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06.05.2018, Sonntag, 19:00 UhrKarten online kaufen

7. Philharmonisches Konzert

FRANZ SCHUBERT (1797-1828)
Ouvertüre zu „Die Zauberharfe“ D 644

CARL MARIA VON WEBER (1786-1826)
Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 2 Es-Dur op. 74

SHIORI USUI (*1981)
Werk für Klarinette und Orchester | Auftragswerk des Staatstheaters | Uraufführung
In Zusammenarbeit mit

FRANZ SCHUBERT
Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485

Weber schuf an Instrumentalwerken hauptsächlich Konzerte, Schubert Sinfonien. In seinen Konzerten konnte Weber sein großes Talent, subtile Klänge zu gestalten und brillante Effekte zu setzen, so richtig ausleben. Die drei Klarinettenkonzerte schrieb er für seinen Freund Heinrich Josef Baermann, einen der bedeutendsten Klarinettisten des frühen 19. Jahrhunderts. Baermann erfüllte optimal die ästhetische Forderung seiner Zeit, nämlich auf der Klarinette zu „singen“. Kernstück in dieser Hinsicht ist auch beim Es-Dur-Konzert der langsame Satz mit seinem ausdrucksstarken Rezitativ.

Schubert komponierte die fünfte Sinfonie für ein Liebhaberorchester und verzichtete im Gegensatz zu seinen übrigen „Jugendsinfonien“ auf Trompeten, Pauken und Klarinetten. An der Oberfläche vernimmt man Anklänge an Mozart, doch sind andere Charakteristika entscheidend: Ökonomie der Mittel, raffinierte harmonische Wechsel im Geist der Frühromantik und Weiterungen der harmonischen Gestaltung überhaupt. Für Schubert typisch ist die Betonung des Melodischen. Von den Jugendsinfonien ist die fünfte bei Dirigenten und Publikum besonders beliebt. Melodie, Klangfülle und reiche Ausarbeitung kennzeichnen auch die Ouvertüre der Bühnenmusik zum Schauspiel „Die Zauberharfe“.

Alexander Muhr – Klarinette
Philharmonisches Orchester
Dirigent: N. N.

Freitag, 4. Mai 2018 & Sonntag, 6. Mai 2018 | Großes Haus

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