Nächste Vorstellungen

Die Verwandlung
Schauspiel nach der Erzählung von Franz Kafka
Heute, 19:30 Uhr
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Juliet Letters – Briefe an Julia
Ballett von Adriana Mortelliti | Uraufführung
03.03.2018, Samstag, 19:30 Uhr
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Die Verwandlung
Schauspiel nach der Erzählung von Franz Kafka
07.03.2018, Mittwoch, 19:30 Uhr
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Sekretärinnen
Eine musikalische Revue von Franz Wittenbrink
08.03.2018, Donnerstag, 19:30 Uhr
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Black Friday
09.03.2018, Freitag, 20:00 Uhr
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Juliet Letters – Briefe an Julia
Ballett von Adriana Mortelliti | Uraufführung
10.03.2018, Samstag, 19:30 Uhr
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Papagenos Zauberflöte
Geschichte mit Musik von Michael Böhnisch für alle ab 6 nach „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart
13.03.2018, Dienstag, 10:00 Uhr
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Papagenos Zauberflöte
Geschichte mit Musik von Michael Böhnisch für alle ab 6 nach „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart
14.03.2018, Mittwoch, 10:00 Uhr
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Schulkonzert | Peter und der Wolf
15.03.2018, Donnerstag, 09:15 Uhr
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Schulkonzert | Peter und der Wolf
15.03.2018, Donnerstag, 10:45 Uhr
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Kammerbühne

WERNERSTRASSE 60 | 03046 COTTBUS

Der Gebäudekomplex der heutigen Kammerbühne wurde 1967 von Bauarbeitern, die nach 1970 in größerem Umfang Häuser in Plattenbauweise in Cottbus errichteten, als Kantine, Sozialraum, für Feste und für politische Veranstaltungen genutzt. Daher der bis heute erhaltene Name „Haus der Bauarbeiter". In diesem Haus gab es Konzerte, Tanzveranstal-
tungen, Jugendweihefeiern, Kabarett und anderes mehr.

Ab 1981 wurde das Haus als Interimsspielstätte des Theaters während der umfangreichen Sanierungsarbeiten am Großen Haus vorbereitet und 1983 mit Verdis „Aida" feierlich eröffnet. Auch nach Abschluss der Bauarbeiten im Jugendstiltheater 1986 fanden weiterhin Theateraufführungen statt. 1993 kamen mehrere Inszenierungen der 1. Zonenrand-Ermutigung, wie „Wozzeck" und „Die Umsiedlerin", hier zur Aufführung, später unter anderem auch das Kabarett „Rasse-Frauen", „Pippi Langstrumpf" oder „Der satanarchäolü-genialkohöllische Wunschpunsch".

In Vorbereitung auf die Rückgabe der „alten" Kammerbühne in der Wilhelm-Külz-Straße an Alteigentümer begann 1997 die Umgestaltung des „Haus der Bauarbeiter" in die „neue" Kammerbühne. Sie wurde am 5. November 1999 feierlich mit Goethes „Clavigo" eröffnet. Nach und nach wurden auch die Werkstätten aus dem Großen Haus in diesen Gebäude-
komplex verlagert. Seitdem präsentiert sich die Kammerbühne als ein multifunktionales Theater für Schauspiel, Musiktheater und Tanz sowie für moderierte Veranstaltungen, wie den „Theatertreff" und den „Kaffeeklatsch mit Prominenten". 

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