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Weit von hier, hier vor meiner Tür   am Sonntag, 20. November 2016

 

Liederabend mit Matthias Manz, Karolina Petrova und Paul Hoorn

Mit Liedern und Texten von Rio Reiser (Titelzeile), Jacques Prévert, Kurt Weill, Friedrich Hollaender, Gerhard Gundermann, André Heller, Manfred Krug, Joachim Ringelnatz u. a. kommen Paul Hoorn (der Spiritus Rector der Dresdner Band „Das Blaue Einhorn“) und „Freunde“ nach Cottbus. Zu letzteren zählen die Schauspielerin und Sängerin Karolina Petrova und Matthias Manz, das musikalische Allround-Talent, das auch in HAMLET, SONNENALLEE, der SPANISCHEN FLIEGE  oder als Affe Nilsson in PIPPI LANGSTRUMPF zu erleben ist. Das Programm bewegt sich stilistisch zwischen Tango Argentino, französischem Chanson, Rockballaden, den expressiven Gesängen Wyssozkis und frühbarocker Canzone. So vielfältig die Genre des Abends sind, so zahlreich sind auch die Instrumente, die von den Akteuren gespielt werden: Violine, Gitarre, Bass, Saxophon, Keyboard, Blockflöte, Akkordeon, Trompete, Chalumeau, Klarinette ...

Sonntag, 20. November 2016, 19.00 Uhr, Kammerbühne | Gastspiel

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Wenn wir über Schatten tanzen   am Samstag, 03. Dezember 2016

 

Stepptanz-Revue mit Alexander von Hugo und Michaela Duhme

Eine Stepptanz-Revue in der Theaterscheune. Auf der Bühne: Ein Tisch, zwei Stühle und ein leuchtendes Radio, aus dem ein Schlager tönt: „Wenn ich mir was wünschen dürfte, käm ich in Verlegenheit, was ich mir denn wünschen sollte, eine schlimme oder gute Zeit.“ Das Lied stammt aus einem Rühmann-Film, der 1937 in Deutschland verboten wurde. Bekannt geworden ist es durch Marlene Dietrich, die sich als Deutsche im 2. Weltkrieg für verletzte amerikanische Soldaten engagierte. – Alexander von Hugo, der „Gamaschen-Colombo“ aus der Cottbuser Inszenierung des Musicals SUGAR, und Michaela Duhme, zweifache Deutsche Meisterin im Stepptanz, entführen mit dem Song und weiteren Liedern von Peter Kreuder, Friedrich Hollaender u.a. in die 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts. Der „Sound der Jugend“ war damals ebenso sympathisch-beschwingt und verliebt-sorglos, wie er es heute ist. Die Zeiten selbst aber waren gänzlich andere. Von Hugo und Duhme loten diese Unterschiede aus – als Tänzer, Schauspieler und Sänger. Mit einer Hommage an das Leben auch in den schwierigsten Zeiten! Ein Traumpaar auf dem Tanzboden, von der Kritik verglichen mit Fred Astaire und Ginger Rogers. – Produktion in Zusammearbeit mit der Landesbühne Oberfranken  Video

Samstag, 3. Dezember 2016, 19.30 Uhr, Theaterscheune | Gastspiel

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Thomas Rühmann Trio: Sugar Man   am Freitag, 10. März 2017

 

Thomas Rühmann, bekannt als Hauptdarsteller der ARD-Produktion „In aller Freundschaft“; beweist in diesem Programm einmal mehr seine Qualitäten als Sänger. Gelöst wird das Rätsel um den amerikanischen Songwriter Sixto Rodriguez (Sugar Man). Dieser hatte 1970/71 in den Vereinigten Staaten erfolglos zwei Platten veröffentlicht, die in den 1970er Jahren in Südafrika außerordentlich populär wurden. Jugendliche hatten seine Texte als Protestlieder interpretiert, denn Rodriguez war ein Ersatz für Stars wie Jimi Hendrix oder Bob Dylan. Als Vorlage für diesen Abend dient die Story des im Jahr 2013 mit einem Oscar prämierten Dokumentarfilms „Searching for Sugar Man", der die Suche zweier südafrikanischer Musikfans nach dem amerikanischen Musiker Sixto Rodriguez schildert. Die Songs von Rodriguez hat Thomas Rühmann (voc, guit) für sein Programm ins Deutsche übertragen. Begleitet wird er dabei von Monika Herold (bass, kay, voc) und Jürgen Ehle (guit, voc).

Freitag, 10. März 2017, 19.30 Uhr, Kammerbühne | Gastspiel

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Power! Percussion   am Sonntag, 12. März 2017

 

More Than Rhythm

Im Frühjahr 2014 waren sie das erste Mal in Cottbus. Jetzt kommen die Drummer mit ihrem neuen Spektakel „More Than Rhythm“ wieder ins Große Haus. Schlag auf Schlag entführen sie in die faszinierende Welt der Rhythmen. Alltagsgegenstände wie Ölfässer, Aluleitern oder Gummistiefel zählen ebenso zu ihrem musikalischen Werkzeug wie das klassische Instrumentarium von Orchesterpauken, Gongs und andere Schlaginstrumente wie Congas, Bongos, Marimba. Mit einer Bühne voller Klangkörper sorgen die Entertainer weltweit und generationsübergreifend für Staunen, Lachen und Begeisterung beim Publikum.

Sonntag, 12. März 2017, 19.00 Uhr, Großes Haus | Gastspiel


Charles Bukowski – Gedichte neu vertont

„Charles Bukowski hat Schönheit gefunden, wo sie keiner vermutet hat und wo die meisten noch nicht einmal danach gesucht haben“, schrieb einmal der Journalist Michael Althen. Dass er dabei hier und da eine grobe Sprache wählt, liegt in der Natur der Sache. Es ist seine Sprache; der Dichter der Straße, wie ihn manche nannten, schreibt aus einer alltäglichen Notwendigkeit heraus, die jedes Wort wahr und zwingend macht. Nichts ist Kalkül, jedes Wort muss sein … Als Gastsänger konnte der Schauspieler Peter Lohmeyer gewonnen werden. Ob nur mit einer Kinderspieluhr in der Hand oder der ganzen Band im Rücken, Lohmeyers Interpretation der Texte saugt den Zuhörer an. Er muss nicht abgeholt werden, nein, dem Gast steht die Tür offen; gern tritt er ein, um letztlich auf dem Sofa in Bukowskis Wohnzimmer Platz zu nehmen. Dort sitzt schon die wunderbar aufeinander eingespielte Band. Tim Lorenz am Schlagzeug, Andreas Sperling an den Keyboards, Markus Runzheimer am Bass, Reinhardt Repke spielt Gitarre und singt einige Songs selbst. Die deutschen Übersetzungen der Gedichte stammen von Carl Weissner, der mit Bukowski befreundet war.

Freitag, 26. Mai 2017, 19.30 Uhr, Großes Haus | Gastspiel


It's Glenn Miller Time

„It‘s Glenn Miller Time“ steht für eine grandiose Show im Sweet und Swing Sound der 30er und 40er Jahre. In der großen Big-Band-Besetzung (4 Trompeten, 4 Posaunen, 5 Saxophone, 1 Klarinette, Bass, Schlagzeug und Piano) präsentiert das Glenn Miller Orchestra unter Leitung von Wil Salden eine beeindruckende Performance, die die Menschen aller Altersstufen rund um den Globus begeistert. Alle Musiker sind hervorragende Solisten und das beweisen sie immer wieder bei ihren Solis. Die Bandsängerin beschert mit wunderschönen Melodien im Glenn-Miller-Sweet-Sound Gänsehaut-Garantie. Besondere Highlights sind Auftritte der Moonlight Serenaders, die Close Harmony Group des Glenn Miller Orchestra.

Sonntag, 29. Oktober 2017, 19.00 Uhr | Großes Haus | Gastspiel

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