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Robert HP Platz (*1951) Blau, See | Uraufführung 17.9.2010

 

Robert HP Platz (*1951) studierte Komposition bei Wolfgang Fortner und Karlheinz Stockhausen, im Dirigieren unterrichtete ihn Francis Travis. Seine Werke sind weltweit in Aufführungen präsent. Seit 1989 versteht er seine Kompositionen als Teile eines Gesamtwerks, das sich, wie er schreibt, „tagebuchartig in assoziativen Sprüngen fortsetzt, im Raum verteilt, polyphon sich durchdringend und überwölbend". Er spricht von „Formpolyphonie".

Mehr Informationen unter www.rhpp.de

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Florence Baschet (*1955) - AntePrima | Uraufführung 12.11.2010

 

Florence Baschet (*1955), geboren in Paris, studierte in Paris, Rom und ab 1988 in Lyon Komposition bei Philippe Manoury, einem der international führenden Komponisten von Computermusik. Ihre Studien setzte sie bei Luigi Nono und Elliott Carter fort. Sie beschäftigt sich intensiv mit der „musique mixte", dem Zusammenspiel von vorproduzierten und live erzeugten Klängen. In ihren Werken kombiniert sie gerne akustische (instrumentale / vokale) und elektronische Klangerzeugung.

Mehr Informationen unter www.florencebaschet.com

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Detlef Heusinger (*1956) - Tripelkonzert | Uraufführung 14.1.2011

 

Detlef Heusinger (*1956) studierte Komposition, Dirigieren, Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie sowie Gitarre, Laute und Klavier an den Musikhochschulen in Bremen, Köln und Freiburg, unter anderem bei Hans Werner Henze (Komponieren), Mesias Maiguashca (elektronische Musik) und Francis Travis (Dirigieren). Seit 1983 beschäftigt er mit Live-Elektronik. Seine Werke werden europaweit aufgeführt. Heusinger hat sich auch als Opernregisseur einen Namen gemacht.

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Daniel Teruggi (*1952) - Circling waters | Uraufführung 11.2.2011

 

Daniel Teruggi (*1952), geboren in Argentinien, studierte Komposition und Klavier in Argentinien und zog 1977 nach Paris. Seit 1983 gehört er der „Groupe de Recherches Musicales" an und ist gegenwärtig ihr Leiter. Er untersucht insbesondere die Erforschung und Entwicklung neuer Tools für elektro-akustische Komposition. Er verbindet traditionelle Instrumente mit vorproduzierten Tonspuren, setzt außerdem Live-Elektronik ein, bei der die Instrumente während des Spiels verfremdet werden.

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Luis Antunes Pena (*1973) - in hyperventilation | Uraufführung 4.3.2011

 

Luis Antunes Pena (*1973) stammt aus Lissabon geboren. 1999 setzte er sein Kompositionsstudium in Deutschland bei Nicolaus A. Huber fort und begann das Studium der Elektronischen Musik bei Dirk Reith und Günter Steinke. Zwischen 1997 und 2002 leitete er zusammen mit den Komponisten Diana Ferreira und João Miguel Pais das jährlich stattfindende internationale Festival für zeitgenössische Musik „Jornadas Nova Música" in Aveiro, Portugal. Werke von ihm erklingen in Europa und den USA.

Mehr Informationen unter icem.folkwang-hochschule.de

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Nicola Sani (*1961) - Seascapes | Uraufführung 8.4.2011

 

Nicola Sani (*1961), geboren in Ferrara, studierte er Komposition unter anderem bei Karlheinz Stockhausen und Elektronische Musik bei Giorgio Nottoli. In vielen seiner Stücke kombiniert er elektronische und traditionelle Instrumente. Er arbeitete mit dem Filmregisseur Michelangelo Antonioni ebenso zusammen wie mit den Videokünstlern Nam June Paik und Fabrizio Plessi. Seit 2006 arbeitet er am Teatro dell'Opera di Roma, dessen künstlerischer Direktor er im Januar 2009 wurde.

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Giovanni Verrando (*1965) - The Sinopia of Dulle Griet | Uraufführung 6.5.2011

 

Giovanni Verrando (*1965), geboren in Italien, begann sehr früh mit dem Klavier- und Gitarrenunterrricht. Später studierte er unter anderem am Verdi-Konservatorium in Mailand bei G. Manzoni, N. Castiglioni and G. Zosi. 1993 zog er nach Paris. Er beschäftigt sich in seinen Kompositionen mit Sprache, Orchestrierung und Elektronik, seine Werke werden weltweit aufgeführt. Verrando ist ein führender Vertreter des „Spektralismus", einer Kompositionsrichtung, die von der Analyse von Obertönen ausgeht.

Mehr Informationen unter www.giovanniverrando.net

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Thomas Meadowcroft (*1972) - Peacemaker Tattoo | Uraufführung 11.6.2011

 

Thomas Meadowcroft (*1972), geboren in Australien, lebt seit 1998 in Berlin. Er studierte Komposition in den USA bei George Crumb und Brian Ferneyhough. In seine Musik lässt er schon einmal „fremde" Klänge einfließen, etwa Gelächter oder den Sound von Motoren. Gelegentlich kombiniert er sie mit Videoprojektionen, z.B. Wettervorhersagen aus dem Mittelmeerraum. Dem entspricht ein großes Interesse an der Kooperation mit Theater, Video und Film.

Mehr Informationen unter www.thomasmeadowcroft.com

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