Hexenjagd Mary Warren
Momo Momo
Nathans Kinder Recha
Sonnenallee Sabine Ehrenreich/Westfrau
Venedig im Schnee Nathalie
Verbrennungen Jeanne u. a.

Ariadne Pabst

Die Schauspielerin Ariadne Pabst, geboren in Eisenach, absolvierte zunächst von 1996 bis 2001 eine Bühnentanzausbildung in Köln und Nürnberg. Im Anschluss daran erhielt sie von 2004 bis 2008 eine Schauspielausbildung am Schauspielhaus Salzburg und ließ sich 2007 zusätzlich zum Pilates-Teacher am SEAD in Salzburg weiterbilden.

Noch während ihrer Ausbildung wurde Ariadne Pabst als Elevin an das Schauspielhaus Salzburg verpflichtet und ist seit der Spielzeit 2008/2009 Ensemblemitglied am Staatstheater Cottbus. Die Max Grünebaum-Stiftung zeichnete sie 2015 mit dem Max-Grünebaum-Preis aus.

Prägend waren unter anderem die Zusammenarbeiten mit den RegisseurInnen Alexander Kratzer, Ulrich Hüni, Betty Hensel, Mario Holetzeck, Stefan Wolfram, Harald Fuhrmann, Catharina Fillers und Katka Schroth.

Zu den wichtigen von Ariadne Pabst übernommenen Rollen zählen:

In Salzburg: Catherine in „Acht Frauen" (Robert Thomas), Wendla in „Frühlingserwachen" (Frank Wedekind), Gerda in „Die Schneekönigin" (Alexander Kratzer nach Andersen), Enkelin in „Macht der Gewohnheit" (Thomas Bernhard), Sophie Scholl in „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ (Betty Hensel und Fred Breinersdorfer)

In Cottbus: Lena in „the killer in me is the killer in you my love“ (Andri Beyeler), Dorothy in „Der Zauberer von Oss“, Titelrolle in „Antigone“ (Sophokles), Ina in „Im Rücken die Stadt“ (Thomas Freyer), Marie in „Woyzeck & Marie“ (nach Büchner), Clarice in „Der Diener zweier Herren“ (Goldoni), Recha in „Nathans Kinder“ (Ulrich Hub), Titelrolle in „Nora oder Ein Puppenhaus“ (Ibsen), Dr. Brigitte Manzinger in „Das Himbeerreich“ (Andres Veiel) und Juliane Linde in „Das Cottbus-Projekt“ (Christiane Wiegand und Harald Fuhrmann).

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