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The Polkaholics (USA)   am Donnerstag, 25. Mai 2017

 

Eröffnungsgala des PolkaBEATS-Festivals 2017

Seit 1997 ist das Trio Dandy Don Hedeker, Blitz Linster und Reckless Rusty auf Hochgeschwindigkeits-Kollision zwischen Polka und Rock. Sie schaffen einen Sound, der gleichzeitig neu und alt ist. Wie Mary Houlihan von der Chicago Sun-Times bemerkte: „The Polkaholics machen im klassischen Rock-Trio-Format mit Gitarre / Bass / Schlagzeug aus der traditionellen Polka eine pompöse Nummer. Mit ihrem schweren Polka-Beat schaffen sie einen Sound, der den gemütlichen Biergarten mit dem punkendem Moshpit verbindet. Mit anderen Worten, für jeden etwas dabei.“ Also lieben die einen den rockigen Sound der Band, während die anderen ihre Mission zu schätzen wissen, mit der sie die Polka lebendig und vital in der heutigen Musikszene halten.

Donnerstag, 25. Mai 2017, 16.00 Uhr, Theaterscheune | Gastspiel
Karten auch unter www.polkabeats.de


Charles Bukowski – Gedichte neu vertont

„Charles Bukowski hat Schönheit gefunden, wo sie keiner vermutet hat und wo die meisten noch nicht einmal danach gesucht haben“, schrieb der Journalist Michael Althen. Dass er dabei hier und da eine grobe Sprache wählt, liegt in der Natur der Sache. Es ist seine Sprache; der Dichter der Straße, wie ihn manche nannten, schreibt aus einer alltäglichen Notwendigkeit heraus, die jedes Wort wahr und zwingend macht. Nichts ist Kalkül, jedes Wort muss sein. Als Gastsänger konnte der Schauspieler Peter Lohmeyer gewonnen werden. Ob nur mit einer Kinderspieluhr in der Hand oder der ganzen Band im Rücken, Lohmeyers Interpretation der Texte saugt den Zuhörer an. Er muss nicht abgeholt werden, nein, dem Gast steht die Tür offen; gern tritt er ein, um letztlich auf dem Sofa in Bukowskis Wohnzimmer Platz zu nehmen. Dort sitzt schon die wunderbar aufeinander eingespielte Band. Tim Lorenz am Schlagzeug, Andreas Sperling an den Keyboards, Markus Runzheimer am Bass, Reinhardt Repke spielt Gitarre und singt einige Songs selbst. Die deutschen Übersetzungen der Gedichte stammen von Carl Weissner, der mit Bukowski befreundet war.

Freitag, 26. Mai 2017, 19.30 Uhr, Großes Haus | Präsentiert von


Kabarett von und mit Roman Weltzien

Roman Weltzien legt dem Zuschauer sein gemartertes Hirn zu Füßen, vollgestopft mit Informationen, die seine körpereigene Festplatte irgendwo aufgeschnappt und gegen seinen Willen abgespeichert hat. Dabei taucht der Comedian in die Gefühlswelt einer schwulen Diesellock, enttarnt ein Terrornetzwerk islamistischer Singvögel und wagt sich an eine Neuinterpretation des Pichelsteiner Eintopfes. Er erklärt, wie Musicals sein Wahlverhalten beeinflussen, findet das passende Geschenk für einen Dämonen-Kindergeburtstag und lässt sich hier und da zu einem Liedchen hinreißen … Das Meininger Tageblatt urteilt: „120 Minuten allerfeinste Gehirnwäsche“. Der Mannheimer Morgen schreibt: „Weltzien, als Comedian angekündigt, ist die Transformation hin zum Gesellschaftskritiker gelungen, der dem Publikum mit seiner verrückten Comedy-Show Missstände aufzeigt und auch problematische Sozialthemen nicht ausspart.“

Sonntag, 28. Mai 2017, 19.00 Uhr, Theaterscheune | Gastspiel


It's Glenn Miller Time

„It‘s Glenn Miller Time“ steht für eine grandiose Show im Sweet und Swing Sound der 30er und 40er Jahre. In der großen Big-Band-Besetzung (4 Trompeten, 4 Posaunen, 5 Saxophone, 1 Klarinette, Bass, Schlagzeug und Piano) präsentiert das Glenn Miller Orchestra unter Leitung von Wil Salden eine beeindruckende Performance, die die Menschen aller Altersstufen rund um den Globus begeistert. Alle Musiker sind hervorragende Solisten und das beweisen sie immer wieder bei ihren Solis. Die Bandsängerin beschert mit wunderschönen Melodien im Glenn-Miller-Sweet-Sound Gänsehaut-Garantie. Besondere Highlights sind Auftritte der Moonlight Serenaders, die Close Harmony Group des Glenn Miller Orchestra.

Sonntag, 29. Oktober 2017, 19.00 Uhr | Großes Haus | Gastspiel

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