata als Gastvorstellung am 16.01.15 im Brandenburger Theater gesehen.
Einfach wunderbar. Tolle S├Ąnger. Wir sind begeistert.
Vielen Dank

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Susanne Swajka schrieb zu Gr├Ąfin Mariza:
verfasst am Sonntag, den 26.10.2014 um 11:14 Uhr
 

Einfach nur begeistert! Super Gesangs- und Schauspielleistung. Wunderbare Inszenierung mit Herz und Humor! Kost├╝me grandios und ├╝berhaupt: es war ein wunderbarer Operetten-Abend! Ich komme wieder!

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Böhm, Dieter schrieb zu La Traviata:
verfasst am Samstag, den 04.10.2014 um 22:38 Uhr
 

Es war eine grandiose Vorstellung. Wir sind noch ganz beeindruckt von dieser gelungenen Vorstellung. Das B├╝hnenbild gefiel uns au├čerordentlich. Wir sind sehr stolz auf unser Theater.

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Bernd Seidel schrieb:
verfasst am Montag, den 15.09.2014 um 10:16 Uhr
 

Sehr geehrter Herr Harbott,
was macht Sie so zornig? Vertrauen Sie uns bitte, wir haben einen - angesichts unserer Ensemblegr├Â├če und unserer Produktionskapazit├Ąt - vern├╝nftigen Plan. Besetzungen ver├Âffentlichen wir, wenn die Operndirektion sie ausgehangen hat. Das ist bei der ersten Produktion dieser Spielzeit, der GR├äFIN MARIZA, der Fall. Alle weiteren Besetzungen f├╝r eine neue Kinderoper, f├╝r H├Ąndels ALICINA, Puccinis TURANDOT und eben Richard Strauss' ELEKTRA sind noch "in Arbeit". Die Premiere von ELEKTRA findet am letzten Tag der laufenden Spielzeit statt; diesen Termin konnten wir bereits vermelden. Alle weiteren Vorstellungen werden in der kommenden Saison gezeigt. Sie werden ausw├Ąhlen k├Ânnen. Ich hoffe sehr, dass einer unserer Spieltermine in Ihren Kalender passt.
Viele Gr├╝├če
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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Ulrich Harbott schrieb:
verfasst am Samstag, den 13.09.2014 um 18:05 Uhr
 

Was ist das f├╝r eine Kapriole mit Elektra. Sie machen eine Operninszenierung, Neuinszenierung und habe keine Besetzung? Gut, kann sich ja noch finden. Aber Sie machen nur eine einzige Auff├╝hrung? Was soll der Unsinn?

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Anne schrieb zu Fidelio:
verfasst am Mittwoch, den 09.07.2014 um 20:18 Uhr
 

Ein gro├čartiges Projekt, vor allem bei dieser historisch beladenen Auff├╝hrungsst├Ątte! Ein besseres Zeichen l├Ąsst sich kaum setzen. Und wenn Altkader und sonstige fragw├╝rdige Personen versuchen, die Veranstaltung mit Feuerwerksk├Ârpern zu st├Âren, k├Ânnen wir angesichts solch plakativer Primitivit├Ąt nur mitleidig l├Ącheln.
Gl├╝ckwunsch an das Staatstheater, das sich trotz der Versuche aus gewissen Kreisen, das Projekt zu verhindern, nicht von seinem Plan abbringen lie├č.

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Jens Arndt schrieb zu Fidelio:
verfasst am Mittwoch, den 09.07.2014 um 15:07 Uhr
 

Ich besuchte die Vorstellung am Fr., den 04.06.14. Dieses Projekt hat mich sehr ergriffen, die Atmosph├Ąre dieses Schauplatzes war beeindruckend. Darstellerisch und von der Inszenierung her fand ich es toll (wobei "Fidelio" musikalisch nicht zu meinen Lieblingsopern geh├Ârt).
Eine Vorgehensweise Eures Hauses finde ich jedoch sehr zwiesp├Ąltig: Sicher wollt Ihr den Besuchern einen Gefallen tun, wenn die teureren Preiskategorien im Falle von Unwetter dann alternativ eine Auff├╝hrung direkt im Theater sehen d├╝rften. Ich pers├Ânlich bin froh, eine der "g├╝nstigeren" Kategorien gew├Ąhlt zu haben. Abgesehen davon, dass es akkustisch und vor allem vom visuellen Gesamteindruck keinen Unterschied macht, wenn man mehr seitlich und hinten sitzt, finde ich es unangemessen, bei verdoppelten Ticketpreisen (55.-ÔéČ /69.-ÔéČ) dann lediglich einer nur halbszenischen Auff├╝hrung beizuwohnen.
Mein gro├čes Kompliment an Eure S├Ąnger aus dem Ensemble, aber die eingekauften G├Ąste Miriam Gordon-Stewart und Craig Bermingham waren s├Ąngerisch wirklich nur Mittelma├č bei Intonation und Stimsch├Ânheit. M├Âge hoffentlich ein Gro├čteil der Einnahmen diesem Menschenrechtszentrum zugute kommen.

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Achenbach,Wolff schrieb zu Fidelio:
verfasst am Sonntag, den 06.07.2014 um 01:46 Uhr
 

Es ist sehr ersch├╝tternd gewesen, wer noch nicht richtig geglaubt hat, was in der DDR passiert ist, erf├Ąhrt es hier, zumal, wenn er indirekt von einem Gefangenen wei├č, der 4 Jahre dort ausharren mu├čte, weil er als Akademiker eine riesige Summe kostete. Dank dem Menschenrechtsverein f├╝r die Idee, danke, Herr Sch├╝ler, f├╝r die hervorragende Inszenierung und die Erstellung eines ersch├╝tterfnden riesigen Opernevents, dass trotz seiner Gr├Â├če nichts an Eindringlichkeit einb├╝├čte. 21 Uhr ist nicht zu sp├Ąt, eine Kerkerszene im Hellen geht nun mal nicht, da mu├č man schon mal ├╝bernachten. Danke den ohne Ausnahme hervorragend agierenden hauseigenen Solisten, von denen Herr J├Ąpel als Pizarro eine atemberaubende Stimme und darstellerische Partie lieferte, und auch Cornelia Zink sowie den anderen Solisten, in beiden Besetzungen. Das m├╝├čte man man n├Ąchstes Jahr wieder machen. Bis dahin kann man sicher auch die Hauptpartien, insbesondere den Tenor besser besetzen, wom├Âglich auch aus eigenem Kr├Ąfte, und es gibt ja noch andere Opern ├╝ber Willk├╝r....WRA

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S. von Fiebig schrieb zu Fidelio:
verfasst am Donnerstag, den 26.06.2014 um 12:09 Uhr
 

Um die Resonanz des Spektakels beneide ich das Theater nicht. Falsche Zeit, falscher Ort, falscher Spielleiter. Warum wurde Casdorf nicht gefragt?

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Detlef Kurth schrieb zu Orfeo ed Euridice (Orpheus und Eurydike):
verfasst am Donnerstag, den 22.05.2014 um 18:38 Uhr
 

An all Beteilgten der Auff├╝hrung von ORFEO ED EURIDICE

Mit gro├čer Vorfreude sind wir wieder aus Berlin abgereist und wurden belohnt mit einer tollen Auff├╝hrung von ORFEO ED EURIDICE. Die Solisten waren gro├čartig, das Orchester unter Marc Niemann spielte hervorragend und Die Inszenierung von Martin Sch├╝ler war einfach nur bezaubernd. Wie auch alle anderen Inszenierungen von Herrn Sch├╝ler, die wir kennenlernen durften ├╝berzeugte auch diese wieder voll und ganz. Keine M├Ątzchen oder alberne Regieeinf├Ąlle, wie sie auf gr├╝├čeren Opernb├╝hnen heutzutage gang und g├Ąbe sind, sondern eine kluge Regie und wiedermal auch die tolle Lichtregie sorgten f├╝r einen atemberaubenden Opernabend. Wir sind jedenfall gl├╝cklich nach Berlin zur├╝ck gefahren. Danke an alle Beteiligten und besonderen Dank an Martin Sch├╝ler.
Jetzt kommen wir in dieer Spielzeit nochmal zu FIDELIO und freuen uns besonders auf TURANDOT und ELEKTRA in der Spielzeit 14/15.

Herzliche Gr├╝├če aus Berlin
Ilona Hinz und Detlef Kurth

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Christoph Dehnhardt schrieb zu Fidelio:
verfasst am Sonntag, den 18.05.2014 um 16:12 Uhr
 

Auch mich interessiert es sehr (das Projekt FIDELIO. Die Freiheitsoper im Zuchthaus - Anm. d. Adm.), und ich werde daf├╝r wohl zum ersten Mal in meinem Leben nach Cottbus fahren. Uhrzeit und Ort sehen auch interessant aus!

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Joachim Groß schrieb zu La Traviata:
verfasst am Sonntag, den 18.05.2014 um 05:57 Uhr
 

Wir- meine Frau und ich - erlebten gestern (17.5.2014) Ihr Gastspiel in Potsdam und sind begeistert! Es war unser 41. Polterabend, der gekr├Ânt wurde von Ihrer Auff├╝hrung.
Mit Leidenschaft, gro├čer Hingabe und K├Ânnen brachte Ihr Ensemble diese gro├čartige Musiktrag├Âdie zum Klingen. Ich wei├č gar nicht, wen ich hervorheben soll, denn damit gerieten andere ins Hintertreffen. Alles stimmte: Die Musiker und der Dirigent harmonierten perfekt mit den B├╝hnenakteuren, der Chor entfaltete eine gro├če Dynamik und Frische; die Gegens├Ątze der Handlungsinhalte waren klar und mit gro├čem K├Ânnen herausgearbeitet; alles war prima!
Ich bedanke mich f├╝r dieses Erlebnis und hoffe, einmal in Ihrem Theater eine Auff├╝hrung miterleben zu d├╝rfen.
Wir sind sonst mehr dem Konzert zugewandt, aber diese Auff├╝hrung zeigte uns, dass man auch in der klassischen Musik nicht einseitig bleiben darf.
Alles Gute und weiter so!

Mit freundlichem Gru├č

Joachim Gro├č

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Hans Wähner, Görlitz schrieb zu Fidelio:
verfasst am Donnerstag, den 08.05.2014 um 17:53 Uhr
 

Schade, der letzte Zug der ODEG geht ab Cottbis 23.04h.

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Detlef Kurth schrieb zu La Traviata:
verfasst am Mittwoch, den 07.05.2014 um 13:44 Uhr
 

Wieder einmal Gratulation an das Staatstheater Cottbus zu dieser Produktion. Sowohl musikalisch als auch szenisch sehr gut gelungen.Die Inszenierung entspricht dem Zeitgeist, ohne ohne aufgesetzt modern wirken zu m├╝ssen. Auch musikalisch und s├Ąngerisch lohnt ein Besuch in jedem Fall. Wir werden uns noch eine weitere Vorstellung ansehen.

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Thomas Hilberer schrieb zu Fidelio:
verfasst am Sonntag, den 27.04.2014 um 09:17 Uhr
 

Die Auff├╝hrung interessiert mich sehr, und ich w├Ąre daf├╝r gerne nach Cottbus gefahren - aber 21 Uhr ist entschieden zu sp├Ąt. Schade!

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Christoph Hein schrieb zu La Traviata:
verfasst am Samstag, den 26.04.2014 um 02:01 Uhr
 

Ich habe die Inszenierung nun zweimal gesehen und bin musikalisch sehr begeistert! Orchester und S├Ąnger sind einfach grandios. Die Inszenierung finde ich dagegen eher nicht gelungen.

Sehr ├Ąrgerlich: Sitzt man im zweiten Rang, so h├Ąngen die Scheinwerfer ├╝ber der Vorb├╝hne vor den ├ťbertiteln. F├╝r jemanden, der die Handlung und den Text nicht kennt, ist es so schwieriger mitzulesen. Darauf h├Ątte man achten m├╝ssen.

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Detlef Kurth schrieb zu Peer Gynt:
verfasst am Mittwoch, den 09.04.2014 um 23:36 Uhr
 

Gl├╝ckwunsch an das Staatstheater Cottbus und Intendant Martin Sch├╝ler zu dieser Produktion. Diese Opernrarit├Ąt zu erleben hat wieder einmal die Reise nach Cottbus gelohnt. Eine tolle phantasievolle und spannende Inszenierung mit gro├čartigen B├╝hnenbildern und Kost├╝men hat diesen Abend sehr kurzweilig gemacht. Dazu begetragen haben nat├╝rlich auch das Orchester unter Evan Christ und die S├Ąnger, allen voran Andreas J├Ąpel und Cornelia Zink. Ich hoffe, das dieses St├╝ck auch in der n├Ąchsten Spielzeit auf dem Spielplan steht. Leider k├Ânnen wir am 3. Mai nicht kommen.
Nochmals Gratulation!!

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Heidrun Pohl schrieb zu La Traviata:
verfasst am Mittwoch, den 02.04.2014 um 09:19 Uhr
 

Ich war am 29.3. in der Premiere und fand sie musikalisch sehr gut. Gestern war ich in der zweiten Auff├╝hrung und war total begeistert. Sie war noch ergreifender, packender - einfach gro├čartig. Danke!

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FEZ schrieb zu La Traviata:
verfasst am Sonntag, den 30.03.2014 um 14:07 Uhr
 

Bei Verdi kommt es auf die ausdrucksvolle Darbietung der Einzelparts an. Dabei ist mir auch hier die Exposition meines Heimattheaters wichtig. Und wenn ich mich auf den voran gegangenen Beitrag beziehen darf, steht mir ein interessanter Theaterabend bevor. Will mir auch hier die Musik, die ich im ├ťberblick bereits kenne, anhand des Klavierauszuges erarbeiten. Dies v.a. um die Leistungen der K├╝nstlerinnen und K├╝nstler auch diesmal fachbezogen w├╝rdigen zu k├Ânnen. F├╝r mich ist der Kontakt zu diesem Hause ein unbeschreibliches St├╝ck Lebensqualit├Ąt.

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Claudia Finkbeiner schrieb zu La Traviata:
verfasst am Sonntag, den 30.03.2014 um 00:39 Uhr
 

Was f├╝r eine ergreifende Inzenierung! Ich danke dem ganzen Ensemble, auf und hinter der B├╝hne f├╝r diesen gro├čartigen Abend! Ich liebe diese Oper ganz besonders...es war au├čergew├Âhnlich sch├Ân!

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Andrea Fröhlich schrieb zu G├Âtterd├Ąmmerung:
verfasst am Montag, den 03.03.2014 um 13:47 Uhr
 

Wundervoll, fulminant, gro├čartig, komisch: Was f├╝r ein herrlicher Opernabend, und Dank auch an die sensationell freundlichen Servicekr├Ąfte, die auch die Pausen zu einer Freude machten.

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Bernd Seidel schrieb zu Hoffmanns Erz├Ąhlungen:
verfasst am Dienstag, den 04.02.2014 um 22:15 Uhr
 

Sehr geehrte Frau Pohl,
ich bedaure sehr, dass wir Ihnen bei Ihrem Besuch nicht den erhofften gro├čen Opernabend zeigen konnten. Der Krankheitsfall im Opernensemble traf uns zu kurzfristig, um nach einen guten Ersatz finden zu k├Ânnen. Vom Vormittag zum Abend des gleichen Tages ist das kaum zu bewerkstelligen. Intendant Martin Sch├╝ler, der im Fall von HOFFMANNS ERZ├äHLUNGEN auch der Regisseur ist, hat auch improvisierte Ersatzl├Âsungen (z.B. mit einem stummen Darsteller, die Partie wird von der Seiten "eingesungen") gepr├╝ft. Auch hier war keine L├Âsung zu finden. In allen anderen Opern, die wir zu diesem Zeitpunkt im Repertoire hatten, spielte das erkrankte Ensemblemitglied ebenfalls tragende Rollen. Um unsere Besucher, die so kurzfristig nicht seri├Âs ├╝ber einen Ausfall zu informieren waren, nicht ohne jeden Ersatz wegschicken zu m├╝ssen, haben wir uns f├╝r das neue Weihnachtsprogramm entschieden - wissend, dass wir damit nicht allen Erwartungen gerecht werden k├Ânnen.

Ich hoffe sehr, dass Ihr n├Ąchster Besuch bei uns von solchen Misslichkeiten unbehelligt bleibt. Versuchen Sie es bitte, wir geben uns alle M├╝he. HOFFMANNS ERZ├äHLUNGEN erleben Sie wieder ab Januar 2015 im Gro├čen Haus.

Herzliche Gr├╝├če
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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Dr. Joachim Saretz schrieb zu Peer Gynt:
verfasst am Sonntag, den 26.01.2014 um 14:51 Uhr
 

Gl├╝ckwunsch Herr Sch├╝ler,
normalerweise bekommt man zum Jubil├Ąum ja selbst Geschenke, Sie aber haben anl├Ąsslich Ihrer 100. Inszenierung dem Publikum und allen Opernfreunden ein gro├čartiges Geschenk gemacht, Werner Egks Opernrarit├Ąt ÔÇ×Peer GyntÔÇť. Eine tolle Regieleistung, die dieses durchaus sperrige und ungew├Âhnliche Opernwerk zu einem spannenden und ideenreichen Abend werden lie├č. Alles passte, vom B├╝hnenbild ├╝ber fantasievolle Kost├╝me bis zu bestens aufgelegtem Solistenensemble und Chor. ├ťbertroffen nur noch von Herrn J├Ąpel. Man hat das Gef├╝hl, dieser Peer Gynt hat nur solange im Opernfundus geschlummert, bis er auf diese S├Ąngerpers├Ânlichkeit gesto├čen ist. Herr J├Ąpel ist die Idealbesetzung, er verk├Ârpert Peer Gynt wie ihn sich wohl Werner Egk nicht besser ertr├Ąumen konnte.
Gro├čes Dankesch├Ân an Sie, Herr Sch├╝ler, verbunden nat├╝rlich mit dem Wunsch nach weiteren solchen au├čergew├Âhnlichen Opernerlebnissen von

Prof. Dr. Agnes , Dr. Joachim und Sandra Saretz

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Heidrun Pohl schrieb zu Hoffmanns Erz├Ąhlungen:
verfasst am Donnerstag, den 26.12.2013 um 12:16 Uhr
 

Am 22.12. freute ich mich auf Hoffmanns Erz├Ąhlungen und hatte noch drei Freunde ├╝berzeugt mit mir aus Berlin anzureisen. Dann gab es eine Spielplan├Ąnderung - Unterm Weihnachtsbaum. H├Ątte man nicht wenigstens eine Oper ausw├Ąhlen k├Ânnen? ├ťber Lucia w├Ąren wir geradezu begeistert gewesen. Oder auch ein Hoffmann ohne Muse, aber diese Entscheidung war sehr entt├Ąuschend.

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Dr. Ch. Runge schrieb:
verfasst am Samstag, den 30.11.2013 um 17:24 Uhr
 

Am 29.10.13 sahen wir in Potsdam Hoffmanns Erz├Ąhlungen und waren total begeistert. Endlich eine sch├Âne Auff├╝hrung und nicht modern verfremdet. Es hat alles gestimmt.(B├╝hnenbild, die Leistungen des Orchesters, die sch├Ânen Stimmen der S├Ąnger). Dieses Musikerlebnis macht einfach gl├╝cklich!!!!!!!!!!!!!!!!!! Weiter so!!!!!!!!!!!!

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Florian Noel schrieb zu Carmen:
verfasst am Sonntag, den 17.11.2013 um 14:59 Uhr
 

Die Auff├╝hrung der Oper war technisch sehr gut umgesetzt. Die B├╝hnenbilder waren detailreich, haben aber nicht zu sehr von der Handlung abgelenkt. Die Handlung war gut nachvollziehbar und eindrucksvoll umgesetzt. Die Darsteller haben eine gute schauspielerische Leistung abgeliefert; die gesangliche Leistung kann ich nicht beurteilen, weil ich daf├╝r nicht qualifiziert bin. Die Musik des Orchesters passte sehr gut zu der Handlung auf der B├╝hne.

Abschlie├čend kann ich sagen, dass diese Oper wesentlich besser als ÔÇťHoffmanns Erz├ĄhlungenÔÇť war. Sie ist f├╝r Operliebhaber zu empfehlen. Es ist und bleibt aber eine Oper, welche meinen Geschmack nicht trifft, weil die Handlung sich am Ende nur unn├Âtig streckt.

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Heimbach schrieb zu Lucia di Lammermoor:
verfasst am Donnerstag, den 14.11.2013 um 23:39 Uhr
 

Ich stehe noch im Banne des heutigen Abends im Staatstheater. Das war mindestens 1.Bundesliga! Gro├čartige Inszenierung mit prima Solisten, vorneweg Cornelia Zink, aber auch Andreas J├Ąpel und Jens Klaus Wilde und die Glasharmonika. Schade ist ,das am 12.12. f├╝r dieses St├╝ck die letzte Vorstellung l├Ąuft. Bitte verl├Ąngern.
Hans-Christoph Heimbach

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Fritz-Eckart Zahn schrieb zu Carmen:
verfasst am Sonntag, den 10.11.2013 um 17:34 Uhr
 

Also wenn ich schon ├╝ber das Tempo l├Ąstere,dann der Vollst├Ąndigkeit halber auch das:
Habe eine Carmen-Aufnahme aus dem Teatro di San Carlo (Neapel) ausgegraben wo der stattliche Dirigent Daniel Ohen noch schneller war ! Habe versucht, dem etwas abzugewinnen, denke aber, es geht den Zuschauern wie mir: Es bei├čt! Aber vielleicht noch das: Die hatten da - wie vielfach so ├╝blich - ├╝berhaupt kein B├╝hnenbild, sondern nur mit auf das Auge angenehm wirkenden Lichteffekten gearbeitet und h├Âchstens zwei,drei Requisiten auf der leicht geneigten B├╝hnenplattform und sehr einfache, aber passende Kost├╝me. Ich bin mir sicher, mit so etwas kann man auch in Cottbus den kompletten Seelenkitzel erreichen.
Also, die Frau Lichtenberg hat das bei mir erreicht, und auch an dem Spiel der Herren Brachmann und Walter hatte ich sehr viel Vergn├╝gen und an deren Gesang nat├╝rlich auch viel Freude! Wichtig ist es mir, den "Seelenkitzel" daheim (hier in Cottbus) zu erleben.

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Fritz-Eckart Zahn schrieb zu Carmen:
verfasst am Samstag, den 09.11.2013 um 19:20 Uhr
 

Satte instrumental-und vokalk├╝nstlerische Leistung bei sehr hohen Anforderungen. Gilt auch f├╝r das Einstudierungsteam. Frau Forberger hat ├╝brigens die Michaela sehr gut r├╝ber gebracht. Die empfolenen 116 Taktschl├Ąge beim Einleitungsmarsch kann man durchaus auch einhalten.
Die Frage ist nur ob man sich als Zuschauer im Kino,bei der Tagesschau mit Nato-Uniformen und Demo-Absperrungen sowie am Zaun eines Truppen├╝bungsplatzes (ggf.Fl├╝chtlingslager) wieder finden muss. Das Staatstehater Cottbus wird die Probleme dieser Welt nicht l├Âsen,aber es kann den Sehns├╝chten seiner (!) Besucher entsprechen.

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Ilka Beust schrieb zu Hoffmanns Erz├Ąhlungen:
verfasst am Mittwoch, den 30.10.2013 um 09:33 Uhr
 

Dank und Gratulation allen Akteuren f├╝r ihre Auff├╝hrung am 29. Oktober 2013 im Hans-Otto-Theater Potsdam, Wir waren begeistert und haben uns nur allzu gern in das Geschehen hineinziehen lassen!

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Josefine schrieb zu 20.000 Meilen unter dem Meer:
verfasst am Samstag, den 31.08.2013 um 16:13 Uhr
 

Es war super! Wir waren total begeistert! Der Gesang hat sich wunderbar angeh├Ârt. Nicht schrill oder ├Ąhnliches, alles hat sehr harmonisch geklungen. Auch die Musik war einsame Spitze, wirklich toll. Aber am aller aller besten fand ich die Szene auf der Insel mit den Neon-Quallen und Fischen. Die war wirklich super! Kein Wunder, dass wir gleich nach der Szene alle geklatscht haben. Ich hoffe, ich finde noch jemanden, der es sich mit mir noch einmal anschaut ;)

Ganz ganz gro├čes Lob!

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Hans-Jürgen Nabel schrieb zu Lucia di Lammermoor:
verfasst am Mittwoch, den 01.05.2013 um 00:22 Uhr
 

Die Meinung wurde vom Administrator ausgeblendet

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Detlef Kurth schrieb zu G├Âtterd├Ąmmerung:
verfasst am Montag, den 08.04.2013 um 16:34 Uhr
 

Meine Frau und ich stehen noch ganz unter dem Eindruck der G├Âtterd├Ąmmerung am Samstag. Das war ein sensationeller Abend und eine der intensivsten Auff├╝hrungen, die wir je gesehen haben.
Schon, wenn man den Saal betritt und der Blick auf die B├╝hne geht, ist man voller Begeisterung. Das dann erlebte ist, wie gesagt, sensationell. Tolle Inszenierung, tolle S├Ąnger (vor allem Sabine Pa├čow, Andreas J├Ąpel und Gary Jankowski) ein toll aufspielendes Orchester mit einem sehr guten Dirigenten. Auch sehr gute Ideen ( Hagen zerschneidet das Nornenseil z.B.) und sehr gute schauspielerische Leistungen, alles sehr intensiv. Schade, das wir am 28.4. keine Gelegenheit haben, das noch einmal zu sehen. Aber wir haben schon Freunde ├╝berzeugt, die fahren dann am 28. nach Cottbus.
Also, GRATULATION an das Staatstheater Cottbus f├╝r diesen Abend.

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Gotthardt Fleischer schrieb zu G├Âtterd├Ąmmerung:
verfasst am Samstag, den 06.04.2013 um 23:30 Uhr
 

Ich habe lange nicht mit solch einer Begeisterung die G├Âtterd├Ąmmerung erlebt, bin von der Musik, dem Gesang und der Darstellung einfach ganz begeistert. Solche Inszenierungen locken in die Vorstellungen.

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Dr. Sabine Vollmert-Spiesky, Berlin schrieb zu G├Âtterd├Ąmmerung:
verfasst am Montag, den 01.04.2013 um 14:08 Uhr
 

Vielen Dank f├╝r die furiose "G├Âtterd├Ąmmerung" - besonders an das Orchester und den GMD - und an Andreas J├Ąpel, dessen Gunther sowohl s├Ąngerisch als auch darstellerisch ein Fest war!!! ├ähnlichkeiten mit beliebten Tatort-Wagnerianern k├Ânnen kein Zufall sein. Zu neuen Taten, teure Helden!

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Wolfgang rosenthal,berlin schrieb zu G├Âtterd├Ąmmerung:
verfasst am Sonntag, den 31.03.2013 um 11:41 Uhr
 

Vielen Dank f├╝r die hervorragende Auff├╝hrung der G├ľTTERD├äMMERUNG. Wir fuhren sehr begeistert zur├╝ck nach berlin. MfG

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Eckehart Stamer schrieb zu Hoffmanns Erz├Ąhlungen:
verfasst am Sonntag, den 24.03.2013 um 21:21 Uhr
 

├ťberzeugnde Vorstellung! Frisch, musikalisch, unterhaltsam, Action!

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Dr. Joachim Saretz schrieb zu Orfeo ed Euridice (Orpheus und Eurydike):
verfasst am Sonntag, den 17.02.2013 um 14:31 Uhr
 

Die Skepsis war da. Mit der Erinnerung an eine grandiosen Orpheus mit M. Bleidorn vor vielen Jahren, diversen musikalischen Crash-Aktionen aus letzter Zeit und einer nur halben ÔÇ×Madame PompadourÔÇť zum Karneval nun wieder Orpheus mit seiner Euridice. W├╝rde dies gut gehen?
Es ging gut, noch mehr, es war wunderbar. Endlich wurde in unserem sch├Ânen Haus des Staatstheaters wieder musiziert, und wie!
Dabei war es ganz einfach. Auf allen Schnickschnack, auf Events und andere ÔÇ×moderneÔÇť Regieeinf├Ąlle wurde verzichtet. Man nehme einen versierten Regisseur, exzellente S├Ąngerinnen, die ihre Rollen beherrschen und einen musikalischen Spiritus Rector, der nicht sich selbst, sondern die Musik in den Vordergrund stellt und schon kommt ein gro├čer Opernabend heraus. Zugegeben, ganz so einfach wird es nicht gewesen sein. Die M├╝he und die Arbeit, die darin stecken sind zu erahnen. So zum Beispiel das Rollendeb├╝t von Frau Lichtenberg in dieser h├Âchst anspruchsvollen Rolle, welche sie auf beeindruckende Art und Weise gemeistert hat. Die kleinen Konzentrationsprobleme im 3. Akt schm├Ąlern den Gesamteindruck in keiner Weise. Beeindruckend auch die musikalische Leitung von Herrn Niemann. In stiller Bescheidenheit genau die passende musikalische Stimmung, durchaus auch mit etwas spr├Âder Barockakustik, aus dem Orchestergraben gezaubert, die zum Orpheus und dem Haus passt. Und dabei gab er den S├ĄngerInnen alle Zeit der Welt, die sie nutzen konnten, ihre Stimme in alle Details und Verzierungen der Partie fliessen zu lassen. Dies tat einfach gut und war auch Labsal f├╝r den Zuh├Ârer. Und wenn dann noch die Regie (alle reden vom ÔÇ×RegietheaterÔÇť, hier wurde ganz einfach Regie gef├╝hrt!) mit einer emanzipierten Euridice eine wohl f├╝r barocke Verh├Ąltnisse ungew├Âhnliche Schlussl├Âsung pr├Ąsentiert war die Welt in Ordnung, das Publikum begeistert.
Ach warum kann Operntheater nicht immer so beeindruckend sein?
PS: Noch eine abschlie├čende Bemerkung. Warum wird eine solche Inszenierung dem Cottbusser Anrechtspublikum vorenthalten? Vorschlag: Die verungl├╝ckte ÔÇ×RusalkaÔÇť endg├╝ltig aus dem Spielplan nehmen und durch Orpheus mit seiner Euridice ersetzen.

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Jan schrieb zu Der Fall des Hauses Usher:
verfasst am Freitag, den 01.02.2013 um 08:48 Uhr
 

Das Beste, was ich je gesehen habe. Ihr habt mich ins Theater zurueck gebracht. Danke!

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Dr. Joachim Saretz schrieb zu Madame Pompadour:
verfasst am Sonntag, den 27.01.2013 um 14:55 Uhr
 

ÔÇ×Madame PompadourÔÇť als Karnevalsspektakel gro├č angek├╝ndigt begann nach diversen Vorspielen in versteckten und weniger versteckten Ecken des Gro├čen Hauses auf der B├╝hne mit einem beschwingten Auftritt. Fantasievolle Kost├╝mierungen und eine tolle B├╝hnenbildidee sorgten f├╝r die notwendige Karnevalsatmosph├Ąre und die Musik erklang heiter und beschwingt, bei Bedarf sogar besinnlich aus dem Orchestergraben. Eine wohltuende Abwechslung, muss man doch in letzter Zeit des ├ľfteren musikalisches Get├Âse und Chaos bei anderer musikalischer Leitung ├╝ber sich ergehen lassen. Ein gro├čes Lob an Herrn Niemann, m├Âge er noch m├Âglichst viele musikdramatische Abende leiten. Die Solisten, allen voran Gesine Forberger und der Chor in bester Spiel- und Sangeslaune. Es h├Ątte doch ein rundum gelungener Abend werden k├Ânnen.
Ist es leider nicht! Nach der Pause begann die P. doch erheblich zu lahmen (ich meine nicht die S├Ąngerin). Musikalische Einf├Ąlle waren offenbar in der vorangegangenen Karnevalsnacht irgendwo versch├╝ttet oder verloren gegangen, die Handlung trottelt so dahin. Eine Operette lebt von der Musik und wenn diese Mangelware ist, k├Ânnen auch beste Regieeinf├Ąlle kaum noch etwas retten. Als nach dem abrupten Abgang der Titelheldin, der doch eher einer Flucht (wovor blo├č?) gleichkam, sich der Vorhang senkte und es eine gef├╝hlte Ewigkeit dauerte, bis sich die Mitwirkenden zum Schlussapplaus mit musikalischer Begleitung fanden, war auch im Publikum Erleichterung zu sp├╝ren, es ├╝berstanden zu haben. Blieb nur die Frage: Was machen wir denn nun jetzt mit dem angebrauchten Karnevalsabend?

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Wolfgang rosenthal schrieb zu Rusalka:
verfasst am Samstag, den 26.01.2013 um 10:54 Uhr
 

Die Meinung des Besuchers aus der Potsdamer Vorstellung ist indiskutabel. Wir waren zu acht in Cottbus und alle sehr, besonders von der musikalischen Seite, begeistert.
mfg

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Bernhard Segesser schrieb zu AIDA:
verfasst am Dienstag, den 18.12.2012 um 17:34 Uhr
 

Als in Basel Ans├Ąssiger (2 mal Opernhaus des Jahres) war ich von der hervorragenden szenischen und musikalischen Leistung der AIDA begeistert und habe gleichzeitig ├╝ber den schwachen Besuch dieser Auff├╝hrung gestaunt. Dass S├Ąnger und Orchester trotz halb leerem Theater alles gaben, verdient h├Âchsten Respekt! Sind die Cottbuser so verw├Âhnt oder haben sie (noch) nicht gemerkt, auf welch hohem k├╝nstlerischem Niveau ihr Theater steht?

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gottfried wenzel schrieb zu AIDA:
verfasst am Freitag, den 07.12.2012 um 16:54 Uhr
 

06.12.2012 toller und ergreifender Opernabend (Aida), wird unvergessen bleiben. Danke - Fam. Wenzel

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Werner Stickel schrieb zu Rusalka:
verfasst am Samstag, den 03.11.2012 um 19:17 Uhr
 

Habe Rusalka in Potsdam gesehen. Leider muss ich sagen: voll provinziell und dilettantisch. Gesangsstudenten singen engagierter als m├╝de gewordene Kleinstadtmatadore. Die Musik schrill und unsensibel interpretiert. Die Inszenierung einfach indiskutabel. Aber in Potsdam fand man das dazu passende Publikum. Sagt jedenfalls der verw├Âhnte Berliner.

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wolfgang rosenthal schrieb zu Rusalka:
verfasst am Samstag, den 06.10.2012 um 19:17 Uhr
 

Wir kamen zu 12 aus berlin zu der auff├╝hrung rusalka und waren alle sehr begeistert, besonders von der titeldarstellerin und dem orchester. mfg

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Elisabeth F. schrieb zu EUGEN ONEGIN:
verfasst am Sonntag, den 13.05.2012 um 13:05 Uhr
 

Die Oper Eugen Onegin war Spitze! Hat Lust auf mehr geweckt.

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Uwe Hofmann schrieb zu Lucia di Lammermoor:
verfasst am Dienstag, den 24.04.2012 um 08:31 Uhr
 

Ein meist grandioser Opernabend. Vor allem Cornelia Zink als Lucia. Ein kostbarer Edelstein am Cottbuser Opernhimmel. - Weltklasse !!

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A. Werner und A. Ruben schrieb zu JEKYLL & HYDE:
verfasst am Sonntag, den 01.01.2012 um 20:22 Uhr
 

wir sind begeistert, besser h├Ąttet Ihr es nicht umsetzen k├Ânnen. weiter so!
herzlichen Dank

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George schrieb zu EUGEN ONEGIN:
verfasst am Montag, den 19.12.2011 um 13:14 Uhr
 

Wir fanden es gut, dass auf deutsch gesungen wurde. Irgendwie besser. Wir w├╝rden das auch mal gerne bei Verdi oder Puccini so h├Âren. Die Inszenierung war ├╝berwiegend stilvoll. Bravo an Herrn Sch├╝ler, dass er den Mut dazu hatte. Lediglich der letzte Akt war etwas zu grell. Dennoch: Danke!

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George schrieb zu H├Ąnsel und Gretel:
verfasst am Montag, den 19.12.2011 um 13:06 Uhr
 

Vielen Dank f├╝r die - fast - werktreue Inszenierung dieses Klassikers. Eine Wohltat nach dem ganzen Regietheater hierzulande. Wir sind extra aus Berlin angereist. Bitte mehr solcher Produktionen, die sich an das Libretto halten!

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Ursel Stakowiak schrieb zu AIDA:
verfasst am Sonntag, den 11.12.2011 um 14:07 Uhr
 

Dem Staatstheater Cottbus meinen herzlichsten Gl├╝ckwunsch zu dieser gelungenen AIDA. Diese Oper komplett aus dem Ensemble zu besetzen (und das auf hohem Niveau) ist wirklich eine Leistung. Allen voran eine hervorragende Gesine Forberger in der Titelrolle, die ergreifend singt und spielt. Als Radam├Ęs h├Ątte man sich wahrlich zwar einen richtigen Verdi-Tenor gew├╝nscht, aber daf├╝r kann man durch Marlene Lichtenberg mit einer wunderbaren Amneris aufwarten. Wunderbar k├╝hl ihre Ausstrahlung, die glaubhaft den ├ťbergang von der stolzen Prinzessin bis hin zur wahnsinnigen Hilflosen schafft. Gro├če Klasse!

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Achenbach, Wolff- R. schrieb zu H├Ąnsel und Gretel:
verfasst am Freitag, den 09.12.2011 um 20:20 Uhr
 

Zweimal in einer Woche H├Ąnsel und Gretel!

Zum ersten in der Leipziger Oper mit Gewandhausorchester, es war mit Enkelkind der n├Ąhere Weg, zum zweiten: Cottbus. Kurz, die Cottbuser Auff├╝hrung war der blassen Leipziger in der Regie, der gesamten Ausstattung, dem s├Ąngerischen Format weit ├╝berlegen. Das Ensemble in Cottbus war geschlossen, Marlene Lichtenberg ein schlanker schlaksiger H├Ąnsel mit sch├Âner Stimmgebung, Cornelia Zink eine nicht gek├╝nstelte, sehr agile Gretel mit bestechender Stimmgebung und Textverst├Ąndlichkeit, die im Abendsegen zusammen mit Frau Lichtenberg zu bet├Ârendem innigem Wohllaut fand. Das Dirigat (Marc Niemann) gab den starken Teilen der Partitur gen├╝gend Raum und Kraft, war aber genauso den S├Ąngern ein dezenter Begleiter, und zumindest im Verhalten gegen├╝ber den S├Ąngern dem Gewandhausorchester ├╝berlegen. Andreas J├Ąpel als Vater mit kr├Ąftiger tragender klangvoller Stimme. Auf die weitere Entwicklung des S├Ąngers kann man ebenso wie bei seinen Mitstreiten sehr gespannt sein!! Herr Kleinke gab eine herrliche Hexe!

Die Regie war m├Ąrchenhaft, anders kann man es nicht formulieren. Die Grenze vom M├Ąrchen bis zum Kitsch ist sicher nicht weit, aber Herr Sch├╝ler hat sie gut ausgelotet. Und trotzdem hatte das erste Bild vor dem Spielzeuggesch├Ąft eine gewisse Sch├Ąrfe. Etwas ungl├╝cklich kam mir das eingesetzte Ballett vor, dass M├Ąnner keine Engel sind, ist ja bekannt. Die Projektionen waren schon aufgrund ihrer Neuheit ├╝berw├Ąltigend und ein sch├Ânes Mittel, Illusionen zu erzeugen und zu verst├Ąrken.

Also eine m├Ąrchenhafte Auff├╝hrung in allen Belangen. Man kann sich nur noch w├╝nsche, dass diese Inszenierung das Staatstheater noch eine Vorweihnachtszeit begleitet und Eltern und Gro├čeltern mit Ihren Kindern das zu vertretbaren Zeiten besuchen k├Ânnen ...

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Katja schrieb zu JEKYLL & HYDE:
verfasst am Montag, den 07.11.2011 um 08:38 Uhr
 

Vielen vielen Dank f├╝r die super Vorstellung am 06.11.11 ! Die Darsteller, vor allem Dr. Jekyll , waren brillant! Meine Freundin und ich waren begeistert. Ich selbst gehe sehr gern ins Staatstheater und ich finde, Ihr m├╝sst euch, liebes Theaterteam, ├╝berhaupt nicht verstecken. Die Vorstellung hatte Weltklasseniveau. (Habe schon einiges gesehen, in Berlin und co!)! Vielen, vielen Dank f├╝r den tollen Abend!
Mfg Katja

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Nowak, Karin schrieb zu Orpheus in der Unterwelt:
verfasst am Freitag, den 30.09.2011 um 11:36 Uhr
 

Wir waren gestern in der Vorstellung. M├Âchte mich f├╝r die gelungene Vorstellung bedanken. Wir haben schon lange nicht mehr so viel gelacht. Auch die K├╝nstler haben ihr Bestes gegeben. Danke, macht bitte weiter so.
Karin Nowak

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Wolfgang Rosenthal schrieb zu ROMÉO ET JULIETTE:
verfasst am Montag, den 30.05.2011 um 18:12 Uhr
 

Toller Opernabend, aber warum deutsch und franz├Âsisch? MfG

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Carola Böhnisch schrieb:
verfasst am Montag, den 30.05.2011 um 20:16 Uhr
 

Lieber Herr Rosenthal, sch├Ân, dass Ihnen der Abend so gut gefallen hat! Wir haben uns f├╝r eine zweisprachige Variante entschieden, um Inhalt und Struktur des Werkes sinnf├Ąllig zu verdeutlichen: Die rezitativischen Passagen, in denen die Handlung "vorw├Ąrtsschreitet", bringen wir in deutscher Sprache, die ariosen Teile und die vehementen musikalischen Gef├╝hlsausbr├╝che (in denen die Handlung im wesentlichen auf der Stelle tritt) dagegen in franz├Âsischer Sprache, so wie es der Komponist geschrieben hat.
Herzliche Gr├╝├če
Carola B├Âhnisch

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Jens Arndt schrieb zu AIDA:
verfasst am Donnerstag, den 26.05.2011 um 12:21 Uhr
 

Ich besuchte die 2. "AIDA"-Vorstellung am 24. Mai und mir hat es sehr gut gefallen. Erstmal Respekt an die umbesetzte "Aida": Lucja Zarzyska, die den Mut hat, so kurzfristig diese Rolle zu ├╝bernehmen und diese dann mit sehr viel Intensit├Ąt und stimmlicher Eindringlichkeit darstellte. Hervorheben m├Âchte ich auch die mich ausgesprochen ergreifende Leistung von Marlene Lichtenberg als Amneris. Als junge, neuengagierte K├╝nstlerin hat sie derma├čen viel charismatische Ausstrahlung auf der B├╝hne und eine stimmlich sowie schauspielerische Glanzleistung hingelegt, mit ├╝berzeugender Mimik und Gestik. Als Radames sang Jens Klaus Wilde und gefiel mir auch. Anf├Ąnglich empfand ich es als etwas zuwenig interpretierte Leidenschaft, er steigerte sich aber im Laufe der Vorstellung. Insgesamt eine sehr gute Ensembleleistung, auch Evan Christ triumphierte mit z├╝gigen Tempi. Schmunzeln musste ich bei den Ges├Ąngen der Priesterin auf der Hinterb├╝hne, es scheint eine der Lieblingsstellen f├╝r Evan Christ zu sein, so dass er selbst bei Dirigieren dabei eine ganz "sph├Ąrisch mitschwebende" Mimik aufsetzte (sa├č 1. Reihe au├čen rechts:-) Ich hoffe, ihr setzt diese Oper ├Âfters auf den Spielplan, denn wer w├╝nscht sich nicht gern ein ausverkauftes Haus?

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wolfgang Rosenthal schrieb zu SIEGFRIED:
verfasst am Mittwoch, den 11.05.2011 um 19:09 Uhr
 

Eine Super-Leistung des Theaters Cottbus. Wir kamen aus Berlin und werden bald wieder im sch├Ânen Cottbusr Theater sitzen.

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Achenbach, Wolff-R. schrieb zu SIEGFRIED:
verfasst am Dienstag, den 29.03.2011 um 21:11 Uhr
 

Zun├Ąchst m├Âchte ich der Auffassung widersprechen , da├č Wagner mit dem Siegfried eine Kom├Âdie installieren wollte(Lausitzer Rundschau, 28.3.2011) und ich denke, dass das auch nicht die Absicht von Herrn Sch├╝ler war. Sonst kann ich der Kritik nur zustimmen. Das Wunderbare an der Regie war, da├č semiscenisch nicht semiscenisch war, und das ein sehr feines Gesp├╝r f├╝r die Grenze zwischen K├Âm├Âdie und sehr gelungener Auslegung des Textes bis in die letze Feinheit gelang. Ich glaube, hier n├Ąherte man sich der Vorstellung Richards Wagners vom Gesamtkunstwerk nach Jahrzehnten der Abstinenz oder des Klaumauks oder der totalen Sterilit├Ąt sehr.

Langeweile gab es wirklich nicht: das Phantastische - die bis ins kleinste auch sehr mit realer Situationskomik gestaltete Personenf├╝hrung - verzichtete nicht auf eine teilweise fast bissige Ironie, die aber nicht die Tiefe der Beziehungen abschw├Ąchte, sondern deren Ernsthaftigkeit vertiefte. Bei aller Heiterkeit - ein lautes Lachen ist zu mir in die 10. Reihe weder vom Rang noch vom Parkett gedrungen. Intendant und Regisseur Martin Sch├╝ler kn├╝pft hier an die besten Dresdener Inszenierungen Harry Kupfers an.

Es ist nicht alles zu schildern, ich glaube, das ist auch f├╝r einen Nichtwagnerianer nicht nur attraktiv, sonder wom├Âglich eine Einstiegsbasis. Wundervolles Orchester, ohne zuzudecken!! Das Solistenensemble ohne Fehl und Tadel, Siegfried verhaltens├Ąhnelnd einem noch unausgereiftem Jugendlichen, wie es ihn wohl zu allen Zeiten gab, geradezu drauflos bis zur Grobheit, nur selten beeindruckbar, mit erhebliche Spiellaune und Gewandheit. Mime mit einer spielerischen und s├Ąngerischen Perfektion , die auch die Leistungen ber├╝hmter Vorbilder ├╝bertraf (Zednik, was sicher auch ein Verdienst der Regie war). Nico Wouterse als Wotan mit enormer physischer und s├Ąngerischer Pr├Ąsenz, wie Siegfried kaum eine M├Âglichkeit irgendwann mal unter dem Limit zu singen, Erda mit einer Stimme aus einem Gu├č, wie sie wohl kaum noch ausgebildet wird, Waldvogel wie schon in der Kritik beschrieben, aber dazu auch noch m├╝helose H├Âhen. Mal ganz altert├╝mlich: Den Alberich gab Herr J├Ąpel, dessen Qualit├Ąten mir in lyrischen Partien bekannt waren, dessen Qualit├Ąt in
dramatischen Bereichen bisher nicht. Hervorragende Verst├Ąndlichkeit, makellose und ausdrucksstarke und anscheinend m├╝helose Tonqualit├Ąt bis zu den Grenzbereichen, kombiniert mit enormer darstellischer Qualit├Ąt. Nicht zuletzt Br├╝nhilde Sabine Passow, nicht nur von der Erscheinung eine attraktive Br├╝nhilde, sie vereint in ihrer Stimme lyrische Qualit├Ąt, ohne deshalb leise oder d├╝nn zu sein, mit kraftvollen, aber hellen, gut timbrierten Spitzent├Ânen. Ausstattung prima, illusionsanregend.

Es sollte sich bei dieser Auff├╝hrung keiner von dem Namen Wagner abschrecken lassen, ein heutzutage selten intensives Theatererlebnis, das sich Opernfreunde zumindest zur Meinungsbildung anh├Âren und -schauen sollten. Ich glaube kaum da├č es jemand bereuen wird.

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Wolff-R. Achenbach schrieb zu ROMÉO ET JULIETTE:
verfasst am Dienstag, den 01.02.2011 um 08:56 Uhr
 

Hallo, etwas sehr sp├Ąt zu Herrn Montan, bin durch Zufall erst darauf gesto├čen: Ich bin recht froh dar├╝ber, dass nicht alle Welt unbedingt Herrn Wilde h├Âren will. So bleibt er Cottbus erhalten. Ein Tenor, der in kurzen Zeitr├Ąumen so vielseitige Partien aus Troubadour, Rheinnixen, Walk├╝re, Eisenstein, Genoveva und demn├Ąchst Aida interpretiert, muss wohl als vielseitig und technisch solide betrachtet werden. Da ist es auch unbillig, in allen Partien, von einer auch oder erst recht bei S├Ąngern
gering schwankenden Tagesform abgesehen, immer sehr hohe Leistungen zu erwarten. Offenbar haben wir unterschiedliche Auff├╝hrungen gesehen. Es ist sicher auch unbestritten, dass die franz├Âsischen Opern, die - mit Ausnahme von Bizet - eher selten den Spielplan zieren, besonders anspruchsvoll sind. Dass Herr Wilde spielen und damit auch Emotionen transportieren kann, haben Sie selbst best├Ątigt. Meiner Meinung nach gelingt das dann besonders gut, wenn eine Stimme noch einen eigenen Charakter hat. Im Rahmen der Globalisierung macht sich immer mehr ein s├Ąngerischer Einheitsbrei breit, der ├╝ber s├Ąngerische Sch├Ânheit und Perfektion kaum noch hinausgeht und Pers├Ânlichkeiten seltener werden l├Ąsst. So kann man, vom Namen abgesehen, den slawischen Ursprung bei Anna Netrebkos makelloser Stimme nicht mehr h├Âren. Es gibt nat├╝rlich auch den makellosen Sch├Âns├Ąnger, der brillant ist, daf├╝r aber ausdrucksschwach. Was Ihre Ausf├╝hrungen zu den S├Ąngern an anderen Opernh├Ąusern angeht, so kann ich die nicht teilen. Einige Beispiele: der asiatische Manrico im Dresdener Troubadour war v├Âllig unbeweglich, hatte eine st├Ąhlerne Stimme mit einem strahlenden hohen C, falls es eins war, sang daf├╝r aber nur eine Strophe der Stretta und schenkte sich die Auseinandersetzung mit dem Chor. Ich war unangenehm ├╝berrascht, mit wie viel Aufwand man wenig erreicht hat. Das galt auch f├╝r die in dieser Zeit in einer Krise steckende Staatskapelle. Als anderes Beispiel m├Âchte ich Lohengrin und Rienzi in Leipzig nennen , wo sich Herr Stefan Vinke mehr oder weniger glanzlos durch die Partien arbeitete, oder den Dessauer Maskenball , wo eine F├╝lle von skurrilen Einf├Ąllen die Zuschauer, zusammen mit der Notwendigkeit des Lesens des deutschen Textes in Spruchb├Ąndern, so von der Musik ablenkte, dass Besucher zwei Tage sp├Ąter nach Vorspielen eines Querschnittes angaben, die Musik noch nie geh├Ârt zu haben. Wie viel geht da verloren!
Freuen wir uns doch alle ├╝ber eine gelungene, lebhafte, nicht verstaubte Inszenierung mit unaufdringlichen Parallelen, einem starken Orchester, einem guten, spielfreudigen Solistenensemble , wobei die Betonung auf Ensemble liegt, siehe auch Fechtszenen, und nehmen die hier wohl kleinen Unzul├Ąnglichkeiten des Liveerlebnisses Oper eher dankbar an, weil sie einfach dazu geh├Âren, so wie Sie es letztlich auch getan haben. Und ├╝ber die wom├Âglich letzten Stimmen mit Individualit├Ąt! Alternativ bleibt ja noch die L├╝ge der CD. ├ťbrigens w├Ąre ich an einem Gespr├Ąch ├╝ber das weite Feld Oper sehr interessiert und bin in Cottbus Ostern zu ÔÇ×CandideÔÇť.
Mit freundlichen Gr├╝├čen, Ihr Wolff- R. Achenbach

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Anja schrieb zu JEKYLL & HYDE:
verfasst am Mittwoch, den 19.01.2011 um 00:36 Uhr
 

Habe mir das St├╝ck nun schon zum dritten und nicht letzten Mal angesehen. Ich muss sagen, meine Freundin und ich waren wieder begeistert. Es ist einfach eine tolle Inszenierung mit ├╝berzeugenden Akteuren.

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Susanne schrieb zu JEKYLL & HYDE:
verfasst am Samstag, den 15.01.2011 um 23:31 Uhr
 

Gl├╝cklicherweise habe ich kurzfristig Karten f├╝r den 15.01. bekommen. Es ist eine tolle, mitrei├čende Vorstellung gewesen, besonders Hardy Brachmann in der Hauptrolle hat ├╝berzeugt, auch Cornelia Zink, Alexander Voigt, C. Kallfa├č - es war wirklich Klasse! Warum sieht man das Musical so lange nicht im Spielplan? Ich w├╝rde es glatt noch einmal anschauen.

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Bernd Seidel schrieb:
verfasst am Montag, den 17.01.2011 um 11:22 Uhr
 

Liebe Susanne Drogan,
Gelegenheit dazu gibt es am 25. und am 26. April, dem Ostermontag und dem Dienstag nach Ostern. Unser Spielplan ist bis dahin so gut gef├╝llt mit Premieren und Wiederaufnahmen aller Sparten, mit Konzerten und Gastspielverpflichtungen, dass wir f├╝r JEKYLL & HYDE erst zu diesem Zeitpunkt neue Termine finden k├Ânnen. Wir zeigen das Musical aber auch in der kommenden Spielzeit (ab September 2011); Sie werden sich also ganz sicher noch einmal das Vergn├╝gen machen k├Ânnen.
Herzliche Gr├╝├če
Bernd Seidel
Lt. PR/Marketing

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Jens Arndt schrieb zu JEKYLL & HYDE:
verfasst am Sonntag, den 26.12.2010 um 09:28 Uhr
 

Ich durfte am 12. Dez. Heiko Walther als Jekyll/Hyde erleben, und war begeistert von seiner Intensit├Ąt. ├ťberhaupt hat Ihr Theater einen ganz gro├čen Wurf gemacht; spannend, tolle Regie und eindrucksvolle Darsteller. Respekt auch an Cornelia Zink, die ├╝berraschend gekonnt ihre Sopran-Opern-Stimme auf's Musicalgenre modulieren konnte. Auch Lucy-Darstellerin C. Kallfa├č hatte eine derma├čen bet├Ârend durchgestylte "Musicalvoice" und Grazie - also, es blieb mir nichts weiter ├╝brig, als noch eine der raren Karten f├╝r den 26.Dez. zu ergattern und mich auf Hardy Brachmanns Jekyll/Hyde-Interpretation zu freuen. Macht weiter so... !!!

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Josephine Geissert schrieb zu JEKYLL & HYDE:
verfasst am Samstag, den 20.11.2010 um 17:09 Uhr
 

Am 17.11. war ich im Staatstheater zu der grandiosen Inszenierung "Jekyll & Hyde". B├╝hnenbild, Kost├╝me und Requisiten begeisterten mich und vermittelten eine wunderbar historische Atmosph├Ąre. Das Orchester und die gro├čartigen S├Ąnger machten jedes einzelne Musikst├╝ck zu einem Erlebnis. Auch schauspielerisch sah ich sehr beeindruckende Leistungen, besonders Hardy Brachmann als Jekyll/Hyde war der Wahnsinn! Ich hoffe, das Musical so bald wie m├Âglich noch einmal sehen zu k├Ânnen, denn es war ein wundervoller Abend mit einem Musical, das man nicht besser h├Ątte auf die B├╝hne bringen k├Ânnen!
Josephine Geissert

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Helga Franken schrieb zu JEKYLL & HYDE:
verfasst am Freitag, den 15.10.2010 um 13:01 Uhr
 

Eine fantastische Darstellung des Musicals Jekyll & Hyde erlebte ich am Donnerstagabend. Die Thematik, eine echte Herausforderung, wurde von den Akteuren, ob B├╝hnenbilder, Gesang, Orchester mit einmaliger Leistung unvergleichlich umgesetzt. Herzlichen Dank f├╝r diesen genu├čvollen Abend. Helga Franken

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Frank Dieter Elsner schrieb zu JEKYLL & HYDE:
verfasst am Montag, den 11.10.2010 um 10:50 Uhr
 

Gl├╝ckwunsch allen Beteiligten zur Musicalpremiere vom letzten Samstag! (JEKYLL & HYDE 9.10.2010 Anm. d. Admin.) Eine tolle Leistung von allen. Eine attraktive B├╝hne, ein gro├čartig musizierendes Orchester, bestens eingestellte S├ĄngerInnen, denen zuzuh├Âren und zuzuschauen ein Genuss war. In Heiko Walters Dr. Jekyll war Hyde immer pr├Ąsent. Eine gro├če Leistung. Auch von Camilla Kallfa├č, von Conny Zink, von ÔÇŽ allen, allen! Gl├╝ckwunsch noch einmal!
Frank Dieter Elsner

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Geraldine Töpfer schrieb zu ROM├ëO ET JULIETTE:
verfasst am Sonntag, den 26.09.2010 um 00:27 Uhr
 

Eine wirklich gelungene Produktion! Aber was soll schon schiefgehen, wenn man eine Anna Sommerfeld als Juliette hat! Sie spielt und singt, als g├Ąbe es kein Morgen! Sehr ber├╝hrend und tiefgr├╝ndig, gesanglich tadellos. Das kann man zwar von ihrem Tenorkollegen nicht behaupten, aber dar├╝ber sieht man gerne hinweg. Die Inszenierung bleibt zur├╝ckhaltend, ist aber nicht wirklich st├Ârend und l├Ąsst den S├Ąngern Raum, sich zu entfalten. Evan Christ im Orchestergraben ist eine Sensation f├╝r sich, sehr sensibel gef├╝hrt!

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Wolff R. Achenbach schrieb:
verfasst am Dienstag, den 02.11.2010 um 17:44 Uhr
 

H├Âren Sie sich mal die Ten├Âre in anderen Theatern an, bis hin zur Semperoper. Cottbus sollte froh sein einen solchen vielseitig einsetzbaren stimmlich sicheren Tenor zu haben.

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P. + A. Montan schrieb:
verfasst am Montag, den 08.11.2010 um 13:01 Uhr
 

Herr Wilde ist ein gro├čartiger Schauspieler, der alle seine Rollen mit viel Leidenschaft und Liebe verk├Ârpert. Gesanglich st├Â├čt er leider jedoch recht schnell an seine Grenzen. Die hohen T├Âne fallen ihm sehr schwer. Vielleicht ist er als einzige Besetzung dieser ganzen gro├čen Opernrollen mit der Zeit einfach ├╝berfordert. Um die Stimme des S├Ąngers ein bisschen zu schonen, sollte man vielleicht doppelt besetzen.
Noch eine Anmerkung zu Herrn Achenbach: Die Ten├Âre an anderen H├Ąusern haben (bis auf ganz wenige Ausnahmen) die Leichtigkeit der hohen T├Âne und das erwartet das Publikum von einem Tenor. Also ist es auch verst├Ąndlich, dass Opernbesucher, wie z.B. Frau T├Âpfer, Herrn Wildes gesangliche Leistung nicht so beeindruckend finden.
Die gesamte Oper ist aber so klasse, dass wir am 11.11. selbstverst├Ąndlich wieder mit dabei sind!
Herzliche Gr├╝├če!

P.S.: Wir finden es ├╝brigens ganz toll, dass man sich hier jetzt auch mal austauschen kann mit anderen Theaterbesuchern :)

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