Nächste Vorstellungen

Theaterscheune
28.06.2017, Mittwoch, 19:30 UhrKarten online kaufen
 

Theaterscheune
04.07.2017, Dienstag, 19:30 UhrKarten online kaufen
 

Theaterscheune
05.07.2017, Mittwoch, 19:30 UhrKarten online kaufen
 

Theaterscheune
10.09.2017, Sonntag, 16:00 UhrKarten online kaufen
 

Theaterscheune
13.09.2017, Mittwoch, 19:30 UhrKarten online kaufen
 

Theaterscheune
14.09.2017, Donnerstag, 19:30 UhrKarten online kaufen
 

Theaterscheune
17.10.2017, Dienstag, 19:30 UhrKarten online kaufen
 

Theaterscheune
08.11.2017, Mittwoch, 19:30 UhrKarten online kaufen
 

Theaterscheune
22.11.2017, Mittwoch, 19:30 UhrKarten online kaufen
 

Theaterscheune
23.11.2017, Donnerstag, 19:30 UhrKarten online kaufen
 

Theaterscheune
09.12.2017, Samstag, 19:30 UhrKarten online kaufen
 

Theaterscheune
12.12.2017, Dienstag, 19:30 UhrKarten online kaufen
 

Theaterscheune
17.12.2017, Sonntag, 15:00 Uhr Geschlossene Vorstellung
 

Theaterscheune
26.12.2017, Dienstag, 19:00 UhrKarten online kaufen

Das Wirtshaus im Spessart

Musikalische Räuberpistole von Kurt Hoffmann
Buch von Curt Hanno Gutbrod
Liedtexte von Günther Schwenn und Willy Dehmel
Musik von Franz Grothe 

Zwei äußerst hilfsbereite, plötzlich auftauchende Männer bringen die Insassen – das Fräulein Franziska von Sandau, ihren ungeliebten Verlobten Baron von Sperling, den Pfarrer Haug und Franziskas Zofe Barbara – in das nahe gelegene Wirtshaus. Doch das erweist sich als Nest einer Räuberbande, deren Anführer „der Hauptmann“ ist. Ein Teil der Gefangenen soll losgeschickt werden, um dem reichen Grafen Sandau folgende Nachricht zu bringen: Seine Tochter Franziska werde nur freigelassen, wenn er bereit sei, ein Lösegeld in Höhe von 20.000 Gulden zu zahlen. Keiner der Räuber ahnt jedoch, dass unter den Losgeschickten ausgerechnet auch die junge Comtesse ist, die heimlich ihre Kleidung mit einem Handwerksburschen getauscht hat. Doch gerade sie muss erkennen, dass ihr Vater es mitleidlos ablehnt, sich erpressen zu lassen und die Räuber polizeilich dingfest machen will. Bitter enttäuscht kehrt Franziska in den Wald zurück und schließt sich in ihrer Verkleidung den Räubern an. Doch der schöne junge Hauptmann erkennt sie und auch Franziska hat sich längst Hals über Kopf …

Nein, das müssen Sie selbst erleben! Kommen Sie einfach in die Theaterscheune. Und vielleicht erinnern Sie sich sogar noch an den Unterhaltungsfilm „Das Wirtshaus im Spessart" nach der Erzählung von Wilhelm Hauff? In den 50er Jahren begeisterte er mit Liselotte Pulver als Comtesse das Publikum und ist zur Vorlage dieser musikalischen und gruseligen Räuberpistole geworden.

PREMIERE Samstag, 14. Januar 2017

Dieser RÄUBERGULDEN kann im Webshop auf diesen Seiten, im Besucherservice 
und an den Abendkassen unserer Spielstätten zum Preis von 5 € erworben werden.

 

 

 

 
Die Münze zum Stück wurde geprägt von

  

Präsentiert von 
 


Besetzung

Musikalische Leitung &
Choreinstudierung
Christian Möbius
RegieMartin Schüler
BühneHans-Holger Schmidt
KostümeNicole Lorenz
ChoreografieAnnaLisa Canton
DramaturgieDr. Carola Böhnisch
Musikalische Assistenz und KlavierBert Mario Temme
Musikalische AssistenzAndreas Simon, Bo-Kyoung Kim, Ioanna Ismyridi
ChorassistenzChristian Georgi
RegieassistenzAnnaLisa Canton, Martin Eitner
 
Franziska Comtesse von
und zu Sandau
Anne Schierack
RäuberhauptmannChristian Henneberg
Baron SperlingMatthias Bleidorn, Hauke Tesch
Parucchio/Obrist von Teckel/RäuberHeiko Walter
Räuber KnollMartin Eitner
Räuber FunzelThomas Pöschel
PeterHans Anacker
FelixHardy Brachmann
Räuberbraut BettinaLiudmila Lokaichuk
Zofe BarbaraDebra Stanley
KorporalUlrich Schneider
PfarrerDirk Kleinke
WirtinCarola Fischer
Graf SandauThorsten Coers
BullenbeißerAlexander Trauth
 
Räuber, Diener Damen und Herren des Opernchores
 
Es spielen Mitglieder des Philharmonischen Orchesters.

Rezensionen

Ida Kretzschmar, Lausitzer Rundschau, 16.1.2017

„Eine kleine leuchtende Kutsche (welch bezaubernder Einfall unter vielen) strandet mitten in ihrem Wald. Die blaublütigen Insassen samt Pfaffe (herrlich ausgefüllt von Dirk Kleinke) und Zofe (Debra Stanley, die später mit dem herzerfrischenden Burschen Felix alias Hardy Brachmann ein gutes Duett abgibt und auch im Quartett liebeserklärend besticht) aber werden in die Räuberspelunke gelockt, in der sich die Wirtin (rigoros mit überzeugendem Mutterwitz: Carola Fischer) aufs Abstauben versteht. […] Gastsängerin Anne Schierack […] gibt eine unerschrockene Comtesse, die nicht nur ihren Vater (Thorsten Coers) Paroli bietet, sondern auch in Männerkleidung als Franz die Räuber an der Nase herumführt. Durchschauen kann sie nur der Räuberhauptmann, bemerkenswert charmant in ganzer Bandbreite dargeboten von Bariton Christian Henneberg […] Insgesamt ist es eine musikalische Räuberposse, mit leichter Hand in Szene gesetzt zwischen Operette und Musical, bei der die Zuschauer bekommen, was sie erwarten. Hier geht es nicht um große Oper, sondern um großen Spaß. In der Regie von Martin Schüler entfaltet sich ein turbulentes Verwirrspiel, in dem das ganze Ensemble mit viel ´Freude bei der Sache ist. Die Wirtshausbesucher freuen sich an deftigen Ideen und subtilen Seitenhieben und an den einprägsamen wohlbekannten Melodien, die zum Mitklatschen und Schunkeln anregen. Bühne (Hans-Holger Schmidt) und Kostüme (Nicole Lorenz) changieren gekonnt zwischen Räuber- und Herrschaftswelt. […] Ein vergnüglicher Abend, an dem sich am Ende alles zum Guten wendet. Selbst die Halunken Knoll (Martin Eitner) und Funzel (Thomas Pöschel) wollen ein ehrbares Leben führen. Da muss man doch einfach mitsingen: "Ach das könnte schön sein". Heiko Walter, der als Obrist wohl die meisten Lacher auf seiner Seite hat, gibt dafür das Kommando: „Zack zack".“


Harald Asel, Inforadio, 16.1.2017

„Ach das könnte schön sein" - spätestens bei dieser Nummer hört und spürt man es in der Theaterscheune Ströbitz mitsummen und -wippen. Das Publikum, an kleinen Tischen sitzend, ist hineingenommen in jene Wirtshausatmosphäre, die dem Stück, aber auch dem Aufführungsort angemessen ist, der einst der Tanzsaal einer alten Dorfschänke war. Und Intendant Martin Schüler scheut sich denn auch nicht, die musikalische Räuberpistole nach dem berühmten Film von 1957 mit Liselotte Pulver als kräftiges Bauerntheater zu inszenieren, mit deutlicher Typenüberzeichnung, vordergründigen Pointen, mit herumgeschleppten Waldrequisiten und einer preußischen Pickelhaubenmilitärknallcharge. Und siehe da: es funktioniert. Denn die Akteure entwickeln aus dem Verwechslungs-, Verkleidungs- und Wiedererkennungsszenarium eine fast schon absurde Komik.“


Jürgen Heinrich, Der Märkische Bote, 21./22.1.2017

„Die Sängerin [Anne Schierack in der Hauptrolle] meistert die Partie stimmlich locker, und spielerisch wirkt sie frisch, temperamentvoll und witzig wie von der Leine gelassen. Ihre Hosenrolle als frecher Jungräuber macht ihr Spaß und reißt die ganze Bande förmlich mit. Christian Henneberg, der Edel-Räuberhauptmann muss sich in dieses verschmitzte Wesen verlieben und gibt einen strahlenden Helden im schönen Kontrast zu dem geldgierigen Vater seiner angehenden Partnerin (Torsten Coers ist da wirklich entsetzlich unsympathisch). […] Die Inszenierung sprüht von originellen Regieeinfällen und bringt zum allgemeinen Vergnügen sogar einen tanzenden (Choreografie AnnaLisa Canton) und singenden Opernchor auf Wandas Dorfbühne. Das alles geschieht in üppigen Kostümen (Nicole Lorenz) und bis in die Pausen und das Foyer-Vorspiel hinein perfekt durch inszenierte Handlungsabläufe.“

Bildergalerie

Unterstützt durch

Meinungen

Es wurden keine Meinungen gefunden.
Jetzt eine schreiben!