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Heidrun Bartholomäus

Heidrun Bartholomäus wurde 1957 geboren. Nach dem Abitur in Chemnitz und dem Besuch der Musikschule in den Fächern Klavier und Gesang studierte sie von 1977-80 an der Schauspielschule „Ernst Busch“ in Berlin. Danach folgten Engagements am DNT Weimar (1980-83) und am Theater der Stadt Cottbus (1983-87), wo sie u. a. Rollen wie Franziska Linkerhand und Iphigenie spielte. Ab 1988 arbeitete sie 24 Jahre freiberuflich als Schauspielerin an verschiedenen Theatern und für Film und Funk in Berlin.

2006 erhielt sie für ihre Filmrolle in „Komm näher“ beim Copenhagen International Film Festival den „Goldenen Schwan" als beste Schauspielerin. In Abständen ist sie auch als Sängerin unterwegs, zum Beispiel mit dem „Hannes Zerbe Jazz Orchester“ (Leiter: Hannes Zerbe), ebenso verbindet sie eine jahrelange musikalische Zusammenarbeit u. a. mit Dietrich Petzold und Hans Petith. Seit 1980 arbeitet sie als Synchronsprecherin und führte seit 2002 regelmäßig Synchronregie.

Am Staatstheater Cottbus war Heidrun Bartholomäus ab 2008 u. a. Gast als: Gisela in „Blütenträume“ (Regie: M. Holetzeck), als Mrs. Peachum in der „Dreigroschenoper“ (Regie: Bettina Jahnke) und als „König Lear“ (Regie: M. Holetzeck).

Ab der Spielzeit 2011/2012 gehört Heidrun Bartholomäus fest zum Schauspielensemble des Staatstheaters Cottbus.

Rollen u. a.: Maude in „Harold und Maude“ (Regie: R. Koloc), Golde in „Anatevka“ (Regie: G. Madia), Anderthalbmetergroßmutter in „Der Laden“ 1. und 2. Teil (Regie: M. Holetzeck), Smeraldina in „Der Diener zweier Herren“ (Regie: M. Holetzeck)

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