Nächste Vorstellungen

Paarshit – Jeder kriegt, wen er verdient
Kabarett mit Mandy Partzsch und Erik Lehmann
07.10.2017, Samstag, 19:30 Uhr
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Venedig im Schnee
Komödie von Gilles Dyrek
08.10.2017, Sonntag, 19:00 Uhr
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Der dressierte Mann
Komödie von John von Düffel nach dem Bestseller von Esther Vilar
12.10.2017, Donnerstag, 19:30 Uhr
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Venedig im Schnee
Komödie von Gilles Dyrek
14.10.2017, Samstag, 19:30 Uhr
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Das Wirtshaus im Spessart
Musikalische Räuberpistole von Kurt Hoffmann
17.10.2017, Dienstag, 19:30 Uhr
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Der dressierte Mann
Komödie von John von Düffel nach dem Bestseller von Esther Vilar
20.10.2017, Freitag, 19:30 Uhr
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Tonfilmschlager und Schnulzen
Ein Abend mit Heiko Walter und dem Ströbitzer Salonorchester im Swing der 20er Jahre, gut durchmischt mit UFA-Schlagern und Hits der 50er
25.10.2017, Mittwoch, 19:30 Uhr
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Venedig im Schnee
Komödie von Gilles Dyrek
28.10.2017, Samstag, 19:30 Uhr
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Das Wirtshaus im Spessart
Musikalische Räuberpistole von Kurt Hoffmann
08.11.2017, Mittwoch, 19:30 Uhr
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Tonfilmschlager und Schnulzen
Ein Abend mit Heiko Walter und dem Ströbitzer Salonorchester im Swing der 20er Jahre, gut durchmischt mit UFA-Schlagern und Hits der 50er
18.11.2017, Samstag, 19:30 Uhr
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Theaterscheune Ströbitz

STRÖBITZER HAUPTSTRASSE 39 | 03046 COTTBUS

Im 18. Jahrhundert in der Bannmeile von Cottbus liegend, durfte sich im Angerdorf Ströbitz nach mittelalterlichem Recht bis ca. 1820 kein Handwerker und kein Schankwirt ansässig machen. Das Kämmereidorf war nach der Bierordnung von 1550 der Cottbuser Braukom-
mune zugewiesen. Nur der Dorfschulze, der sich das Bier aus der Stadt holte, besaß das alleinige Recht, zur Kirmes und an großen kirchlichen Festtagen Bier auszuschenken.

In der „Geschichte des früheren Kämmereidorfes Ströbitz" (1938) heißt es:
„Der Tuchmachermeister Nilse hatte das Gardysche Bauerngut gekauft. Er wollte 1822 darauf eine Schänke errichten. Wegen unerlaubten Schänkens bestrafte ihn der Magistrat mit 5 Tl. oder 8 Tage Gefängnis. Der Besitzer von Peschels Hüfnergut, Johann Gottlieb Reichler, der ebenfalls Bier verabreichte, erhielt eine mündliche Verwarnung."

Auf letzterem Grundstück erhob sich die Dorfschänke, lange Sportpalast genannt. Aus dem Sportpalast entwickelte sich die spätere „Scheune", die sich ab Ende der 1960er Jahre als „Beatschuppen" einen berühmt-berüchtigten Namen über die Stadtgrenzen hinaus machte.

Mitte der 70er Jahre wurde die „Scheune" dem Theater zur Nutzung übergeben und diente während des Umbaus des Theaters von 1983 bis 1986 als Werkstatt und Kulissendepot. Nach umfangreicher Renovierung wurde sie 1993 als „Theaterscheune" mit den „Zwangsvorstellungen" eröffnet. Seitdem fanden im unverwechselbaren Flair viele erfolgreiche Theateraufführungen statt, darunter die Komödien „Ein seltsamer Heiliger", „Kein Bahnhof für zwei", der Schlagerabend „Steig in das Traumboot der Liebe", die „Komödie im Dunkeln", das Musical „Cabaret" und seit 2011 die Heimatrevue „Wo die Sterne leuchten".

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