Die Künstler bieten einen Einblick in die faszinierende, ausdrucksstarke und vielfältige Welt des modernen Tanzes. Das Programm ist bestens geeignet für Einsteiger wie für erfahrene Genießer dieser begeisternden Kunstform.

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Tanzstück von Adriana Mortelliti | Uraufführung

Das Tanzstück von Adriana Mortelliti spürt der Frage nach, was man braucht, um glücklich zu sein. Dabei verwendet die Choreographin Musik, die stark von jener der Sinti und Roma beeinflusst ist, die von Sehnsucht, Einsamkeit, Zerbrechlichkeit, aber auch von Liebe und Leidenschaft erzählt – von Gefühlen und Stim­mun­gen, die unsere sein könnten.

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Ballettabend von Giorgio Madia | Uraufführung

Frédéric Chopin war ein Meister der kleinen Form. Seine Walzer, Etüden, Impromptus, Polonaisen oder Nocturnes sind Miniaturen, die auf engem Raum immensen musikalischen Reichtum entfalten, Stimmungen und Seelenbilder zeichnen - und immer staunen lassen. Aus diesem Kosmos wählt Giorgio Madia aus. Zwei Pianisten spielen die Stücke während der Vorstellung live ...

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Tanzkomödie von Giorgio Madia für alle ab 5 | Uraufführung

HARLEKIN ist ein Theatervergnügen, das universeller nicht sein könnte, für die ganze Familie, für Klein und Groß. Wer Madias Raum-Tanz-Phantasien in CHOPIN IMAGINAIRE erlebt hat, wird die neue Ballettinszenierung nicht verpassen wollen.

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Ballett und Tanz | Uraufführung

Choreographen präsentieren eigene Arbeiten, die Herzen höher schlagen lassen ...

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Meisterchoreografien des 20. Jahrhunderts von Uwe Scholz und Nils Christe. Ein TANZFONDS ERBE Projekt

Uwe Scholz' Choreografie zu Rachmaninows Suite Nr. 2 eröffnet unter dem Titel „Rachmaninow" den dreiteiligen Abend. Seine spielerisch leichte Choreografie „Oktett" nach dem Streicheroktett von Mendelssohn Bartholdy – ein Ballett auf Spitze, voller Poesie – bildet den Mittelteil. Im dritten Teil ist eine Choreografie von Nils Christe zu erleben, dessen Werk bis heute mehr als 80 Stücke umfasst und der bereits in Cottbus durch seine Arbeit „Purcell Pieces" von sich reden machte. Von ihm ist das Stück „SYNC" nach der Musik von Ludovico Einaudi.

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Ein Ballett von Lars Scheibner und Jacob Steinberg

Igor Strawinskis „Le Sacre du Printemps" zählt zu den spektakulärsten Kompositionen des zwanzigsten Jahrhunderts. 100 Jahre nach der Pariser Uraufführung verbinden der Berliner Choreograph Lars Scheibner und sein Team moderne elektronische Musik mit der live gespielten Fassung für zwei Klaviere.

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Ballettabend von Winfried Schneider

Feurige Leidenschaft und tänzerische Perfektion verdichten sich mit den aufwühlend treibenden Bolero-Rhythmen Maurice Ravels zu einem intensiven Erlebnis. Ein Liebespaar scheitert am Standesdünkel einer Dorfgemeinschaft: José erfüllt gesellschaftliche Erwartungen und treibt damit seine Geliebte Carmen in den Tod ...

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Ballett von Lode Devos mit Musik von Philip Glass, Pierre Boulez, Krzysztof Penderecki u. a.

Lode Devos ließ sich für PICASSO! von der künstlerischen Entwicklung Pablo Picassos inspirieren. Der Choreograf interpretiert sie als einen Weg zur Freiheit. In PICASSO! gestaltet Devos eine Annäherung an dieses Voranschreiten, wie er es emotional nachempfindet. So entwickelt und verändert sich die Choreografie auf allen Ebenen: in der Tanzsprache, im Kostüm, im Bühnenbild.

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Zwei Ballette von Adriana Mortelliti und Nils Christe mit Musik von Michael Nyman und Henry Purcell

Adriana Mortelliti wählte für ihre Choreographie PIECES OF NYMAN Kompositionen von Michael Nyman, der u. a. die Musik zum Film „Das Piano“ schrieb. Der aus Holland stammende Nils Christe zählt seit Jahren zu den international führenden Choreographen. Gemeinsam mit dem hiesigen Ballettensemble hat er eine Fassung seiner legendären PURCELL PIECES neu choreographiert.

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Ballett von Sergej Prokofjew

Shakespeares Drama „Romeo und Julia“, die wohl bekannteste Liebesge­schich­te aller Zeiten, war am Staatstheater in den letzten Jahren bereits im Schauspiel und als Operninszenierung zu erleben. Nunmehr steht eine weitere bekannte und erfolgreiche Gestaltung des Stoffes auf unserem Spielplan: Sergej Prokofjews 1938 komponiertes Ballett ROMEO UND JULIA.

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Tanzstück von Gundula Peuthert mit Musik von Marc Lingk nach Motiven von Peter Tschaikowski

Für ihre Gestaltung der Odette in der Inszenierung SCHWANENSEELE von Gundula Peuthert wurde die Tänzerin Greta Dato, Mitglied des Ballettensembles des Staatstheaters Cottbus, von der Fachzeitschrift TANZ als „beste Tänzerin" der vergangenen Spielzeit nominiert. Die von Greta Dato gestaltete Rolle beginnt dort, wo Tschaikowskis „Schwanensee" endet ...

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Tanzstück von Mirko Mahr zu Songs von Frank Sinatra | Uraufführung

„Sinatras Songs bewegten ihn, wir bewegen seine Songs – mit Leidenschaft und sehr viel Herz.“ (Choreograf Mirko Mahr)

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Für alle Tanzbegeisterten ab 14 Jahre

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Ein Tanzstück von Sven Grützmacher | Uraufführung

Sven Grützmacher zeichnet exemplarisch die Entwicklung eines jungen Mannes nach, der sich aus seiner Einsamkeit, dem Gefühl völliger innerer Isolation nicht anders als durch Gewalt befreien zu können glaubt. Die Ereignisse in Winnenden im März 2009 lieferten ihm den Anstoß für ein solches „tänzerisches Psychogramm“. Nicht das Massaker selbst, sondern der Werdegang des Amokläufers interessiert ihn.

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Seit 1982 ist der 29. April, der Geburtstag Georges Noverres (1727–1810), der maßgeblich zur Entstehung des modernen Balletts beitrug, der WELTTAG DES TANZES. Das Ballett des Staatstheaters hat sich anlässlich dieses Tages Gäste aus Japan ins Große Haus geholt. Es  tanzt selbst seine neuste Produktion und eine Ballett-Gala in der Kammerbühne und lädt Groß und Klein beim Theaterspielplatz im Probenzentrum zum Mittanzen ein.

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