Abschlussveranstaltung des Landeswettbewerbes

Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2017

Vom 23. bis 25. März 2017 ist die Stadt Cottbus Gastgeber für den Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ im Land Brandenburg. Rund 300 junge Nachwuchsmusikerinnen und -musiker stellen ihr Können in einem äußerst abwechslungsreichen Programm unter Beweis. Die Wertungsspiele sind öffentlich und finden im Staatstheater Cottbus – Großes Haus und Probenzentrum – sowie im Konservatorium Cottbus statt. Der Eintritt ist frei – alle Besucher sind herzlich eingeladen, sich selbst ein Bild von den jungen Talenten im Konzert zu machen.

Das Landesfinale des bundesweit größten musikalischen Nachwuchs-Wettbewerbs findet in den Solowertungen Klavier, Harfe, Gesang, Drum-Set (Pop) und Gitarre (Pop) statt. In der Ensemblewertung sind die Kategorien Streicher-Ensemble, Bläser-Ensemble, Akkordeon-Kammermusik und Neue Musik ausgeschrieben.

Im Rahmen der feierlichen Abschlussveranstaltung werden am Freitag- und am Sonnabend die Urkunden an die Preisträger verliehen. Die Abendveranstaltung am Samstag findet im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus statt. Neben der Urkundenübergabe werden die Sonderpreise für besondere Leistungen innerhalb des Wettbewerbs verkündet. Das festliche Rahmenprogramm gestalten das Jugendsinfonieorchester und Solisten des Konservatoriums Cottbus unter der künstlerischen Leitung von Gabriel Zinke.

Die ersten Preisträger aller Bundesländer qualifizieren sich für den Bundeswettbewerb, der dann vom 1. bis 8. Juni 2017 in Paderborn stattfindet.

Weitere Informationen unter: www.jumu-brandenburg.de


Preisträger stehen fest


LAUSITZEN 2017 heißt der Stückewettbewerb, den das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen, das Staatstheater Cottbus und die Neue Bühne Senftenberg erstmalig im Sommer 2016 ausschrieben. Gesucht wurden Stückideen, die sich inhaltlich mit der Region Ober-und Niederlausitz auseinandersetzen. Diese besondere historisch gewachsene Kultur-Region erstreckt sich auf die beiden Bundesländer Brandenburg und Sachsen. Hier befindet sich das Siedlungsgebiet der Sorben, der einzigen slawischen autochthonen Minderheit in Deutschland. Eingereicht werden sollte ein Exposé für ein abendfüllendes Stück mit maximal acht Schauspielern und eine ausgeschriebene Szene. 

Gefördert wird dieses Projekt durch die Stiftung für das sorbische Volk, das Land Brandenburg und auch die beteiligten Theater haben zur Finanzierung beigetragen. Es haben sich insgesamt 21 Autorinnen und Autoren aus ganz Deutschland um diesen Theaterpreis beworben. Eine Jury –bestehend aus den drei Intendanten, dem Autor Jurij Koch und Harald Müller, Verlagsleiter „Theater der Zeit“ – hat die anonymisierten Stückideen gleichberechtigt bewertet und nach zwei Jurysitzungen die Preisträger im Dezember bestimmt. 

Der Hauptpreis wurde dem Leipziger Schriftsteller und Regisseur Ralph Oehme zugesprochen –ein Förderstipendium zur endgültigen Entwicklung und Fertigstellung des Stückes sowie ein Uraufführungsvertrag. Das fertige Werk wird in der Spielzeit 2017/2018 am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen seine Uraufführung erleben und danach auch in Senftenberg sowie in Cottbus mehrfach gastieren.

Neben dem Hauptpreis wurden auch zwei Förderpreise ausgelobt. Der sorbische Schriftsteller Křesćan Krawc sowie die Theaterwissenschaftlerin und Regisseurin Carla Niewöhner erhalten ein einmaliges Preisgeld zur Ermutigung, um weiter an den jeweiligen Stückideen zu arbeiten.

Die LAUSITZEN sind als Biennale angelegt. In zwei Jahren wird die Neue Bühne Senftenberg das nächste Preisträgerstück (UA) inszenieren, in vier Jahren dann das Staatstheater Cottbus.

„Deutschlandweit gibt es kein vergleichbares Beispiel für einen Stückewettbewerb, bei dem drei Theater gemeinsam einen Preis ausloben“, sagt Intendant Lutz Hillmann. „Bewährt hat sich die Sichtung der anonymisierten Stückideen, denn damit steht die Idee und nicht der Bekanntheitsgrad des Autors im Fokus.“ 

Am Sonntag, dem 15. Januar 2017, 11 Uhr werden im Rahmen der Matinee-Reihe „Lausitzer Literatur vor Mittag“ im Burgtheater des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters Bautzen die Preise verliehen, die Stückideen und ihre Autoren der Öffentlichkeit vorgestellt. 

Am 19. Februar 2017, 11 Uhr werden die Preisträger in der Kammerbühne des Staatstheaters Cottbus präsentiert und im Frühjahr in der Neuen Bühne Senftenberg.


Ralph Oehme – Preisträger
Lausitzer Quartiere oder Der Russe im Keller
Das Stück soll in modellhaften Grundsituationen Drehpunkte lausitzer/sorbischer Geschichte der vergangenen zwei Jahrhunderte als anspielungsreich- unterhaltsames Exempel für Epochenzwänge und Jahrhundert- Konflikte aufzeigen. An Hand der historischen Stationen 1813 (Wiener Kongress, Teilung der Lausitz), 1918 (Abdankung des sächsischen Königs, Autonomiebestrebungen der Sorben), 1945 (Kriegsende, Görlitzer Teilung, erneute Autonomiebestrebungen), 1992 (Niedergang der Lausitzer (Tuch-)Industrie, Abzug der roten Armee) setzt der Autor stilisierend Momentaufnahmen gegeneinander ab und macht auf diese Weise den überdimensionalen Rohstoff der historischen Fakten plastisch. Dazu dient ihm erstens eine durchgehende Personage – eine Leineweberfamilie, die zum Fabrikbesitzer aufsteigt, dann enteignet und nur noch geduldet wird, die nach der Wende Rückübertragung und Konkurs fast in einem Vorgang erlebt. Dazu dient ihm zweitens eine immer wiederkehrende Grundsituation: die sorbische Familie zwischen Affirmation und Aufbegehren, wobei die Tochter als Bindeglied zur sorbischen Sagenwelt und die Figur des Russen als dem Fremden die Allegorik des Stückes theaterwirksam verkörpern sollen. Ralph Oehme versucht genaue Geschichtsdarstellung und moralisches Bekenntnis zum Besonderen theatergerecht zu verbinden.

Carla Niewöhner – Förderpreis
Das leere Haus
Carla Niewöhner sticht mit ihrem kriminalistischen Familien-Mosaik mitten ins Herz der Lausitzer. Sie verfasste eine Geschichte über Väter, Mütter, Kinder und den Tod; eine Geschichte über Verrat, Dorfmädchen, Moor und Verlust sowie eine Geschichte über Ständedünkel, Kampf und liebevolle Heimlichkeiten. Die junge Autorin beweist ein gutes Gefühl für gegenwärtige und vergangene Themen der Lausitz. Sie schafft Bilder, die bewegen und macht Lust auf eine Entdeckungsreise in eine Familiengeschichte, die gleichzeitig eine symptomatische Geschichte für die Bewohner der Lausitz ist. Das Familiendrama bietet die perfekte Grundlage, um die Verwirrungen, Verirrungen und Einsichten dreier Generationen in der Lausitz zu vernetzen.

Christian Schneider (Křesćan Krawc) – Förderpreis
Eine Aktentasche voll Geld
Der mit einem Förderpreis bedachte Stückentwurf „Eine Aktentasche voll Geld“ von Christian Schneider (Křesćan Krawc) erzählt die Geschichte einer sorbischen Unternehmerfamilie, deren Bemühungen in den sich wandelnden gesellschaftlichen Verhältnissen Deutschlands wirtschaftlichen Erfolg sowie Niederlagen hervorbringen. Der im Betrieb des Architekten und Bauleiters Schuster erwirtschaftete Gewinn soll sorbischem Sprach- und Kulturerhalt zugutekommen. Doch wechselnde politische Machtstrukturen des Landes, denen sich der Unternehmer anpasst sowie dessen Fehlkalkulationen, Gier und kollerige Rechthaberei führen zum Verfall von Fabrik und Familie.


Der Schwung seiner Linien gibt den Opern von Verdi, Puccini oder Mozart den passenden Rahmen: das Große Haus am Schillerplatz, von vielen zum schönsten Jugendstiltheater Europas (v)erklärt, verbindet Vertrautes und Überraschendes auf einzigartige Weise. In seiner Architektur wie in seinem Programm! Fünf Opern und einer Operette bieten in den nächsten Wochen Gelegenheit, dieses Zusammenspiel von Architektur und Theater mit allen Sinnen zu erfahren. Darunter ist – nach langer Pause – wieder Donizettis Belcanto-Oper DIE FAVORITIN, die höchste Sangeskunst mit einer unter die Haut gehenden Liebesgeschichte verbindet. Auch Mozart ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL feiert die Liebe – und das im Gewand der seinerzeit überaus populären „Türkenoper“. In DON CARLOS von Giuseppe Verdi geht es für die Liebenden um alles – um das Leben selbst! Der Intensität von Verdis Musik kann sich keiner entziehen. Ebenso wenig der Dramatik in Puccini letzter Oper TOSCA oder in Richard Strauss‘ ELEKTRA. Eine Operette, Jacques Offenbachs RITTER BLAUBART, in dem eigentlich eine Opéra bouffe steckt, beschließt als groteskes Satyrspiel diesen Reigen – mit einer lustvolle Verbeugung vor der legendären Inszenierung Walter Felsensteins an der Komischen Oper Berlin (7 Mal ab 14.12.)

OPER IM JUGENDSTIL – das Paket!
3 Gutscheine für 6 Opern ab 42 € bis zu 20% Rabatt zum Kassenpreis

Wählen Sie aus: Inszenierungen und Termine bis Juli 2017
Zu buchen bis 23. Dezember 2016 auch als Weihnachtsgeschenk im Besucherservice! 

Und dazu: der RPV-Briefmarkenbogen „Oper im Jugendstil“!
10 Marken für Standardbriefe mit Motive aus den aktuellen Operninszenierungen DON CARLOS, ELEKTRA, DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, DIE FAVORITIN und TOSCA

Die Fotos für diese Motive schuf Theaterfotografin Marlies Kross, die Gestaltung des Blocks übernahm Grafiker Andreas Klose. Der Briefmarkenbogen ist im Webshop des Theaters auf diesen Internetseiten erhältlich, im Besucherservice und in allen Spielstätten sowie bei allen RPV-Servicepartnern. Verschickt werden können damit Briefe und Karten deutschlandweit – vorausgesetzt, Sie werfen Ihre Postsendung in einen der 250 blauen RPV-Briefkästen zwischen Altdöbern und Wittichenau. Die genauen Standorte finden Sie unter www.rpv-cottbus.de. Theaterkarten für die genannten Inszenierungen erhalten Sie ebenfalls direkt in unserem Webshop.

 


Ab 1. Dezember öffnet sich täglich eine Tür in Cottbuser Unternehmen und Einrichtungen; alle Türen zusammen bilden den „Cottbuser Adventskalender“. Hinter den Türen erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm, so auch am 20. Dezember 2016 im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus. Der Förderverein lädt zu Punsch und Gebäck, Kinder und Eltern können basteln und im Saal Ausschnitte aus dem „musikalischen Familienfest“ GLAUBEN LIEBEN HOFFEN erleben. Der Eintritt ist frei. Das Staatstheater dankt SELGROS Cash & Carry Cottbus und den Uhlmanns vom Cottbuser Caféhaus Schiller für die Unterstützung der Veranstaltung.

Dienstag, 20. Dezember 2016 | 17.00 Uhr Begrüßung & Einlass am Haupteingang des Großen Hauses

Mit freundlicher Unterstützung  


Gemeinsam mit seinen Besuchern bringt das Staatstheater Cottbus seit 2008 in der Advents- und Weihnachtszeit Menschen ins Theater, die wegen finanzieller oder kultureller Barrieren keine Möglichkeit haben, Konzerte und Aufführungen zu besuchen. Dabei helfen Partner wie die Cottbus Tafel, die „Haltestelle“, der Jugendhilfe e.V., der ASB Ortsverband Lübbenau und das Eltern-Kind-Zentrum Cottbus. Das Projekt wird durch die Cottbuser Initiative Weltsicht unterstützt.

Im letzten Jahr waren – vermittelt durch die Malteser Werke – auch Familien geflüchteter Menschen aus der Cottbuser Gemeinschaftsunterkunft unter denen, die auf „spendierten Plätzen“ saßen. Diese Tradition soll auch 2016 fortgesetzt und Kinder mit ihren Eltern in diesem Jahr auf „spendierten Plätzen“ in das neue Märchenballett PETER PAN eingeladen werden.

So kann man helfen:
Eine Theaterkarte für Kinder kostet 6 Euro. Diesen wie jeden anderen Betrag kann man ab 5.11. bis zum 23.12.2016 direkt in die Spendengläser im Theater oder im Besucherservice einwerfen.

Überweisungen sind auf das Konto bei der Sparkasse Spree-Neiße mit der IBAN DE31 1805 0000 3204 1191 99, BIC WELADED1CBN möglich. Gegen Vorlage einer Kopie der Überweisung bzw. bei Eintrag in die ausliegenden Spendenlisten stellt das Staatstheater
eine Spendenquittung aus.

Die Spender werden gebeten, neben dem Verwendungszweck „Spendierter Platz 2016“ auch ihre Anschrift anzugeben.


Die Max Grünebaum-Stiftung würdigte am 16. Oktober 2016 in Cottbus Künstler des Staatstheaters Cottbus mit zwei Max-Grünebaum-Preisen und einem Förderpreis. Zwei Max-Grünebaum-Preise sowie einen Förderpreis erhielten Nachwuchswissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus–Senftenberg (BTU Cottbus–Senftenberg). 

Max-Grünebaum-Preisträger des Staatstheaters Cottbus sind die Tänzerin Greta Dato und der Sänger Ingo Witzke. Die Theatermalerin und -plastikerin Claudia Düsing erhielt den Karl-Newman-Förderpreis. Max-Grünebaum-Preisträger 2016 der BTU Cottbus–Senftenberg sind die beiden hervorragenden Nachwuchswissenschaftler Bert Kaiser und Andreas Wurm. Der Ernst-Frank-Förderpreis wurde an Philipp Richter verliehen. Der Max-Grünebaum-Preis, der in diesem Jahr zum 20. Mal vergeben wurde, ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Die Förderpreisträgerin des Staatstheaters erhält eine Theaterreise nach London, der BTU-Förderpreisträger ein Stipendium für einen Studienaufenthalt in Großbritannien.

Prof. Dr. Claus Lambrecht eröffnete an diesem Vormittag zum letzten Mal die feierliche Preisverleihung in seiner Funktion als langjähriger Vorstandsvorsitzender des Kuratoriums der Max Grünebaum-Stiftung. Auf eigenen Wunsch scheidet er mit Ablauf des Jahres aus diesem Ehrenamt aus. Am Vortag wählte das Kuratorium Prof. Dr. Thomas Stapperfend, den Vizepräsidenten des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg, als seinen Nachfolger. Im Rahmen der Preisverleihung wurde Prof. Dr. Claus Lambrecht in Würdigung seiner Verdienste um die Förderung von Nachwuchskünstlern zum Ehrenmitglied des Staatstheaters Cottbus ernannt.

 www.max-gruenebaum-stiftung.de

Mehr Informationen


Kartenverkauf für Silvester
Beginn am 10. September im Besucherservice des Staatstheaters Cottbus

Im Besucherservice des Staatstheaters Cottbus, Am Schillerplatz 1, beginnt am Samstag, 10. September 2016, der Kartenverkauf für das Silvesterprogramm.

Der Besucherservice befindet sich auf der Rückseite des Großen Hauses, ist am besten erreichbar über die Wernerstraße und an diesem Tag von 11.00 bis 15.00 Uhr geöffnet.

Am Nachmittag des 31. Dezember 2016, um 15.00 Uhr, erklingt im Großen Haus auch in diesem Jahr das beliebte „Konzert zum Jahreswechsel“. Das Programm läuft wieder unter dem Titel „Zwei Amerikaner in Cottbus“ und wird diesmal gestaltet von der Sopranistin Nicole Chevalier und GMD Evan Christ, gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester. Zu erleben sind Glanzlichter der Filmmusik und brillante Gesangsstücke u.a. aus „Candide“, „Der Barbier von Sevilla“ und „Die Fledermaus“.

Abends steht um 19.00 Uhr mit „Ritter Blaubart“ von Jacques Offenbach eine neue Produktion der Opernsparte auf dem Programm. Steffen Piontek, zuletzt mit „Gräfin Mariza“ überaus erfolgreich, wird die Kriminalstory im Herbst inszenieren. Die musikalische Leitung hat Ivo Hentschel.

Die Karten für das Konzert kosten je nach Platzgruppe 60 bis 34 Euro und können am 10. September 2016 persönlich im Besucherservice erworben oder telefonisch unter Ticket-Telefon 0355/7824 24 24 reserviert werden. Das Kartenkontingent für telefonische Bestellungen ist begrenzt. Pro Bestellung werden für die Silvesterveranstaltungen maximal 6 Karten ausgegeben. Reservierte Karten sind innerhalb von 7 Tagen nach der Bestellung abzuholen; nicht abgeholte Karten gehen danach wieder in den Verkauf. Vor dem 10. September eingehende Wünsche können nicht berücksichtigt werden.


Während der Sommerpause 2016 ist das Große Haus am Schillerplatz wie gewohnt jeden Sonntag um 10.00 Uhr für eine öffentliche Führung zur Architektur geöffnet. Größere Gruppen, die an diesen öffentlichen Sonntagsführungen teilnehmen möchten, bitten wir herzlich, sich vorher im CottbusService anzumelden.

Auch Führungswünsche, die außerhalb dieser Sonntagstermine liegen, nimmt in der Zeit vom 10. Juli 2016 bis 28. August 2016 der CottbusService, Berliner Platz 6, 03046 Cottbus unter Telefon (0355) 75 42 494 gern entgegen.


Das Staatstheater Cottbus präsentiert zur diesjährigen „Nacht der kreativen Köpfe“ am Samstag, dem 8. Oktober 2016 im Großen Haus am Schillerplatz HANDwerk, MUNDwerk und BEINwerk. Im Mittelpunkt: eine Bühnenshow , in der die Techniker des Hauses zeigen, was Licht, Ton und Bühnentechnik können. Zu erleben ist die Uraufführung eines speziell für die „Nacht der kreativen Köpfe“ gedrehten Kurzfilms über „Theater-Hände“. Die neue digitale Lichttechnik vor und hinterm „Eisernen“, Soundeffekte, Drehbühne – alles, womit die Gewerke des Hauses zaubern können, wird in der Show vorgestellt. 

Zeitgleich führen die Sänger und Tänzer des Hauses im Tellheim und im alten Malsaal in Techniken und Besonderheiten ihres „Handwerks“ ein. Mezzosopranistin Carola Fischer und Bariton Christian Henneberg demonstrieren beim MUNDwerk im Tellheim mit Engelbert Humperdincks Märchenoper HÄNSEL UND GRETEL, was Operngesang vom üblichen Singen unterscheidet. Beide Sänger werden am Klavier von Frank Bernard begleitet. 

Die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts laden im Malsaal unterm Dach des Großen Hauses zum BEINwerk ein. Sie geben Einblick in ein Balletttraining und in die Proben zu IM FLUSS DER ZEIT, den Meisterchoreografien des 20. Jahrhunderts von Uwe Scholz und Nils Christe. Das BEINwerk wird von Ballettmeister Dirk Neumann geleitet und moderiert. 

In den Foyers des Großen Hauses kann Requisiteuren, Theaterplastikern, Maskenbildnern und Theatermalern bei ihrem jeweiligen HANDwerk zugeschaut werden. Während die Bühnenshow, MUNDwerk und BEINwerk zu jeder vollen Stunde neu beginnen und 20 bis 30 Minuten dauern, sind die HANDwerker in den Foyers zwischen 19 und 23 Uhr rund um die Uhr zu erleben. 

Die „Theatergastronomie Familie Ziegenbalg“ hat geöffnet. Informationen zum aktuellen Theaterprogramm geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Besucherservice und des Marketings. 

► Hausöffnung: 18.30 Uhr

TECHNIKSHOW im Saal
Zeit: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr
Dauer: ca. 20 min
Idee/Produktion/Realisation: Mirko Schindler/Dirk Seeber/Mike Adam/Sebastian Thoss/Ron Petraß & Kollegen

MUNDWERK im Tellheim
Zeit: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr
Dauer ca. 30 min |max. je 80 Besucher möglich
Engelbert Humperdinck HÄNSEL UND GRETEL
Carola Fischer – Mutter
Christian Henneberg – Vater
Am Klavier: Frank Bernard

BEINWERK im Malsaal
Zeit: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr
Dauer ca. 25 min |max. je 45 Besucher möglich
Ballettrainung und Probe zu IM FLUSS DER ZEIT
Tänzerinnen und Tänzer des Balletts
Moderation: Dirk Neumann 

HANDWERK in den Foyers im 1. Rang
Zeit: 19 Uhr - 23 Uhr fortlaufend
Requisiteure, Theaterplastiker, Maskenbildner und Theatermaler zeigen ihr Können.


Requisiteur/in gesucht!

Für unser Theater! Wir sind ein Mehrspartenhaus mit Opern-, Schauspiel-, Ballett- und Konzertveranstaltungen und gehören zur Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus.

Die Stelle in unserer Requisite ist ab dem 22.8.2016 zu besetzen. Wir erwarten Bewerber mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem artverwandten Beruf. Danach sollte eine Weiterbildung zum/zur geprüften Requisiteur/in absolviert oder Berufserfahrung als Requisiteur/in an einem Theater gesammelt worden sein.

Nötig sind ein technisches Grundverständnis und handwerkliche Fähigkeiten, eine breite Allgemeinbildung und ein hohes künstlerisches Einfühlungsvermögen, zudem Verhandlungs- und Organisationsgeschick, Fantasie, Kreativität und Improvisationstalent sowie ein engagiertes und eigenständiges Arbeiten zur Absicherung der künstlerischen Ansprüche. Wir setzen Team- und Kommunikationsfähigkeit und große Zuverlässigkeit voraus. Die Arbeit als Requisiteur bringt viele Belastungen mit sich, so das Arbeiten im unregelmäßigen Schichtbetrieb und im Wochenend- und Feiertagsbetrieb entsprechend dem Theaterspielplan. Erforderlich für die Abwicklung der Aufgaben ist eine Fahrerlaubnis Klasse B.

Die Vergütung erfolgt nach dem Anwendungstarifvertrag zur Übernahme des TV-L und TVÜ-L für die Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus vom 15. Dezember 2008. 

Interessiert?
Dann bitte eine aussagekräftige Bewerbung bis 22.6.2016 an personal@staatstheater-cottbus.de.

Oder per Post an Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus/Staatstheater Cottbus, Personalbüro, 03046 Cottbus.

Eingangsbestätigungen/Zwischennachrichten werden nicht versandt. Sofern die Rücksendung der Unterlagen gewünscht wird, ist den Bewerbungsunterlagen ein frankierter Rückumschlag beizufügen. Andernfalls werden die Bewerbungsunterlagen vier Wochen nach Abschluss des Auswahlverfahrens nach den Vorgaben des Datenschutzrechts vernichtet. Elektronische Bewerbungen werden entsprechend gelöscht.


Das Staatstheater Cottbus sucht ab dem 24. August 2016 für 4 bis 6 Monate eine/n Praktikanten/in im Bereich PR/Marketing.

Tätigkeitsschwerpunkte:
Onlinemarketing
eigenständige Betreuung der Facebookseite des Theaters
Mitarbeit am Newsletter und an anderen Online-Publikationen
Onlineportale im Kulturbereich recherchieren und aktualisieren

Studentenmarketing
Betreuung und Ausbau der Kontakte in die BTU (StuRa, Fachschaften)
Entwicklung und Betreuung gemeinsamer Projekte
ideenreiche Organisation eines regelmäßigen Theaterstandes an der BTU

Mitarbeit im Premieren- und Konzertmarketing
Teilnahme an Marketingberatungen
Übernahme von Werbeprojekten für einzelne Inszenierungen und Konzerte

Anforderungen: 
Interesse an der Theaterarbeit
Spaß am Recherchieren und Organisieren
zuverlässiges und selbstständiges Arbeiten
Freude am Formulieren
Einsatzbereitschaft und Flexibilität

Wir bieten: 
ein engagiertes und sympathisches Team
die Möglichkeit, die vielseitigen Arbeitsbereiche eines Theaters kennenzulernen
Raum für eigene Ideen
kostenlose Theaterbesuche während des Praktikums
nach Möglichkeit ein kostenloses Zimmer in unserem Gästewohnheim

Bewerbung bis zum 30.06.2016 an Bernd Seidel (Leiter Abt. PR/Marketing) Abteilung PR/Marketing, Lausitzer Str. 33, 03046 Cottbus marketing@staatstheater-cottbus.de | 0355 7824 158

Das Praktikum ist als Vollzeitstelle ausgelegt und kann nur als ausbildungs-/studienbegleitendes Pflichtpraktikum oder im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung durchgeführt werden. Eine Verlängerung ist möglich. Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen.


Die Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus (Staatstheater Cottbus | Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus) sucht ab dem 24. August 2016 für 4 bis 6 Monate eine/n Praktikanten/in im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Tätigkeitsschwerpunkte:
Erstellen des täglichen Pressespiegels
Verfassen und Redigieren von Pressetexten
Recherchearbeiten im Internet und per Telefon
Betreuung von Medienvertretern
Vorbereitung von Presseterminen
Mitarbeit an der Website des Theaters

Anforderungen:
Interesse an der Theater- und Museumsarbeit
Spaß am Recherchieren und Organisieren
zuverlässiges und selbstständiges Arbeiten
Freude am Formulieren
Einsatzbereitschaft und Flexibilität

Wir bieten:
ein engagiertes und sympathisches Team
die Möglichkeit, die vielseitigen Arbeitsbereiche eines Theaters kennenzulernen
eine Einführung in die Grundlagen der Pressearbeit
Raum für eigene Ideen
kostenlose Theaterbesuche während des Praktikums
nach Möglichkeit ein kostenloses Zimmer in unserem Gästewohnheim

Bewerbung bis zum 30.06.2016 an:
Gabriela Schulz (Pressereferentin) Pressestelle, Lausitzer Str. 33, 03046 Cottbus pressestelle@staatstheater-cottbus.de | 0355 7824 117

Das Praktikum ist als Vollzeitstelle ausgelegt und kann nur als ausbildungs-/studienbegleitendes Pflichtpraktikum oder im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung durchgeführt werden. Eine Verlängerung ist möglich.

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen (kurzes Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) per Post oder Mail!


DIE PREMIEREN DER SPIELZEIT 2015/2016

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DIE KONZERTE DER SPIELZEIT 2015/2016

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Sommertheaterkasse im Großen Haus 

Der Besucher-Service des Staatstheaters Cottbus in der Galeria Kaufhof Cottbus ist bis 12. Juli 2014 regulär geöffnet und öffnet nach
der Spielzeitpause wieder ab 19. August 2014. Dann beginnt der Kartenverkauf für die Spielzeit 2014/15.

Auch in diesem Jahr gibt es im Großen Haus am Schillerplatz vom 22. Juli bis 16. August eine Sommertheaterkasse, die von Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 13.00 Uhr und von 13.30 bis 16.00 Uhr sowie am Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet ist. Dort sind Karten für die nächste Staffel des Sommertheater-Open-Air im Hof der Alvensleben-Kaserne DER DIENER ZWEIER HERREN sowie für ausgewählte Gastspiele erhältlich, so z. B. für das Konzert des Glenn Miller Orchestra am 14. September und für das Gastspiel mit
der Ausnahmekünstlerin Meret Becker am 26. September 2014. Auch Theatergutscheine sind dort erhältlich. An dieser Sonderkasse können keine Anrechte erworben oder geändert werden.


Klüger über Nacht!

Zuerst die Technikshow! Die Gewerke zeigen, was sie können. Zum Einsatz kommen alle Finessen, die das Große Haus zu bieten hat: Versenkungen, Flugwerk, Drehscheibe, Kippbühne und mehr. Danach die Proben: in der Alten Tischlerei mit Opernsolisten und Chor, im Kuppelfoyer mit dem Ballett, im 2. Rang mit dem Schauspielensemble. Der alte Malsaal unterm Dach verwandelt sich noch einmal in eine Werkstatt: Tischler und Theatermaler vollenden Bühnendekorationen, Perücken werden geknüpft, der Theaterplastiker zaubert, Requisiteure und Hutmacher zeigen ihre Kunst.

Samstag, 12. Oktober 2013, zu jeder vollen Stunde zwischen 19 und 24 Uhr
Karten an allen bekannten CTS-Vorverkaufsstellen, im CottbusService und im Internet
Abendkasse an allen Veranstaltungsorten


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