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Thomas Rühmann Trio: Sugar Man   am Freitag, 10. März 2017

 

Thomas Rühmann, bekannt als Hauptdarsteller der ARD-Produktion „In aller Freundschaft“; beweist in diesem Programm einmal mehr seine Qualitäten als Sänger. Gelöst wird das Rätsel um den amerikanischen Songwriter Sixto Rodriguez (Sugar Man). Dieser hatte 1970/71 in den Vereinigten Staaten erfolglos zwei Platten veröffentlicht, die in den 1970er Jahren in Südafrika außerordentlich populär wurden. Jugendliche hatten seine Texte als Protestlieder interpretiert, denn Rodriguez war ein Ersatz für Stars wie Jimi Hendrix oder Bob Dylan. Als Vorlage für diesen Abend dient die Story des im Jahr 2013 mit einem Oscar prämierten Dokumentarfilms „Searching for Sugar Man", der die Suche zweier südafrikanischer Musikfans nach dem amerikanischen Musiker Sixto Rodriguez schildert. Die Songs von Rodriguez hat Thomas Rühmann (voc, guit) für sein Programm ins Deutsche übertragen. Begleitet wird er dabei von Monika Herold (bass, kay, voc) und Jürgen Ehle (guit, voc).

Freitag, 10. März 2017, 19.30 Uhr, Kammerbühne | Gastspiel

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Power! Percussion   am Sonntag, 12. März 2017

 

More Than Rhythm

Im Frühjahr 2014 waren sie das erste Mal in Cottbus. Jetzt kommen die Drummer mit ihrem neuen Spektakel „More Than Rhythm“ wieder ins Große Haus. Schlag auf Schlag entführen sie in die faszinierende Welt der Rhythmen. Alltagsgegenstände wie Ölfässer, Aluleitern oder Gummistiefel zählen ebenso zu ihrem musikalischen Werkzeug wie das klassische Instrumentarium von Orchesterpauken, Gongs und andere Schlaginstrumente wie Congas, Bongos, Marimba. Mit einer Bühne voller Klangkörper sorgen die Entertainer weltweit und generationsübergreifend für Staunen, Lachen und Begeisterung beim Publikum.

Sonntag, 12. März 2017, 19.00 Uhr, Großes Haus | Gastspiel

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The Polkaholics (USA)   am Donnerstag, 25. Mai 2017

 

Eröffnungsgala des PolkaBEATS-Festivals 2017

Seit 1997 ist das Trio Dandy Don Hedeker, Blitz Linster und Reckless Rusty auf Hochgeschwindigkeits-Kollision zwischen Polka und Rock. Sie schaffen einen Sound, der gleichzeitig neu und alt ist. Wie Mary Houlihan von der Chicago Sun-Times bemerkte: „The Polkaholics machen im klassischen Rock-Trio-Format mit Gitarre / Bass / Schlagzeug aus der traditionellen Polka eine pompöse Nummer. Mit ihrem schweren Polka-Beat schaffen sie einen Sound, der den gemütlichen Biergarten mit dem punkendem Moshpit verbindet. Mit anderen Worten, für jeden etwas dabei.“ Also lieben die einen den rockigen Sound der Band, während die anderen ihre Mission zu schätzen wissen, mit der sie die Polka lebendig und vital in der heutigen Musikszene halten.

Donnerstag, 25. Mai 2017, 16.00 Uhr, Theaterscheune | Gastspiel
Karten auch unter www.polkabeats.de


Charles Bukowski – Gedichte neu vertont

„Charles Bukowski hat Schönheit gefunden, wo sie keiner vermutet hat und wo die meisten noch nicht einmal danach gesucht haben“, schrieb der Journalist Michael Althen. Dass er dabei hier und da eine grobe Sprache wählt, liegt in der Natur der Sache. Es ist seine Sprache; der Dichter der Straße, wie ihn manche nannten, schreibt aus einer alltäglichen Notwendigkeit heraus, die jedes Wort wahr und zwingend macht. Nichts ist Kalkül, jedes Wort muss sein. Als Gastsänger konnte der Schauspieler Peter Lohmeyer gewonnen werden. Ob nur mit einer Kinderspieluhr in der Hand oder der ganzen Band im Rücken, Lohmeyers Interpretation der Texte saugt den Zuhörer an. Er muss nicht abgeholt werden, nein, dem Gast steht die Tür offen; gern tritt er ein, um letztlich auf dem Sofa in Bukowskis Wohnzimmer Platz zu nehmen. Dort sitzt schon die wunderbar aufeinander eingespielte Band. Tim Lorenz am Schlagzeug, Andreas Sperling an den Keyboards, Markus Runzheimer am Bass, Reinhardt Repke spielt Gitarre und singt einige Songs selbst. Die deutschen Übersetzungen der Gedichte stammen von Carl Weissner, der mit Bukowski befreundet war.

Freitag, 26. Mai 2017, 19.30 Uhr, Großes Haus | Präsentiert von


It's Glenn Miller Time

„It‘s Glenn Miller Time“ steht für eine grandiose Show im Sweet und Swing Sound der 30er und 40er Jahre. In der großen Big-Band-Besetzung (4 Trompeten, 4 Posaunen, 5 Saxophone, 1 Klarinette, Bass, Schlagzeug und Piano) präsentiert das Glenn Miller Orchestra unter Leitung von Wil Salden eine beeindruckende Performance, die die Menschen aller Altersstufen rund um den Globus begeistert. Alle Musiker sind hervorragende Solisten und das beweisen sie immer wieder bei ihren Solis. Die Bandsängerin beschert mit wunderschönen Melodien im Glenn-Miller-Sweet-Sound Gänsehaut-Garantie. Besondere Highlights sind Auftritte der Moonlight Serenaders, die Close Harmony Group des Glenn Miller Orchestra.

Sonntag, 29. Oktober 2017, 19.00 Uhr | Großes Haus | Gastspiel


It's Glenn Miller Time

„It‘s Glenn Miller Time“ steht für eine grandiose Show im Sweet und Swing Sound der 30er und 40er Jahre. In der großen Big-Band-Besetzung (4 Trompeten, 4 Posaunen, 5 Saxophone, 1 Klarinette, Bass, Schlagzeug und Piano) präsentiert das Glenn Miller Orchestra unter Leitung von Wil Salden eine beeindruckende Performance, die die Menschen aller Altersstufen rund um den Globus begeistert. Alle Musiker sind hervorragende Solisten und das beweisen sie immer wieder bei ihren Solis. Die Bandsängerin beschert mit wunderschönen Melodien im Glenn-Miller-Sweet-Sound Gänsehaut-Garantie. Besondere Highlights sind Auftritte der Moonlight Serenaders, die Close Harmony Group des Glenn Miller Orchestra.

Sonntag, 29. Oktober 2017, 19.00 Uhr | Großes Haus | Gastspiel


Wir machen Musik

Nicht zum ersten Mal sind sie in Cottbus zu Gast: Musiker der Staatskapelle Berlin, die im Salonorchester „Unter‘n Linden“ zusammengefunden haben, und Countertenor Jochen Kowalski. Ausgewählt haben sie diesmal Musik, die für ihr Publikum wie für sie selbst mit vielen Erinnerungen verbunden ist. Das gilt besonders für den Schlager, der ihrem Programm den Titel gab: „Wir machen Musik“ entstammt einem gleichna­migen deutschen Revuefilm aus dem Jahre 1942, der das Verhält­nis von Unterhaltung und Kunst in einer Weise behandelte, die von Teilen des damaligen Regimes als anrüchig – von der jungen Gene­ration jedoch als vorbildlich empfunden wurde. Zum UFA-Schlager gesellen sich beliebte Tangos und Märsche, berühmte Orchesterstücke, weltbekannte Chansons, Operetten-Hits und klassische Walzer.

Sonntag, 28. Januar 2018, 19.00 Uhr, Großes Haus | Gastspiel

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medlz: Von Mozart bis Mercury   am Sonntag, 25. März 2018

 

Eine A-cappella-Reise durch die Musikgeschichte

Schon im Alter von sieben Jahren sangen die medlz (Nelly Palmowske, Silvana Mehnert, Joyce-Lynn Lella, Sabine Kaufmann) gemeinsam im Philharmonischen Kinderchor Dresden Stücke von Mozart, Beethoven, u.v.m. Diese klassische Ausbildung hört man auch heute noch. In ihrem Programm singen sich die Musikerinnen mit Leidenschaft durch gut 200 Jahre Musikgeschichte. Genießen Sie die außergewöhnliche Stecknadel-Stille bei Ave Verum (Mozart), schnipsen Sie mit bei „Mister Sandman" (The Chordettes), lassen Sie sich „von Kopf bis Fuß“ (Marlene Dietrich) verführen und tanken Sie Kraft bei gutem Rock, z.B. mit „Kashmir“ (Led Zeppelin) oder Pop, z.B. mit „Man in the mirror“ (Michael Jackson). Zu Hören sind die ausgewählten Lieder der vier Dresdnerinnen im außergewöhnlichen und eigenen Stil und Sound der medlz.

Sonntag, 25. März 2018, 19.00 Uhr, Großes Haus | Gastspiel

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